Der Globale Rollback: Nach dem Kommunismus

Michael Parenti – ein US-amerikanischer Marxist – ist es wert, endlich auch hier in der BRD gehört und verstanden zu werden!
Dieser Artikel rüttelt auf und erklärt, welche Verbrechen des Kapitalismus durch die Zerstörung des Sozialismus wieder möglich wurden.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

von Michael Parenti

CovertAction Quarterly, im Frühjahr 2002 Übersetzung Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

In letzter Zeit haben wir viel über den „Blowback“, den Rückschlag  gehört, aber die wirkliche Bedrohung, mit der wir heute konfrontiert sind, ist ein globaler Rollback (ein globales Zurückdrängen). Das Ziel der konservativen Herrscher auf der ganzen Welt, geführt von denen, die die Sitze der Macht in Washington besetzen, ist das systematische Zurückdrängen von demokratischen Gewinnen, öffentlichen Dienstleistungen und allgemeinen Lebensstandards auf der ganzen Welt.

In dieser fanatisch antikommunistischen, plutokratischen Kultur haben viele linke Intellektuelle gelernt Denunziationen des Dämonen „Sowjets“ zu deklamieren, hoffend, dadurch ihre eigene politische Tugend und Akzeptanz zu beweisen. Seit Jahrzehnten bekämpfen sie den Geist von Josef Stalin, indem sie ihre antikommunistischen Zeugnisse in unermüdlichen Tiraden oder aufwändig beiläufigen Nebenbemerkungen aufblitzen lassen, einen furchtlosen Kampf gegen imaginäre Horden von „doktrinären“ Marxisten-Leninisten im In- und Ausland führend.

Der Sturz der sozialistischen Regierungen in…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.937 weitere Wörter

Erstaunlich genaue Voraussagen Stalins über Russland

Quelle des Artikels vom 05. Januar 2017
(eigene Übersetzung)

stalin-ist-bei-uns

J. W. [Josef Wissarionowitsch – Anm. von mir] Stalin machte den Nachfahren erstaunlich genaue Voraussagen, von denen sich bereits ein Teil erfüllte. Prophetische Voraussage J.W. Stalins über Russland – der UdSSR, dem russischen Volk und dem Osten (zitiert nach dem Artikel R. Kosolapows, „Was ist sie denn, die Wahrheit über Stalin?“ Zeitung „Prawda“, vom 4. Juli 1998).

Direkt am Vorabend des Krieges mit Finnland [1939 – 1940 – Anm. von mir] lud I.W. Stalin die namhafte Revolutionärin Alexandra Michailowna Kollontai, die Tochter eines Zarengenerals, die zu der Zeit bevollmächtigter Botschafter in der Schweiz war (1930 – 1945) zu einem Gespräch in sein Arbeitszimmer ein.
(Wenn Ihr sie recherchiert, lieber die russische Ausgabe von Wikipedia, die deutsche ist „politisch korrekt gereinigt“. Seit 1915 Mitglied der Bolschewiki, war sie die erste Frau der Welt, die Ministerin wurde – 1917 – 1918!)

Das Gespräch war sehr vertraulich und hinterließ bei A. M. Kollontai einen außergwöhnlichen Eindruck. „Als ich aus dem Kreml kam, ging ich nicht, ich lief wiederholend, um das von Stalin Gesagte nicht zu vergessen. Zu Hause angekommen, begann ich es aufzuschreiben. Es war schon tiefe Nacht… Unauslöschlicher Eindruck! Ich schaute anders auf die mich umgebende Welt. (Diesem Gespräch) wendete ich mich gedanklich noch viele, viele Male zu, noch in den Jahren des Krieges und danach, überlas alles und immer noch fand ich etwas Neues. Auch jetzt sehe ich das Zimmer Stalins im Kreml wie in der Wirklichkeit, mit dem langen Tisch und Stalin darin…

Als er sich verabschiedete, sagte er: „Seien Sie mutig. Es kommen schwere Zeiten. Sie müssen überwunden werden. Wir werden sie überwinden. Bestimmt überwinden wir sie! Kräftigen Sie ihre Gesundheit. Stählen Sie sich im Kampf.“

Die Niederschrift dieses Gesprächs mit I.W. Stalin wurde in den Tagebüchern A.M. Kollontais gefunden, die sie lange Zeit führte. Als erster veröffentlichte der Historiker und Biograph A. M. Kollontais, der Doktor der historischen Wissenschaft, M.I. Trusch, in Zusammenarbeit mit Professor R.I. Kolosolapow diesen Archivauszug im Journal „Dialog“ für 1998. I.W. Stalin sagte:

„Viele Sachen unserer Partei und unseres Volkes werden pervertiert und bespuckt werden, vor allem aus dem Ausland, aber auch in unserem Land. Der Zionismus, der die Weltherrschaft an sich reißt, wird für unsere Erfolge und Leistungen grausame Rache an uns nehmen. Er [der Zionismus] sieht Russland immer noch als barbarisches Land an, als ein Rohstoffanhängsel. Auch mein Name wird verleumdet, angeschwärzt. Mir werden jede Menge Grausamkeiten zugeschrieben. Der Weltzionismus wird mit allen Kräften danach streben, unsere Union zu zerstören, damit Russland sich niemals wieder erheben kann. Die Kraft der UdSSR liegt in der Völkerfreundschaft. Heftige Kämpfe werden geführt, vor allem, um diese Freundschaft zu zerstören, um die Grenzgebiete von Russland loszulösen. Hier, das muss anerkannt werden, haben wir noch nicht alles getan. Hier ist noch ein großes Arbeitsfeld.

Mit besonderer Kraft erhebt der Nationalismus das Haupt. Er wird zu irgendeiner Zeit den Internationalismus und Patriotismus unterdrücken, nur zu irgendeiner Zeit. Es entstehen innerhalb der Nationen nationale Gruppen und Konflikte. Viele Führer-Pygmäen erscheinen, Verräter innerhalb ihrer Nationen. Im Ganzen geht die Entwicklung in der Zukunft kompliziertere und sogar irrsinnige Wege, die Wendungen werden äußerst schroff sein. Die Sache geht dahin, dass besonders der Osten aufgeputscht wird. Es entstehen scharfe Auseinandersetzungen mit dem Westen. Und doch, wie sich die Ereignisse auch entwickeln könnten, die Zeit vergeht und der Blick neuer Generationen wird sich der Sache und Siege unseres sozialistischen Vaterlandes zuwenden. Jahr für Jahr kommen neue Generationen. Sie werden die Flaggen ihrer Väter und Großväter wieder aufheben und uns völlig nach Gebühr beurteilen. Ihre Zukunft werden sie auf unserer Vergangenheit bauen.“

Weiterhin sagte I.W. Stalin nach diesen Tagebuchaufzeichnungen:

„Das alles liegt auf den Schultern des russischen Volkes. Weil das russische Volk ein großes Volk ist. Das russische Volk ist ein gutherziges Volk! Das russische Volk verfügt gegenüber allen anderen Völkern über die größte Geduld! Das russische Volk hat einen klaren Verstand. Es ist, als wäre es geboren, anderen Völkern zu helfen! Dem russischen Volk wohnt großer Mut inne, besonders in schweren Zeiten, in gefährlichen Zeiten. Es [das russische Volk] ist initiativ. Es hat einen standfesten Charakter. Es ist ein träumerisches Volk. Es hat ein Ziel. Darum ist es für es auch schwerer als für andere Nationen. Man kann sich in jeder Not auf es stützen. Das russische Volk ist unüberwindbar, unerschöpflich!“

Anmerkung:
I.W. Stalin war kein Russe, sondern Grusinier (Georgier).
Aus diesem Text wird auch verständlich, warum ihm bis heute (von den Trotzkisten) auch noch das Etikett „Anti-Semitismus“ angehangen wird.

Hilfstruppen gegen Moskau I

Bildquelle
(Das Foto stammt aus dem russischen Netz. Im Deutschen Netz sind Bilder, die die Kollaboration der Krimtataren mit den Faschisten belegen nicht zu finden!)

7.05.2016 BERLIN/KIEW/MOSKAU (Eigener Bericht) – Eine Berliner Regierungsberaterin fordert den Ausschluss Russlands aus dem Europarat. Das Vorgehen der russischen Regierung gegen die Krimtataren und das Verbot ihres Medschlis, einer politischen Organisation, machten es in Verbindung mit anderen Maßnahmen „unmöglich, die russische Mitgliedschaft im Europarat weiterhin zu rechtfertigen“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Krimtataren durch die offene Politisierung des Eurovision Song Contest (ESC) europaweit neue Aufmerksamkeit erhalten. Während ihre Deportation im Jahr 1944 die öffentliche Wahrnehmung beherrscht, gerät ihre NS-Kollaboration, die der Deportation vorausging, in den Hintergrund. Wie Historiker konstatieren, stand 1942 „jeder zehnte Tatar auf der Krim unter Waffen“ – an der Seite des NS-Reichs. Krimtataren kämpften mit der Wehrmacht gegen die Sowjetunion, taten sich in der berüchtigten „Partisanenbekämpfung“ hervor und lieferten jüdische Nachbarn den NS-Schergen aus. Schon in den 1920er Jahren hatten führende Tataren-Funktionäre anlässlich einer Moskauer Siedlungsmaßnahme zugunsten jüdischer Familien eine „Verjudung“ ihrer Wohngebiete beklagt. Exil-Krimtataren stellten sich später, im Kalten Krieg, für Destabilisierungsbemühungen des Westens gegen Moskau zur Verfügung. In jener Tradition steht der Medschlis, der unter den Krimtataren selbst heute durchaus umstritten ist.

