Erstaunlich genaue Voraussagen Stalins über Russland

Quelle des Artikels vom 05. Januar 2017
(eigene Übersetzung)

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J. W. [Josef Wissarionowitsch – Anm. von mir] Stalin machte den Nachfahren erstaunlich genaue Voraussagen, von denen sich bereits ein Teil erfüllte. Prophetische Voraussage J.W. Stalins über Russland – der UdSSR, dem russischen Volk und dem Osten (zitiert nach dem Artikel R. Kosolapows, „Was ist sie denn, die Wahrheit über Stalin?“ Zeitung „Prawda“, vom 4. Juli 1998).

Direkt am Vorabend des Krieges mit Finnland [1939 – 1940 – Anm. von mir] lud I.W. Stalin die namhafte Revolutionärin Alexandra Michailowna Kollontai, die Tochter eines Zarengenerals, die zu der Zeit bevollmächtigter Botschafter in der Schweiz war (1930 – 1945) zu einem Gespräch in sein Arbeitszimmer ein.
(Wenn Ihr sie recherchiert, lieber die russische Ausgabe von Wikipedia, die deutsche ist „politisch korrekt gereinigt“. Seit 1915 Mitglied der Bolschewiki, war sie die erste Frau der Welt, die Ministerin wurde – 1917 – 1918!)

Das Gespräch war sehr vertraulich und hinterließ bei A. M. Kollontai einen außergwöhnlichen Eindruck. „Als ich aus dem Kreml kam, ging ich nicht, ich lief wiederholend, um das von Stalin Gesagte nicht zu vergessen. Zu Hause angekommen, begann ich es aufzuschreiben. Es war schon tiefe Nacht… Unauslöschlicher Eindruck! Ich schaute anders auf die mich umgebende Welt. (Diesem Gespräch) wendete ich mich gedanklich noch viele, viele Male zu, noch in den Jahren des Krieges und danach, überlas alles und immer noch fand ich etwas Neues. Auch jetzt sehe ich das Zimmer Stalins im Kreml wie in der Wirklichkeit, mit dem langen Tisch und Stalin darin…

Als er sich verabschiedete, sagte er: „Seien Sie mutig. Es kommen schwere Zeiten. Sie müssen überwunden werden. Wir werden sie überwinden. Bestimmt überwinden wir sie! Kräftigen Sie ihre Gesundheit. Stählen Sie sich im Kampf.“

Die Niederschrift dieses Gesprächs mit I.W. Stalin wurde in den Tagebüchern A.M. Kollontais gefunden, die sie lange Zeit führte. Als erster veröffentlichte der Historiker und Biograph A. M. Kollontais, der Doktor der historischen Wissenschaft, M.I. Trusch, in Zusammenarbeit mit Professor R.I. Kolosolapow diesen Archivauszug im Journal „Dialog“ für 1998. I.W. Stalin sagte:

„Viele Sachen unserer Partei und unseres Volkes werden pervertiert und bespuckt werden, vor allem aus dem Ausland, aber auch in unserem Land. Der Zionismus, der die Weltherrschaft an sich reißt, wird für unsere Erfolge und Leistungen grausame Rache an uns nehmen. Er [der Zionismus] sieht Russland immer noch als barbarisches Land an, als ein Rohstoffanhängsel. Auch mein Name wird verleumdet, angeschwärzt. Mir werden jede Menge Grausamkeiten zugeschrieben. Der Weltzionismus wird mit allen Kräften danach streben, unsere Union zu zerstören, damit Russland sich niemals wieder erheben kann. Die Kraft der UdSSR liegt in der Völkerfreundschaft. Heftige Kämpfe werden geführt, vor allem, um diese Freundschaft zu zerstören, um die Grenzgebiete von Russland loszulösen. Hier, das muss anerkannt werden, haben wir noch nicht alles getan. Hier ist noch ein großes Arbeitsfeld.

Mit besonderer Kraft erhebt der Nationalismus das Haupt. Er wird zu irgendeiner Zeit den Internationalismus und Patriotismus unterdrücken, nur zu irgendeiner Zeit. Es entstehen innerhalb der Nationen nationale Gruppen und Konflikte. Viele Führer-Pygmäen erscheinen, Verräter innerhalb ihrer Nationen. Im Ganzen geht die Entwicklung in der Zukunft kompliziertere und sogar irrsinnige Wege, die Wendungen werden äußerst schroff sein. Die Sache geht dahin, dass besonders der Osten aufgeputscht wird. Es entstehen scharfe Auseinandersetzungen mit dem Westen. Und doch, wie sich die Ereignisse auch entwickeln könnten, die Zeit vergeht und der Blick neuer Generationen wird sich der Sache und Siege unseres sozialistischen Vaterlandes zuwenden. Jahr für Jahr kommen neue Generationen. Sie werden die Flaggen ihrer Väter und Großväter wieder aufheben und uns völlig nach Gebühr beurteilen. Ihre Zukunft werden sie auf unserer Vergangenheit bauen.“

Weiterhin sagte I.W. Stalin nach diesen Tagebuchaufzeichnungen:

„Das alles liegt auf den Schultern des russischen Volkes. Weil das russische Volk ein großes Volk ist. Das russische Volk ist ein gutherziges Volk! Das russische Volk verfügt gegenüber allen anderen Völkern über die größte Geduld! Das russische Volk hat einen klaren Verstand. Es ist, als wäre es geboren, anderen Völkern zu helfen! Dem russischen Volk wohnt großer Mut inne, besonders in schweren Zeiten, in gefährlichen Zeiten. Es [das russische Volk] ist initiativ. Es hat einen standfesten Charakter. Es ist ein träumerisches Volk. Es hat ein Ziel. Darum ist es für es auch schwerer als für andere Nationen. Man kann sich in jeder Not auf es stützen. Das russische Volk ist unüberwindbar, unerschöpflich!“

Anmerkung:
I.W. Stalin war kein Russe, sondern Grusinier (Georgier).
Aus diesem Text wird auch verständlich, warum ihm bis heute (von den Trotzkisten) auch noch das Etikett „Anti-Semitismus“ angehangen wird.