„Destruktives Verhalten“
In einer aktuellen Stellungnahme fordert Susan Stewart, eine Osteuropa-Expertin der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), den Ausschluss Russlands aus dem Europarat. Wie Stewart behauptet, habe sich Russland immer wieder eines „destruktiven Verhalten[s] in der Parlamentarischen Versammlung“ des Europarats schuldig gemacht – etwa, indem es „Koalitionen“ mit „Gruppierungen wie den britischen Konservativen“ eingegangen sei. Nun komme erstens hinzu, dass das Land im Dezember 2015 ein Gesetz verabschiedet habe, das es dem russischen Verfassungsgericht erlaube, Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) „zu ignorieren, wenn diese der Verfassung der Russischen Föderation widersprechen“. Zweitens schreite Russland auf der Krim gegen politische Vertreter der Krimtataren ein und habe im April deren „gewählte Vertretung“, den Medschlis, „zu einer extremistischen Organisation erklärt und damit verboten“. Stewart erklärt: „Diese Kombination macht es unmöglich, die russische Mitgliedschaft im Europarat weiterhin zu rechtfertigen.“[1]

Nur im Hintergrund
Die Forderung aus der SWP kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Krimtataren und ihre Deportation im Jahr 1944 dank einer offenen Politisierung des Eurovision Song Contest (ESC) europaweit neue Aufmerksamkeit erhalten. In den Hintergrund geraten dabei in der öffentlichen Wahrnehmung die krimtatarische NS-Kollaboration und die erfolgreichen Bemühungen des NS-Reichs, die Minderheit für Ziele der deutschen Außenpolitik zu nutzen.

Zehn Prozent unter Waffen
Unmittelbar nach dem Überfall auf die Sowjetunion, verstärkt gegen Ende 1941, als klar wurde, dass der neue Kriegsgegner nicht – wie noch im Vorjahr Frankreich – in einem „Blitzkrieg“ besiegt werden konnte, wurden in Berlin Pläne entwickelt, sowjetische Sprachminderheiten („Volksgruppen“) zur NS-Kollaboration zu bewegen und sie für den Kampf gegen Moskau zu nutzen. Dabei gerieten im Auswärtigen Amt, aber auch im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete unter anderem die rund 200.000 Krimtataren ins Visier deutscher Strategen. Befeuert wurden die Überlegungen durch die Hoffnung, mit Hilfe der Krimtataren die offiziell neutrale Türkei in den Krieg ziehen zu können: Ankara verstand sich als Schutzmacht turksprachiger Minderheiten, unter ihnen die tatarische Sprachgruppe auf der Krim. Das Auswärtige Amt stellte erste Kontakte zu türkischen Generälen her, die für Belange der Tataren empfänglich waren, und im Dezember 1941 vermittelte es zwei krimtatarische Exilpolitiker aus der Türkei zur Planung der Kollaboration nach Berlin.[2] Die NS-Führung zögerte zunächst; ursprünglich war vorgesehen, die Bevölkerung der Krim mitsamt den Krimtataren vollständig zu vertreiben, um die Halbinsel unter anderem mit „volksdeutschen“ Südtirolern zu besiedeln und sie ins Deutsche Reich einzugliedern. Weil der Krieg jedoch nicht die erwünschten Fortschritte machte, stimmte Adolf Hitler am 2. Januar 1942 der Rekrutierung tatarischer Soldaten für die Wehrmacht und am 18. Januar der Aufstellung eigener Tatarenformationen zu.[3]

Partisanenbekämpfung
Umgehend begann die Einsatzgruppe D, die zuletzt etwa im Dezember 1941 in einem Massaker in Simferopol (Krim) mehr als 13.000 Menschen ermordet hatte – darunter fast 11.000 Juden und über 800 Roma -, krimtatarische Freiwillige für den Krieg gegen die Sowjetunion zu rekrutieren. In über 200 Ortschaften und fünf Kriegsgefangenenlagern gelang es ihr, 9.225 Tataren zum Kampf an der Seite der Wehrmacht zu bewegen. Weitere 1.632 wurden zu „Tataren-Selbstschutzkompanien“ formiert und unter Leitung der Einsatzgruppe D in der berüchtigten Partisanenbekämpfung eingesetzt. Im März war die Zahl der Krimtataren, die sich für den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zur Verfügung gestellt hatten, laut Angaben des Historikers Manfred Oldenburg auf ungefähr 20.000 gestiegen. Oldenburg resümiert: „Damit stand jeder zehnte Tatar auf der Krim unter Waffen“ – auf Seiten des NS-Reichs.[4] Zwar habe es auch Krimtataren gegeben, „die überhaupt kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Deutschen hatten“, und weitere, die als loyale Sowjetbürger von den Okkupanten „genau so unnachgiebig verfolgt wurden wie die übrigen Feindgruppen auf der Krim“, konstatiert Oldenburg. Doch seien die Tataren „trotz der gelegentlich auftretenden passiven oder antideutschen Stimmungen“ von der Wehrmacht mehrheitlich „als loyale und antibolschewistische Bundesgenossen angesehen“ worden; sie hätten sich insbesondere durch „mutigen Einsatz … im Kampf gegen die Partisanen“ hervorgetan.

Vorzugsstellung
Im Gegenzug gegen die Kollaborationsleistungen gestanden die NS-Besatzer den Krimtataren durchaus eine Sonderrolle zu. So seien „tatarische Volksschulen eröffnet, tatarische Zeitungen und Zeitschriften gestattet und ein nationaltatarisches Theater organisiert“ worden, berichtet Manfred Oldenburg; rund 50 Moscheen seien wiedereröffnet worden.[5] Bereits Ende 1941 hätten die Krimtataren eigene örtliche Komitees gründen dürfen – „zur Regelung der Schul-, Bildungs-, Religions- und Kulturangelegenheiten“. In der Hoffnung auf umfassendere Selbstverwaltung sei „ein Großteil der Tataren bereit“ gewesen, „mit den deutschen Besatzungskräften zu kollaborieren“. Ebenfalls Ende 1941 begannen die NS-Okkupanten, Personen russischer Abstammung „im großen Umfang aus ihren Stellungen in Verwaltung und Wirtschaft“ zu entfernen und sie „durch kollaborierende Krimtataren“ zu ersetzen, schreibt Oldenburg. Durch ihre Vorzugsstellung motiviert, hätten die Tataren begonnen, „vor allem auf die Russen herabzusehen“, was wiederum rasch „zu Unruhen unter der slawischen Bevölkerung“ geführt habe. Gleichzeitig holten Berliner Stellen Krimtataren zu sich ins Reich, um dort einschlägiges Kontakt- und Hilfspersonal zur Verfügung zu haben. So entstand etwa auf Initiative des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete eine „Krimtatarische Leitstelle“. Noch am 17. März 1945 erkannte das Ministerium zudem ein „Krimtatarisches Nationalkomitee“ als offizielle Vertretung der Krimtataren an.[6]

„Jüdischer Bolschewismus“
Begünstigt hat die Kollaboration ein offenkundig starker Antisemitismus unter den Krimtataren. Wie aus Berichten hervorgeht, beklagten diese sich bei der Einsatzgruppe D über Maßnahmen der sowjetischen Regierung aus den 1920er Jahren. Moskau hatte 1924 begonnen, Juden aus ukrainischen und belarussischen Gebieten auf der Krim anzusiedeln. Führungsfunktionäre der Krimtataren protestierten dagegen, klagten über eine angebliche „Verjudung“ der Halbinsel – und sprachen sich stattdessen für die Ansiedlung von Tataren aus der Türkei sowie aus anderen Staaten aus. „Antisemitische Gefühle“ träten „besonders unter den Tataren offen zutage“, hieß es in einem internen Bericht der sowjetischen Behörden, die daraufhin begannen, die Ansiedlungsmaßnahmen mit harter Hand durchzusetzen und den antisemitischen Widerstand zu brechen.[7] Für die Zeit ab Ende 1941 hält Oldenburg fest, „dass viele Tataren den Juden in gleicher Weise wie den Bolschewisten Verachtung entgegenbrachten und sie diejenigen Juden, die sich den Ghettoisierungsmaßnahmen und den anschließenden Massenexekutionen hatten entziehen können, fortlaufend bei der Militärverwaltung denunzierten“.[8] Krimtatarische Propagandablätter berichteten von 1942 bis 1944 mit Sympathie etwa von Vorträgen, in denen unter Titeln wie „Die Juden sind die Feinde aller Völker“ behauptet wurde, Juden seien „blutdurstige Wilde“; es gelte nun, den „totalen Krieg“ gegen den „jüdischen Bolschewismus“ führen.[9]