Hilfstruppen gegen Moskau I

Bildquelle
(Das Foto stammt aus dem russischen Netz. Im Deutschen Netz sind Bilder, die die Kollaboration der Krimtataren mit den Faschisten belegen nicht zu finden!)

7.05.2016 BERLIN/KIEW/MOSKAU (Eigener Bericht) – Eine Berliner Regierungsberaterin fordert den Ausschluss Russlands aus dem Europarat. Das Vorgehen der russischen Regierung gegen die Krimtataren und das Verbot ihres Medschlis, einer politischen Organisation, machten es in Verbindung mit anderen Maßnahmen „unmöglich, die russische Mitgliedschaft im Europarat weiterhin zu rechtfertigen“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Krimtataren durch die offene Politisierung des Eurovision Song Contest (ESC) europaweit neue Aufmerksamkeit erhalten. Während ihre Deportation im Jahr 1944 die öffentliche Wahrnehmung beherrscht, gerät ihre NS-Kollaboration, die der Deportation vorausging, in den Hintergrund. Wie Historiker konstatieren, stand 1942 „jeder zehnte Tatar auf der Krim unter Waffen“ – an der Seite des NS-Reichs. Krimtataren kämpften mit der Wehrmacht gegen die Sowjetunion, taten sich in der berüchtigten „Partisanenbekämpfung“ hervor und lieferten jüdische Nachbarn den NS-Schergen aus. Schon in den 1920er Jahren hatten führende Tataren-Funktionäre anlässlich einer Moskauer Siedlungsmaßnahme zugunsten jüdischer Familien eine „Verjudung“ ihrer Wohngebiete beklagt. Exil-Krimtataren stellten sich später, im Kalten Krieg, für Destabilisierungsbemühungen des Westens gegen Moskau zur Verfügung. In jener Tradition steht der Medschlis, der unter den Krimtataren selbst heute durchaus umstritten ist.

„Destruktives Verhalten“
In einer aktuellen Stellungnahme fordert Susan Stewart, eine Osteuropa-Expertin der vom Kanzleramt finanzierten Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), den Ausschluss Russlands aus dem Europarat. Wie Stewart behauptet, habe sich Russland immer wieder eines „destruktiven Verhalten[s] in der Parlamentarischen Versammlung“ des Europarats schuldig gemacht – etwa, indem es „Koalitionen“ mit „Gruppierungen wie den britischen Konservativen“ eingegangen sei. Nun komme erstens hinzu, dass das Land im Dezember 2015 ein Gesetz verabschiedet habe, das es dem russischen Verfassungsgericht erlaube, Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) „zu ignorieren, wenn diese der Verfassung der Russischen Föderation widersprechen“. Zweitens schreite Russland auf der Krim gegen politische Vertreter der Krimtataren ein und habe im April deren „gewählte Vertretung“, den Medschlis, „zu einer extremistischen Organisation erklärt und damit verboten“. Stewart erklärt: „Diese Kombination macht es unmöglich, die russische Mitgliedschaft im Europarat weiterhin zu rechtfertigen.“[1]

Nur im Hintergrund
Die Forderung aus der SWP kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Krimtataren und ihre Deportation im Jahr 1944 dank einer offenen Politisierung des Eurovision Song Contest (ESC) europaweit neue Aufmerksamkeit erhalten. In den Hintergrund geraten dabei in der öffentlichen Wahrnehmung die krimtatarische NS-Kollaboration und die erfolgreichen Bemühungen des NS-Reichs, die Minderheit für Ziele der deutschen Außenpolitik zu nutzen.

Zehn Prozent unter Waffen
Unmittelbar nach dem Überfall auf die Sowjetunion, verstärkt gegen Ende 1941, als klar wurde, dass der neue Kriegsgegner nicht – wie noch im Vorjahr Frankreich – in einem „Blitzkrieg“ besiegt werden konnte, wurden in Berlin Pläne entwickelt, sowjetische Sprachminderheiten („Volksgruppen“) zur NS-Kollaboration zu bewegen und sie für den Kampf gegen Moskau zu nutzen. Dabei gerieten im Auswärtigen Amt, aber auch im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete unter anderem die rund 200.000 Krimtataren ins Visier deutscher Strategen. Befeuert wurden die Überlegungen durch die Hoffnung, mit Hilfe der Krimtataren die offiziell neutrale Türkei in den Krieg ziehen zu können: Ankara verstand sich als Schutzmacht turksprachiger Minderheiten, unter ihnen die tatarische Sprachgruppe auf der Krim. Das Auswärtige Amt stellte erste Kontakte zu türkischen Generälen her, die für Belange der Tataren empfänglich waren, und im Dezember 1941 vermittelte es zwei krimtatarische Exilpolitiker aus der Türkei zur Planung der Kollaboration nach Berlin.[2] Die NS-Führung zögerte zunächst; ursprünglich war vorgesehen, die Bevölkerung der Krim mitsamt den Krimtataren vollständig zu vertreiben, um die Halbinsel unter anderem mit „volksdeutschen“ Südtirolern zu besiedeln und sie ins Deutsche Reich einzugliedern. Weil der Krieg jedoch nicht die erwünschten Fortschritte machte, stimmte Adolf Hitler am 2. Januar 1942 der Rekrutierung tatarischer Soldaten für die Wehrmacht und am 18. Januar der Aufstellung eigener Tatarenformationen zu.[3]

Partisanenbekämpfung
Umgehend begann die Einsatzgruppe D, die zuletzt etwa im Dezember 1941 in einem Massaker in Simferopol (Krim) mehr als 13.000 Menschen ermordet hatte – darunter fast 11.000 Juden und über 800 Roma -, krimtatarische Freiwillige für den Krieg gegen die Sowjetunion zu rekrutieren. In über 200 Ortschaften und fünf Kriegsgefangenenlagern gelang es ihr, 9.225 Tataren zum Kampf an der Seite der Wehrmacht zu bewegen. Weitere 1.632 wurden zu „Tataren-Selbstschutzkompanien“ formiert und unter Leitung der Einsatzgruppe D in der berüchtigten Partisanenbekämpfung eingesetzt. Im März war die Zahl der Krimtataren, die sich für den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion zur Verfügung gestellt hatten, laut Angaben des Historikers Manfred Oldenburg auf ungefähr 20.000 gestiegen. Oldenburg resümiert: „Damit stand jeder zehnte Tatar auf der Krim unter Waffen“ – auf Seiten des NS-Reichs.[4] Zwar habe es auch Krimtataren gegeben, „die überhaupt kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Deutschen hatten“, und weitere, die als loyale Sowjetbürger von den Okkupanten „genau so unnachgiebig verfolgt wurden wie die übrigen Feindgruppen auf der Krim“, konstatiert Oldenburg. Doch seien die Tataren „trotz der gelegentlich auftretenden passiven oder antideutschen Stimmungen“ von der Wehrmacht mehrheitlich „als loyale und antibolschewistische Bundesgenossen angesehen“ worden; sie hätten sich insbesondere durch „mutigen Einsatz … im Kampf gegen die Partisanen“ hervorgetan.

Vorzugsstellung
Im Gegenzug gegen die Kollaborationsleistungen gestanden die NS-Besatzer den Krimtataren durchaus eine Sonderrolle zu. So seien „tatarische Volksschulen eröffnet, tatarische Zeitungen und Zeitschriften gestattet und ein nationaltatarisches Theater organisiert“ worden, berichtet Manfred Oldenburg; rund 50 Moscheen seien wiedereröffnet worden.[5] Bereits Ende 1941 hätten die Krimtataren eigene örtliche Komitees gründen dürfen – „zur Regelung der Schul-, Bildungs-, Religions- und Kulturangelegenheiten“. In der Hoffnung auf umfassendere Selbstverwaltung sei „ein Großteil der Tataren bereit“ gewesen, „mit den deutschen Besatzungskräften zu kollaborieren“. Ebenfalls Ende 1941 begannen die NS-Okkupanten, Personen russischer Abstammung „im großen Umfang aus ihren Stellungen in Verwaltung und Wirtschaft“ zu entfernen und sie „durch kollaborierende Krimtataren“ zu ersetzen, schreibt Oldenburg. Durch ihre Vorzugsstellung motiviert, hätten die Tataren begonnen, „vor allem auf die Russen herabzusehen“, was wiederum rasch „zu Unruhen unter der slawischen Bevölkerung“ geführt habe. Gleichzeitig holten Berliner Stellen Krimtataren zu sich ins Reich, um dort einschlägiges Kontakt- und Hilfspersonal zur Verfügung zu haben. So entstand etwa auf Initiative des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete eine „Krimtatarische Leitstelle“. Noch am 17. März 1945 erkannte das Ministerium zudem ein „Krimtatarisches Nationalkomitee“ als offizielle Vertretung der Krimtataren an.[6]

„Jüdischer Bolschewismus“
Begünstigt hat die Kollaboration ein offenkundig starker Antisemitismus unter den Krimtataren. Wie aus Berichten hervorgeht, beklagten diese sich bei der Einsatzgruppe D über Maßnahmen der sowjetischen Regierung aus den 1920er Jahren. Moskau hatte 1924 begonnen, Juden aus ukrainischen und belarussischen Gebieten auf der Krim anzusiedeln. Führungsfunktionäre der Krimtataren protestierten dagegen, klagten über eine angebliche „Verjudung“ der Halbinsel – und sprachen sich stattdessen für die Ansiedlung von Tataren aus der Türkei sowie aus anderen Staaten aus. „Antisemitische Gefühle“ träten „besonders unter den Tataren offen zutage“, hieß es in einem internen Bericht der sowjetischen Behörden, die daraufhin begannen, die Ansiedlungsmaßnahmen mit harter Hand durchzusetzen und den antisemitischen Widerstand zu brechen.[7] Für die Zeit ab Ende 1941 hält Oldenburg fest, „dass viele Tataren den Juden in gleicher Weise wie den Bolschewisten Verachtung entgegenbrachten und sie diejenigen Juden, die sich den Ghettoisierungsmaßnahmen und den anschließenden Massenexekutionen hatten entziehen können, fortlaufend bei der Militärverwaltung denunzierten“.[8] Krimtatarische Propagandablätter berichteten von 1942 bis 1944 mit Sympathie etwa von Vorträgen, in denen unter Titeln wie „Die Juden sind die Feinde aller Völker“ behauptet wurde, Juden seien „blutdurstige Wilde“; es gelte nun, den „totalen Krieg“ gegen den „jüdischen Bolschewismus“ führen.[9]