Verbrannte Erde
Den von den Krimtataren unterstützten Deutschen fielen auf der Krim bis zur Befreiung der Halbinsel vom NS-Terror mehr als 200.000 sowjetische Soldaten und Partisanen, 20.500 Militär- und 8.000 Zivilgefangene, 38.000 Juden sowie Tausende Roma zum Opfer. Als die Okkupanten abzogen, hinterließen sie verbrannte Erde – und dankten den Krimtataren die Kollaboration, indem sie rund 80 krimtatarische Siedlungen zerstörten und einen Großteil der Bewohner umbrachten.[10] Die deutschen Bemühungen, die Krimtataren für außenpolitische Ziele einzuspannen, endeten mit der Niederlage im Zweiten Weltkrieg nicht; die Bundesrepublik setzte sie unter veränderten Rahmenbedingungen und in veränderter Form fort. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

+++ KLARSTELLUNG & ANALYSE !!! +++ EIN EXKURS IN DIE GESCHICHTE ZUM THEMA „HOLODOMOR“ IN DER UKRAINE !!! +++

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

+++ Die westukrainischen Nationalisten, darunter auch der jetzige Präsident der Ukraine, Petro Poroshenko, beziehen sich sehr gerne und immer wieder auf die schwere Hungersnot der Jahre 1931-1932 in der Sowjetunion, und nennen es „Holodomor“ +++ Sie werfen dabei der Sowjetunion mit der Hungerkatastrophe eine gezielte „Tötung durch Hunger“ an Ukrainern vor – also der Vorwurf einer gezielten „Genozidpolitik“ bzw. „Völkermordes“! +++ Schwere Vorwürfe !!! Was ist dran? Wir arbeiten das mal auf! +++ So schrieb Poroshenko gestern in seinem Twitter-Account: „Holodomor tragedy would have never happened in Ukraine if it had been an independent and democratic state“ +++ [Link: https://twitter.com/PoroshenkoEng] +++

[Wo Poroshenko zu der Zeit 1931-1932 in Europa „demokatische“ Staaten gesehen hat – darf sich jeder mal seine Gedanken machen! Es gab praktisch keine in der Periode!]

+++ Die westukrainischen Nationalisten und „freie“ westliche Wissenschaftler aus Großbritannien, Kanada und den USA schätzen die Toten der großen Hungerkatastrophe von…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.381 weitere Wörter

Eine Monroe-Doktrin für Osteuropa

Übernahme des gleichnamigen Artikels von german-foreign-policy.com, auf dem auch alle Verweise und Links zu finden sind.

Zu der Aussage des Kriegshetzers Kirchicks, der Kommunismus (dessen „Wiederaufleben“ er – zurecht! – „befürchtet“) sei „verantwortlich für den Tod von rund 100 Millionen Menschen“, verweise ich auf den von mir übersetzten Artikel „Woher die “Millionen Toten” des “blutrünstigen Diktators Stalins” kommen“ und auf meinen Artikel: „Stalin, der blutrünstige Diktator“

Beide Artikel weisen nach, dass sich die Hass-Propaganda des Westens gegenüber Russland, der Sowjetunion, dem Sozialismus und Kommunismus bis heute um keinen Deut geändert haben. Diese Hass-Propaganda aber entspringt der Angst der Herrschenden, denn die Sowjetunion ist die Alternative zu dem Verbrechen Kapitalismus, das immer und immer wieder nur neue Verbrechen gebiert, wie auch der unten stehende Artikel eindringlich unter Beweis stellt.

———————————-
04.11.2014

WASHINGTON/BERLIN
(Eigener Bericht) – Die NATO soll ihren Hegemonialanspruch auf Osteuropa und den Südkaukasus mit einer neuen „Monroe-Doktrin“ reklamieren. Diese Forderung stellt eine führende deutsche Tageszeitung zur Diskussion. Demnach lägen Länder wie etwa die Ukraine, Moldawien und Georgien „in einer gefährlichen Grauzone“. Man müsse ihnen unabhängig von der Frage einer NATO-Mitgliedschaft einen Status verleihen, der alle „Versuche einer außenstehenden Macht“, ihre „Souveränität … zu untergraben“, zu einer Aggression „gegen die westliche Allianz“ erkläre und für diesen Fall Maßnahmen „knapp“ unterhalb der NATO-Beistandsklausel vorsehe. Autor des Meinungsbeitrags ist ein US-Journalist, der Ansichten außenpolitischer Hardliner in den Vereinigten Staaten vertritt und in deutschen Medien schon mehrfach Raum zur Darstellung seiner Positionen erhalten hat. Seine Beiträge stärken die Position deutscher Hardliner, die ihrerseits ein aggressives Vorgehen gegen Russland fordern und sich damit gegen die aktuelle Regierungspolitik wenden. Außenminister Steinmeier hat gestern zum wiederholten Mal erklärt, es sei „wichtig, dass wir damit beginnen, über die Kriterien für Sanktionserleichterungen zu diskutieren“. Das habe er „auch im EU-Außenministerrat angeregt“.