Verbrannte Erde
Den von den Krimtataren unterstützten Deutschen fielen auf der Krim bis zur Befreiung der Halbinsel vom NS-Terror mehr als 200.000 sowjetische Soldaten und Partisanen, 20.500 Militär- und 8.000 Zivilgefangene, 38.000 Juden sowie Tausende Roma zum Opfer. Als die Okkupanten abzogen, hinterließen sie verbrannte Erde – und dankten den Krimtataren die Kollaboration, indem sie rund 80 krimtatarische Siedlungen zerstörten und einen Großteil der Bewohner umbrachten.[10] Die deutschen Bemühungen, die Krimtataren für außenpolitische Ziele einzuspannen, endeten mit der Niederlage im Zweiten Weltkrieg nicht; die Bundesrepublik setzte sie unter veränderten Rahmenbedingungen und in veränderter Form fort. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

Woher die „Millionen Toten“ des „blutrünstigen Diktators Stalins“ kommen

Ein Bekannter auf facebook wies mich gerade auf dieses Foto hin:

Quelle der Millionen Toten Stalins

Auf dem Bild steht (die Zahlen übersetze ich nicht, die versteht jeder selbst. In Klammern meine Anmerkungen zur Richtigstellung dazu):
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Die mörderische Bilanz des Bolschewismus (1917 – 1944):

1. In den Jahren der Revolution und des Bürgerkrieges (der bitte ein dreckiger Invasionskrieg der EntenteMächte wie heute gegen Syrien war!) – von 1917 – 1923:
2. In den Jahren des Hungers und der Epedimie (1918 – 1921) (1932 – 1933) (beide vom WESTEN und den einheimischen Großgrundbesitzern, den Vorläufern der heutigen UDAR und Svoboda – auch damals von Deutschland finanziert und angeleitet! verursacht!)
3. In den Lagern starben durch Zwangsarbeit
4. Bei Kartellexpoditionen wurden vernichtet
5. An den Grenzen und in besetzten Bezirken
6. Während dieses Krieges wurden umgebracht und eingesperrt
7. Insgesamt

Darunter
12 Millionen Russen haben bereits durch Überläufe und sich Ergeben diesem bolschewistischem System den Rücken gekehrt!

Nimm dieses Blatt und schütze Dich bevor es zu spät ist!
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Von wem das geschrieben und verteilt wurde, ist an dem Siegel überdeutlich zu erkennen.
DIESE Propaganda-Zahlen werden von den Massenmedien bis heute benutzt, um Stalin und die Sowjetunion zu diffamieren und kriminalisieren, um der Sowjetunion die eigenen Verbrechen in die Schuhe zu schieben!

Wir möchten auch nicht vergessen, dass dieses Flugblatt zu einer Zeit verteilt wurde, als die faschistische Armee bereits auf dem Rückzug und am Verlieren war – und die deutschen Soldaten begannen massenweise zu den Russen überzulaufen!
Zu dieser Zeit – seit Sommer 1944 – befreite die Rote Armee bereits den Osten Polens, begann ihre Offensive gegen Rumänien und Ungarn, die Verbündete Hitlerdeutschlands waren!

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Sowjetunion damals – 1925 – knapp 150 Millionen Einwohner hatte. Stalin und der „Bolschewismus“ hätten also ein Drittel der Bevölkerung umbringen müssen. Mit wem wurde dann das Land aufgebaut, zu einer Industriemacht entwickelt und der Großen Vaterländische Krieg gewonnen und die Sowjetunion danach innerhalb von weniger als einem Jahrzehnt zur Weltmacht gemacht?

Hier die Bevölkerungsentwicklung der UdSSR, die diese Zahlen Lügen straft:

BevölkerungsentwicklungSowjetunions
Quelle:

Hier ist deutlich der Bevölkerungsverlust (ca. 27 Millionen Menschen!) durch den Großen Vaterländischen Krieg von 1941 – 1945 zu erkennen. Aber nicht die angeblich Millionen durch Stalin hingemordeten Menschen!

Würden soviele Menschen wie in dem Heztblatt oben angegeben getötet worden sein, hätte das einen deutlichen Knick nach unten in der Bevölkerungsentwicklung geben müssen. Die ging aber – bis auf die Zeit des Krieges – ständig aufwärts!

Das ist noch deutlicher zu erkennen, wenn wir uns die Bevölkerungsentwicklung Russlands betrachten, wo die Bevölkerungsverluste in zig Millionenhöhe seit Jelzin den Segen der US amerikanischen Demokratie und Freiheit nach Russland brachte, sehr gut zu erkennen sind und es ist auch gut der Aufwärtstrend seit 2010 zu erkennen. Das hat die Regierung mit Putin an der Spitze bewerkstelligt!

Population_of_Russia

Quelle:

Und zum Schluss noch einige Artikel zum Thema Stalin, die ebenfalls die ewige Hetz-Propaganda des Westens der Lüge überführt:

Stalin der blutrünstige Diktator

Über die Globalisation, Stalin und die Neuen Imperien

Auch hier noch einmal zu sehen:

Andrej Fursow: Stalin hier und heute

Andrej Fursow: Stalin – hier und heute

Andrej Fursow gab dem Fernsehsender Djen.TV (Tag.TV) ein Interview zum Thema Stalin und seine Bedeutung für uns heute.

Ich veröffentliche dieses Video mit dem Verweis auf sein Interview, das er am 22. Januar 2013 der “Russkiy Mir Saporoshja” – “Die russische Welt Saporoshjes” gab, das ich unautorisiert übersetzte und auf meinem Blog veröffentlichte.

Stalinnote vom 10. März 1952 zu einem Friedensvertrag mit Deutschland

Heute gibt es vermehrt Diskussion über die nicht bestehende Souveränität dieser BRD.

Dabei wird zwar immer wieder der Status Quo diskutiert, aber nicht, was dazu geführt hat, was die GRÜNDE dafür sind.

Fakt ist, dass bereits 1945 von den West-Allierten ALLES unternommen wurde, um die Spaltung Deutschlands herbeizuführen. Das begann mit der „Entnazifizierung“ im Westen, die ein ganzes Volk in Sippenhaft nahm (ähnlich wurde 1991 versucht, die Sowjetunion zu „entsowjetisieren“!)

Im August 1948 wurde von der NSC (National Security Council) der USA ein Papier erstellt, dass genaue Anweisungen enthielt, wie die Sowjetunion und das ganze sozialistische Lager zu zerstören sei (NSC 20-1).

Dieser aggressiven Politik der drei Westmächte – mit Unterstützung der in Westdeutschland eingesetzten Marionetten-Regierung, die in direkter Tradition und Fortsetzung des Hitler-Regimes stand – setzte Stalin eine strikte Friedenspolitik entgegen, die unter anderem in dieser Note an die drei West-Allierten zum Ausdruck kam:

(Erste) Note der sowjetischen Regierung an die Regierungen Frankreichs, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten vom 10. März 1952 (Stalinnote)

Die Sowjetregierung hält es für notwendig, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika darauf aufmerksam zu machen, daß, obwohl seit Beendigung des Krieges in Europa bereits etwa sieben Jahre vergangen sind, immer noch kein Friedensvertrag mit Deutschland abgeschlossen wurde.[…]
Um diesen unnormalen Zustand zu beseitigen, legt die Sowjetregierung ihrerseits den Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs den beigefügten Entwurf für die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland zur Prüfung vor.[…]

Entwurf der Sowjetregierung über die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland

Seit Beendigung des Krieges mit Deutschlands sind fast sieben Jahre vergangen, jedoch hat Deutschland immer noch keinen Friedensvertrag, es ist gespalten und befindet sich gegenüber anderen Staaten in einer nicht gleichberechtigten Situation. Diesem unmoralischen Zustand muß ein Ende gemacht werden. Das entspricht dem Willen aller friedliebenden Völker.

Ohne den schnellsten Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland kann eine gerechte Behandlung der rechtmäßigen nationalen Interessen des deutschen Volkes nicht gewährleistet werden.

Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland ist von großer Bedeutung für die Festigung des Friedens in Europa. Ein Friedensvertrag mit Deutschland wird die endgültige Lösung der Fragen ermöglichen, die infolge des zweiten Weltkrieges entstanden sind. An einer Lösung dieser Fragen sind die europäischen Staaten, die unter der Hilteraggression gelitten haben, besonders die Nachbarn Deutschlands, zutiefst interessiert. Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wird zu einer Besserung der internationalen Gesamtlage und damit zur Herstellung eines dauerhaften Friedens beitragen.

Die Notwendigkeit, den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland zu beschleunigen, wird dadurch diktiert, daß die Gefahr einer Wiederherstellung des deutschen Militarismus, der zwei Weltkriege entfesselt hat, nicht beseitigt ist, weil die entsprechenden Beschlüsse der Potsdamer Konferenz immer noch nicht durchgeführt sind. Ein Friedensvertrag mit Deutschland soll gewährleisten, daß ein Wiederaufleben des deutschen Militarismus und einer deutschen Aggression unmöglich wird.
Der Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wird für das deutsche Volk die Bedingungen eines dauerhaften Friedens herbeiführen, die Entwicklung Deutschlands als eines einheitlichen, unabhängigen, demokratischen und friedliebenden Staates in Übereinstimmung mit den Potsdamer Beschlüssen fördern und dem deutschen Volk die Möglichkeit einer friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Völkern sichern.

Davon ausgehend, haben die Regierungen der Sowjetunion, der Vereingten Staaten von Amerika, Großbritanniens und Frankreichs beschlossen, unverzüglich mit der Ausarbeitung eines Friedensvertrages mit Deutschland zu beginnen.
Die Regierungen der UdSSR, der USA, Großbritanniens und Frankreichs sind der Meinung, daß die Vorbereitung eines Friedensvertrages unter Beteiligung Deutschlands, vertreten durch eine gesamtdeutsche Regierung, erfolgen muß und daß der Friedensvertrag mit Deutschland auf folgenden Grundlagen aufgebaut sein muß:

Grundlagen des Friedensvertrages mit Deutschland

Die Teilnehmer

Großbritannien, die Sowjetunion, die USA, Frankreich, Polen, die Tschechoslowakei, Belgien, Holland und die anderen Staaten, die sich mit ihren Streitkräften am Krieg gegen Deutschland beteiligt haben.

Politische Leitsätze:

1. Deutschland wird als einheitlicher Staat wiederhergestellt. Damit wird der Spaltung Deutschlands ein Ende gemacht, und das geeinte Deutschland gewinnt die Möglichkeit, sich als unabhängiger, demokratischer, friedliebender Staat zu entwickeln.

2. Sämtliche Streitkräfte der Besatzungsmächte müssen spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten des Friedensvertrages aus Deutschland abgezogen werden. Gleichzeitig werden sämtliche ausländischen Militärstützpunkte auf dem Territorium Deutschlands liquidiert.

3. Dem deutschen Volke müssen die demokratischen Rechte gewährleistet sein, damit alle unter deutscher Rechtsprechung stehenden Personen, ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder Religion, die Menschenrechte und die Grundfreiheiten genießen, einschließlich der Redefreiheit, der Pressefreiheit, des Rechts der freien Religionsausübung, der Freiheit der politischen Überzeugung und der Versammlungsfreiheit.