Der NATO-Hegemonialanspruch
Die NATO soll ihren Hegemonialanspruch auf Osteuropa und den Südkaukasus mit einer neuen „Monroe-Doktrin“ reklamieren. Das fordert der US-Journalist James Kirchick in einem Beitrag in der Internet-Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.[1]

Einmischung aller Art
Als „Monroe-Doktrin“ wird allgemein der Anspruch der USA bezeichnet, Mittel- und Südamerika unterstünden ihrer Hegemonie; die Staaten Europas dürften diese nicht zu untergraben versuchen. Der Anspruch ist vom damaligen US-Präsidenten James Monroe am 2. Dezember 1823 in einer „Rede zur Lage der Nation“ formuliert worden und damals Ausdruck eines sich abzeichnenden Einflusskampfs zwischen den langsam erstarkenden Vereinigten Staaten und den alten europäischen Mächten gewesen, bei dem es um die Verteilung globaler Einflusssphären ging. Kirchick versucht sich nun an einer anderen Interpretation. Demnach habe Washington mit der „Monroe-Doktrin“ lediglich „einen Raum für die lateinamerikanischen Nationen“ geschaffen, „in dem diese über ihr eigenes Schicksal entscheiden konnten“.[2] Die kreative Umdeutung der Monroe-Doktrin erstaunt nicht zuletzt mit Blick auf die bis in die Gegenwart anhaltende direkte Einmischung der USA in Lateinamerika, die bis zur Unterstützung von Putschen (etwa in Honduras 2009) und Putschversuchen (etwa in Venezuela 2002) gegen demokratisch gewählte Regierungen reicht und nicht vom Respekt für die Entscheidung der dortigen Bevölkerungen über ihr „eigenes Schicksal“ motiviert ist.

Knapp unter der Beistandsklausel
Wie Kirchick in seinem aktuellen Beitrag schreibt, den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ jetzt zur Diskussion stellt, müsse nun ein identischer Anspruch auf die Länder erhoben werden, „die zwischen der Nato und Russland liegen“. Diese Länder – Kirchick nennt die Ukraine, Moldawien und Georgien – befänden sich „in einer gefährlichen Grauzone, einer Zone des Streites zwischen West und Ost“ und nur „durch einen geografischen Nachteil außerhalb der Nato-Allianz“. Das westliche Kriegsbündnis könne ihnen gegenwärtig keine Vollmitgliedschaft anbieten; deshalb solle man auf sie „etwas anwenden, das der Monroe-Doktrin gleicht“. Das könne „so formuliert werden“, dass „Versuche einer außenstehenden Macht, die Souveränität dieser Staaten zu untergraben“, als ein unfreundlicher Akt „gegen die westliche Allianz gewertet“ würden.[3] „In der Praxis“ liege das „knapp“ unterhalb der NATO-Beistandsklausel, die sämtliche NATO-Mitglieder zum Kriegseintritt auf der Seite eines anderen, angegriffenen Mitgliedstaates verpflichtet. Für den aktuellen Konflikt um die Ukraine hätte das „bedeutet, dass sofort schmerzhafte Sanktionen gegen Russland verhängt worden“ wären; zudem wäre Moskau „umgehend diplomatisch komplett isoliert“ worden, erläutert Kirchick.

Strategische Differenzen
Kirchicks Beitrag erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem die Bundesregierung sich um eine schrittweise Rücknahme der Sanktionen gegen Russland bemüht. Hintergrund sind Interessen deutscher Firmen am Russland-Geschäft und vor allem am Zugriff auf die riesigen russischen Erdgasvorkommen [4], aber auch strategische Erwägungen. So hat kürzlich Horst Teltschik, einer der einflussreichsten Berater des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, darauf gedrungen, „die Beziehungen zu Russland langfristig“ zu sehen: Man müsse sich entscheiden, ob man „ein ungebundenes Russland“ haben wolle oder „ein Russland, das Teil Europas ist“ – also einen weltpolitischen Rivalen oder einen locker verbundenen Kooperationspartner. Teltschik plädiert explizit für Letzteres.[5] Ähnlich haben sich inzwischen alle drei noch lebenden Ex-Bundeskanzler geäußert. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat bereits vor zwei Wochen eine Debatte über die Beendigung der Sanktionen gegen Russland gefordert: „Auch wenn jetzt noch nicht der Zeitpunkt für eine Aufhebung ist, müssen wir uns Gedanken machen, wie es weitergehen soll.“[6] Am gestrigen Montag hat er erneut erklärt, es sei „wichtig, dass wir damit beginnen, über die Kriterien für Sanktionserleichterungen zu diskutieren“; das habe er „auch im EU-Außenministerrat angeregt“.[7]