4. In Deutschland muß den demokratischen Parteien und Organisationen freie Betätigung gewährleistet sein; sie müssen das Recht haben, über ihre inneren Angelegenheiten frei zu entscheiden, Tagungen und Versammlungen abzuhalten, Presse- und Publikationsfreiheit zu genießen.

5. Auf dem Territorium Deutschlands dürfen Organisationen, die der Demokratie und der Sache der Erhaltung des Friedens feindlich sind, nicht bestehen.

6. Allen ehemaligen Angehörigen der deutschen Armee, einschließlich der Offiziere und Generäle, allen ehemaligen Nazis, mit Ausnahme derer, die nach Gerichtsurteil eine Strafe für von ihnen begangene Verbrechen verbüßen, müssen die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte wie allen anderen deutschen Bürgern gewährt werden zur Teilnahme am Aufbau eines friedliebenden, demokratischen Deutschland.

7. Deutschland verpflichtet sich, keinerlei Koalitionen oder Militärbündnisse einzugehen, die sich gegen irgendeinen Staat richten, der mit seinen Streitkräften am Kriege gegen Deutschland teilgenommen hat.

Das Territorium

Das Territorium Deutschlands ist durch die Grenzen bestimmt, die durch die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz der Großmächte festgelegt wurden. Wirtschaftliche Leitsätze
Deutschland werden für die Entwicklung seiner Friedenswirtschaft, die der Hebung des Wohlstandes des deutschen Volkes dienen soll, keinerlei Beschränkungen in bezug auf den Handel mit anderen Ländern, die Seeschiffahrt und den Zutritt zu den Weltmärkten auferlegt.

Militärische Leitsätze

1. Es wird Deutschland gestattet sein, eigene nationale Streitkräfte (Land-, Luft- und Seestreitkräfte) zu besitzen, die für die Verteidigung des Landes notwendig sind.

2. Deutschland wird die Erzeugung von Kriegsmaterial und -ausrüstung gestattet werden, deren Menge oder Typen nicht über die Grenzen dessen hinausgehen dürfen, was für die Streitkräfte erforderlich ist, die für Deutschland durch den Friedensvertrag festgesetzt sind.

Deutschland und die Organisation der Vereinten Nationen

Die Staaten, die den Friedensvertrag mit Deutschland abgeschlossen haben, werden das Ersuchen Deutschlands um Aufnahme in die Organisation der Vereinten Nationen unterstützen.

Quelle: Europa-Archiv 7 (1952), 7. Folge, S. 4832-4833

Dieser Vorschlag für einen Friedensvertrag wurde als „Finte Stalins“ diffamiert und Stalins Ansinnen für einen echten und gerechten Frieden für Deutschland kriminalisiert und aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt.

Dass die Propaganda im Westen bis heute daran festhält, dass Stalin gar nicht die Absicht gehabt hätte, Deutschland zu vereinigen und einen Friedensvertrag abzuschließen, passt in das Muster der heute wieder auflebenden Kriegshetze gegen Russland.

Es war und ist auch heute noch für die drei Westallierten für zukünftige Kriege gegen die Sowjetunion/Russland von immenser Bedeutung, Deutschland (geteilt und) im Kriegszustand zu belassen!

Wenn wir uns in dieser BRD über die Souveränität unserer Heimat unterhalten, so müssen wir unbdingt die Fakten der Vergangenheit kennen. Denn die Souveränität der BRD geht NUR über einen Friedensvertrag mit den vier Siegermächten des 2. Weltkrieges.

Diesen Friedensvertrag müssen WIR, die Bürger dieses Landes FORDERN!

Wenn ich auch davon überzeugt bin, dass Russland einem gerechten Friedensvertrag auch heute sofort zustimmen würde, wird der Widerstand damals wie heute, von den drei Westmächten ausgehen, deren Kolonie dieses Land bis heute ist und deren Befehle von den verschiedenen Marionetten-Regierungen dieses Staates unwidersprochen ausgeführt wurden und werden!

Über die Globalisation, Stalin und die Neuen Imperien

Andrej Fursow im Gespräch mit Sergey Tabarinzew-Romanow auf  kanun.ru (kanun = Vorabend).

Eigene unautorisierte Übersetzung der Übernahme des Interviews von „Russkiy Mir Saporoshja“ – „Die russische Welt Saporoshjes“ vom 22. Januar 2013

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In dieser Woche findet im schweizerischen Davos das jährliche Wirtschaftsforum statt. Traditionell verstärkt sich in dieser Zeit die Aktivität verschiedener Arten der Antiglobalisten, aber auf dem informationellen Feld wird traditionell an die „Verschwörungstheorien“ über „Clubs der Oligarchen“, „Geheime Regierungen“ und der „Neuen Weltordnung“ erinnert. Obwohl die organisierte Bewegung der Antiglobalisten erst vor kurzer Zeit auftrat, wird das globalistische Projekt schon seit fast anderthalb Jahrhunderten verwirklicht. Das einzige, was seinen siegreichen Zug durch die Welt aufhalten konnte, – das war der Widerstand Russlands, der politische Wille Stalins und seiner Anhänger. Über zwei Siege Stalins über die Globalisten, über die „Verschwörungstheorien“ und über den Widerstand gegen das imperiale und globalistische Projekt sprach auf Nakanun.ru der Historiker und Soziologe Andrej Fursow.

Erzählen Sie, wie und wann entstand das globalistische Projekt und was waren seine Ziele?

Seit dem Ende des 19. Jahrhundert entsteht in der Weltpolitik und Weltwirtschaft der Gegensatz zwischen den globalistischen und imperialistischen Prinzipien. Für die globalistischen Prinzipien standen Großbritannien und mit der Zeit verbündeten sich mit ihm die Vereinigten Staaten von Amerika. Es ging um den Aufbau eines globalen Marktes, auf dem niemand den Austausch der Waren behindert. Dem Aufbau und der Verwirklichung dieses globalistischen Projektes standen große Imperien im Weg. Vor allem waren das die deutschen und russischen Imperien, aber auch das Österreich-Ungarische und in geringerem Umfang auch das Osmanische. Sie kontrollierten ihre politischen und ökonomischen Räume, und das störte natürlich denjenigen, der einen globalen Markt wollte, der, wie die europäischen Finanziers, ein „Europa ohne Grenzen“ wollte, das heißt Venedig in der Größe Europas.

Der Erste Weltkrieg war ein Instrument zur Realisierung dieses Projektes?

Eigentlich bestand eine der Hauptaufgaben des Ersten Weltkrieges darin, die großen Imperien zu vernichten und an ihrer Stelle kleine Nationalstaaten zu schaffen, die dann sehr leicht zu lenken wären. So geschah es auch. Es muss gesagt werden, dass diese globalistische Elite ihre Pläne die nicht versteckte – Ende des XIX. Jahrhunderts erschien in der englischen Zeitung „Truth“ („Wahrheit“) ein Pamphlet mit der Bezeichnung „Der Traum des Kaisers“. Der Kaiser verlor den Krieg, fährt im Zug nach England und wird in einem Arbeiterhaus leben. Und er schaut auf eine Karte, wo anstelle Deutschlands kleine Nationalstaaten sind, anstelle Österreich-Ungarns sind kleine Nationalstaaten, aber anstelle Russlands ist Wüste.

Mit anderen Worten, was aus dem Ersten Weltkrieg hervorging, das war der teilweise Sieg dieses globalistischen Planes, aber, wie es sich zeigte, nicht ganz, weil sich ein großes System mit dem Namen „Russland“ in dieser Zeit gegenüber dem großen System mit dem Namen „kapitalistische Welt“ als zu widerstandsfähig erwies. Die Interessen dieses großen Systems – Russland – bekundete Stalin auch den Kräften, die ihn unterstützten. Im Ergebnis wurde vom Kurs einer Weltrevolution abgewichen und ab der Mitte der zwanziger Jahre ging die Sowjetunion von dem Programm der „Weltrevolution“ zum Programm des „Sozialismus in einem Land“ über. Die Weltrevolution und der Weltkrieg – das sind die Hauptmittel, mit deren Hilfe sich das globalistische Projekt verwirklicht. So riss Stalin in dem Moment die Pläne der Globalisten ein, dabei nicht nur die der rechten Globalisten – den Finanzmaklern der modernen Welt, sondern auch der linken Globalisten – denen der Komintern.

Der Sieg der UdSSR im Zweiten Weltkrieg wurde noch ein Hinderniss für die Realisierung des globalistischen Projektes?

Stalin durchkreuzte das zweite Mal die Pläne der Globalisten, als wir das Rückgrat der Wehrmacht brachen und Hitlerdeutschland besiegten. Dabei erwies sich der Zweite Weltkrieg als Konfrontation des Dritten Reiches einerseits sowohl gegen die Angelsachsen als auch gegen Russland – und andererseits war das Dritte Reich nicht weniger ein Experimentierprojekt der Globalisten. Da es durch Stalin zerstört worden war – war das zweifellos auch ein Schlag gegen die Globalisten. Es gibt noch eine Sache, warum der Westen Stalin hasst: Unter seiner Leitung wurde die Sowjetunion wieder aufgebaut. 1953 starb Stalin oder wurde ermordet, aber schon in der Mitte der fünfziger Jahre, dass heißt zu einem großen Teil während Stalins Leben, war die Sowjetunion wieder aufgebaut und wurde eine Supermacht. Das sind die drei Schläge Stalins gegen die Globalisten, und das können sie ihm nicht verzeihen.

Im Moment des Endes des Zweiten Weltkrieges änderte sich das globalistische Projekt oder wurde die Absicht zurückgestellt?

Die Absicht war die selbe, aber vom Standpunkt seines sozialen Inhalts – die Welt tritt nicht auf der Stelle. Hauptschalgkraft der Globalisation in der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts war eine neue raubgierige junge Fraktion – die Bourgeoisie der Corpotokratie. Das ist die Schicht der Bourgeoisie, die mit den transnationalen Corporations [= Konzerne – ich benutze hier das englische Wort, um den Begriff der Corpotokratie deutlich zu machen. Anm. von mir] verbunden war. Aber die Absichten waren genau die selben – das Errichten einer globalen Welt, einer globalen Regierung, um die vollkommene Kontrolle über alle Warenflüsse herzustellen. Und 1991, mit der Zerstörung der Sowjetunion, verwirklichte sich dieser Plan. Verwirklichte er sich endgültig? Ich habe daran großen Zweifel. Die Globalisation befindet sich gemeinsam mit der modernen Welt in einer Krise. Durch den Riss der globalen Welt beginnen die Umrisse der vorherigen Imperien zu erscheinen. Ich denke, dass die Konfrontation zwischen den imperialen und globalistischen Prinzipien nicht beendet sind. Stalin zeigte den sehr richtigen Weg: Er zeigte, dass es nicht möglich ist, den Globalisten, Globalisatoren und der Globalisation mit Nationalstaaten zu widerstehen, weil sie einfach nicht riesig genug sind. Das müssen bedeutende übernationale imperiumähnliche Gebilde mit einer Bevölkerung von 250 bis 300 Millionen Menschen sein, damit sie ökonomisch selbständig sind. Außerdem müssen das Strukturen sein, deren Kern der militärisch-industrielle Komplex, die Armee, der wissenschaftliche Komplex und die Geheimdienste sind.