Krieg mit Russland „real möglich“
Diese Position ist im bundesdeutschen Polit-Establishment genauso umstritten wie in den Vereinigten Staaten. Auf deutscher Seite hat Joachim Krause, Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel, unlängst eine gegensätzliche Auffassung vertreten. „Die Bundesregierung wird sich jetzt eine Eskalationsstrategie einfallen lassen müssen“, hatte er erklärt und „verschärfte, effektive Wirtschaftssanktionen“ wie einen Öl- und Gasboykott sowie die Entsendung „signifikanter westlicher Truppen“ in die baltischen Staaten, nach Polen und nach Rumänien gefordert. „Auch sollten Waffenlieferungen westlicher Staaten an die Ukraine kein Tabu mehr sein“, verlangte Krause. Womöglich schon „in wenigen Jahren“ sei ein „Krieg zwischen Russland und dem Westen … eine reale Möglichkeit“.[8] Umgekehrt polemisiert der US-Journalist Kirchick, den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ nun mit seinem Beitrag Deutschlands außenpolitische Hardlinerfraktion unterstützen lässt, massiv gegen die aktuelle US-Administration. Präsident Barack Obama habe es Russland „unbeabsichtigt“ gestattet, „die Souveränität der Ukraine“ zu verletzen, heißt es in seinem Beitrag.[9] Kirchicks Positionen völlig entgegengesetzt ist auch „die Botschaft“, die laut einem Bericht Obama auf dem NATO-Gipfel in Newport zum Streit zwischen der EU und Russland um das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine vermittelt hat: „Die EU und die Ukraine sollen sich mit den Russen einigen.“

„Die NSA tut recht“
Kirchick hat bereits mehrfach in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Raum erhalten, Ansichten der US-amerikanischen Hardlinerfraktion in Deutschland stark zu machen und damit die Position ähnlich orientierter Kreise in der Bundesrepublik zu stärken. Im September etwa hat er vor einem „Wiederaufleben des Marxismus“ gewarnt und erklärt, „die steigende Sorge über die Einkommensungleichheit in Amerika“, auf der Obama „herumreite“, sei Teil einer „Skala“, die „im Extremfall dazu führen kann, dass die Schrecken des Kommunismus vergessen werden“; dieser sei „die tödlichste Ideologie der Geschichte“ und „verantwortlich für den Tod von rund 100 Millionen Menschen“.[11] Bereits im Juli hat Kirchick geäußert, angesichts der „intensiven wirtschaftlichen und politischen Beziehungen (Deutschlands, d. Red.) zu Russland und Iran … wären die amerikanischen Geheimdienste doch verrückt, wenn sie keine intensiven Spionageoperationen in Deutschland durchführen würden“. „Die Amerikaner müssen sich nicht dafür entschuldigen, in Deutschland spioniert zu haben“, erklärte Kirchik: „Das Problem“ sei „nicht, dass die NSA Angela Merkel ausspioniert hat“, sondern nur, „dass dieser Vorfall öffentlich wurde“.[12] „Die Deutschen“ sollten „tief in sich gehen und sich fragen, warum Washington nicht das Bedürfnis hatte, es viel früher zu tun“.

In eigener Sache

In letzter Zeit bemerke ich verstärkt Kommentare, die den Faschismus (nicht nur) in Deutschland relativieren, die versuchen, seine Verbrechen zu negieren und dieses Verbrechen an der Menschheit wieder salonfähig zu machen, indem die hier veröffentlichten Artikel diffamiert und als unwahr hingestellt werden oder die versuchen, die hier veröffentlichten Artikel zu benutzen, den Faschismus zu propagieren.

Es gibt verstärkt weitere Kommentare, die Stalin diffamieren und kriminalisieren und damit die Sowjetunion und den Sozialismus insgesamt.

Ich zensiere Kommentare!

Das ist mein gutes Recht als Hausherr. Und mein Hausherrenrecht nehme ich in vollem Umfang wahr und werde, wie auch in der Vergangenheit, jetzt aber ohne jede Vorwarnung

a) solche Kommentare löschen bzw. nicht veröffentlichen und

b) Kommentatoren blockieren, die in dieser Form kommentieren, so dass sie daran gehindert sind, weiterhin ihr Unwesen auf meinem Blog zu treiben und ihre kruden faschistischen Ideen zu verbreiten.