Oft kann man die Konzepte der berüchtigten „Verschwörungstheorien“ hören , nach denen die Welt von einer dunklen globalen Regierung beherrscht wird, hunderte Oligarchen, irgendwelche Geheim-Klubs usw., es gibt eine Menge Varianten. Gibt es nach ihrer Meinung solche Strukturen und in welcher Form existieren sie?

Ich denke nicht, dass irgendeine „Weltregierung“ existiert. Wenn es sie geben würde, dann wären die Dreiseitigen Kommissionen, die Bilderberger und andere ähnliche Strukturen nicht nötig. Alles ist wesentlich einfacher. Es gibt 12 – 15 Familien-Clans, von denen die globalen Finanzflüsse kontrolliert werden. Sie verabreden sich untereinander und stehen im Konflikt zueinander und die Dreiseitige Kommission und die Bilderberger – dass sind die Strukturen zu Vereinbarungen der Steuerung. Zu einem beträchtlichen Teil steuern sie bestimmt die Weltprozesse, aber, wie ein Schriftsteller, Tom Clansy, bemerkte, die Welt ist allzu kompliziert und groß, um sie von einem Ort aus zu steuern. Was die Kritik an den „Verschwörungstheorien“ betrifft, so beschäftigen sich mit denen vor allem entweder die Menschen, die nicht verstehen, was eine „Verschwörung“ ist oder die absichtlich daran arbeiten, die wirklichen Mechanismen der Welt-Politik und -Ökonomie zu verschleiern. Wenn mir davon erzählt wird, dass die Finanz-Oligarchen das und das geheim machen und dass dies eine Verschwörung sei, frage ich immer: Aber die Komintern, die dritte Internationale, die im Laufe von zwanzig Jahren heimlich die revolutionären Tätigkeiten plante, heimlich die kommunistischen und Arbeiterparteien finanziell unterhalten haben – ist das ein Verschwörung oder nicht? Alles hängt davon ab, wie wir Verschwörung definieren. Wenn wir eine Gruppe von Menschen haben, von denen die Informationen, die Macht und das Eigentum kontrolliert werden und die das heimlich tun und das im übernationalen Maßstab tun können, so ist das keine Verschwörung – das ist kapitalistische Politökonomie – nur geheim.

Kann man davon sprechen, dass diese 12 – 15 Familien auch an den Ursprüngen des globalistischen Projektes standen und seine Inspiratoren waren?

Zweifellos. An den Ursprüngen des globalistischen Projektes standen die Rothschilds, Rockefeller, Kuhns, Loebs, Schiffs. Die Sache ist die, dass es hier nichts Subjektives gibt. Die Logik der Entwicklung des Kapitalismus besteht in der Expansion und diese Menschen drücken mit ihrer Tätigkeit die ganzheitlichen und langfristigen Tendenzen der Entwicklungen des Kapitalismus aus. Eine andere Sache ist, dass der Kapitalismus an seinen natürlichen sozialen Rahmen stößt, außerdem schöpfte er die physische Fläche aus. Gerade das bedingt die gegenwärtige Krise.

Sie sprachen davon, dass das Projekt der Globalisation die Zerstückelung der Imperien in kleine Nationalstaaten voraussetzte. Dennoch scheint es jetzt, dass der umgekehrte Prozess läuft?

Zur Zeit gibt es zwei Tendenzen. Auf der einen Seite rutschen die Nationalstaaten in Regionen, wie wir das in Europa sehen. Aber auf der anderen Seite vollzieht sich die Bildung großer Staaten, die sich als große übernationale Strukturen darstellen. Die Welt ist sehr gegensätzlich.

Gibt es eine Zukunft der Globalisation? Sie sprachen schon davon, dass dieses Projekt eine Krise durchlebt. Kann man in diesem Sinne von einer Änderung der Tendenzen oder von dem Erscheinen, zum Beispiel, eines globalen islamischen Projektes oder sagen wir von einem neuen imperialen Projekt, zum Beispiel mit einem russischen Kern, sprechen?

Das islamische Projekt gab es immer. Eine andere Sache, die verstanden werden muss, ist, welchen Platz das islamische Projekt in der gegenwärtigen Welt einnimmt. Im gegebenen Moment sehe ich kein globales islamisches Projekt. Alle diese Gespräche über ein globales Kalifat geht maßgeblich darum, dass der Westen damit für sich einen neuen Feind finden und die Militärausgaben begründen konnte. Russland hat im Moment auch keinerlei globales Projekt. Es wurde Ende der 1980iger Jahre durch Gorbatschow, aber in den 90igern durch Jelzin, in das westliche globale Projekt eingebettet, aber es stellte sich heraus, dass Russland sogar im derzeitigen Zustand ein zu großer Bissen ist, und der Westen kann es nicht schlucken. Wünschen wir, dass er an diesem Bissen erstickt.

Kann man davon sprechen, dass die Epoche der souveränen Staaten, wie sie im Westphälischen System des Friedens verankert sind, in die Vergangenheit geht und durch irgendwelche anderen Formen der politischen Abgrenzungen der Staaten ersetzt werden?

Das Westphälische System geht tatsächlich in die Vergangenheit. Dass