Ich kündige das in einem Artikel an, damit diejenigen Kommentatoren vorgewarnt sind und nicht auf die Idee kommen etwas von Meinungsfreiheit schreien!
Die so genannte Meinungsfreiheit hört bei mir da auf, wo Faschismus schön geredet und salonfähig gemacht werden soll, wo beleidigt, gehetzt, diffamiert und kriminalisiert wird!

Woher die „Millionen Toten“ des „blutrünstigen Diktators Stalins“ kommen

Ein Bekannter auf facebook wies mich gerade auf dieses Foto hin:

Quelle der Millionen Toten Stalins

Auf dem Bild steht (die Zahlen übersetze ich nicht, die versteht jeder selbst. In Klammern meine Anmerkungen zur Richtigstellung dazu):
———-
Die mörderische Bilanz des Bolschewismus (1917 – 1944):

1. In den Jahren der Revolution und des Bürgerkrieges (der bitte ein dreckiger Invasionskrieg der EntenteMächte wie heute gegen Syrien war!) – von 1917 – 1923:
2. In den Jahren des Hungers und der Epedimie (1918 – 1921) (1932 – 1933) (beide vom WESTEN und den einheimischen Großgrundbesitzern, den Vorläufern der heutigen UDAR und Svoboda – auch damals von Deutschland finanziert und angeleitet! verursacht!)
3. In den Lagern starben durch Zwangsarbeit
4. Bei Kartellexpoditionen wurden vernichtet
5. An den Grenzen und in besetzten Bezirken
6. Während dieses Krieges wurden umgebracht und eingesperrt
7. Insgesamt

Darunter
12 Millionen Russen haben bereits durch Überläufe und sich Ergeben diesem bolschewistischem System den Rücken gekehrt!

Nimm dieses Blatt und schütze Dich bevor es zu spät ist!
————–
Von wem das geschrieben und verteilt wurde, ist an dem Siegel überdeutlich zu erkennen.
DIESE Propaganda-Zahlen werden von den Massenmedien bis heute benutzt, um Stalin und die Sowjetunion zu diffamieren und kriminalisieren, um der Sowjetunion die eigenen Verbrechen in die Schuhe zu schieben!

Wir möchten auch nicht vergessen, dass dieses Flugblatt zu einer Zeit verteilt wurde, als die faschistische Armee bereits auf dem Rückzug und am Verlieren war – und die deutschen Soldaten begannen massenweise zu den Russen überzulaufen!
Zu dieser Zeit – seit Sommer 1944 – befreite die Rote Armee bereits den Osten Polens, begann ihre Offensive gegen Rumänien und Ungarn, die Verbündete Hitlerdeutschlands waren!

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Sowjetunion damals – 1925 – knapp 150 Millionen Einwohner hatte. Stalin und der „Bolschewismus“ hätten also ein Drittel der Bevölkerung umbringen müssen. Mit wem wurde dann das Land aufgebaut, zu einer Industriemacht entwickelt und der Großen Vaterländische Krieg gewonnen und die Sowjetunion danach innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt zur Weltmacht gemacht?

Hier die Bevölkerungsentwicklung der UdSSR, die diese Zahlen Lügen straft:

BevölkerungsentwicklungSowjetunions
Quelle:

Hier ist deutlich der Bevölkerungsverlust (ca. 27 Millionen Menschen!) durch den Großen Vaterländischen Krieg von 1941 – 1945 zu erkennen. Aber nicht die angeblich Millionen durch Stalin hingemordeten Menschen!

Würden soviele Menschen wie in dem Heztblatt oben angegeben getötet worden sein, hätte das einen deutlichen Knick nach unten in der Bevölkerungsentwicklung geben müssen. Die ging aber – bis auf die Zeit des Krieges – ständig aufwärts!

Das ist noch deutlicher zu erkennen, wenn wir uns die Bevölkerungsentwicklung Russlands betrachten, wo die Bevölkerungsverluste in zig Millionenhöhe seit Jelzin den Segen der US amerikanischen Demokratie und Freiheit nach Russland brachte, sehr gut zu erkennen sind und es ist auch gut der Aufwärtstrend seit 2010 zu erkennen. Das hat die Regierung mit Putin an der Spitze bewerkstelligt!

Population_of_Russia

Quelle:

Und zum Schluss noch einige Artikel zum Thema Stalin, die ebenfalls die ewige Hetz-Propaganda des Westens der Lüge überführt:

Stalin der blutrünstige Diktator

Über die Globalisation, Stalin und die Neuen Imperien

Auch hier noch einmal zu sehen:

Andrej Fursow: Stalin hier und heute

%d Bloggern gefällt das: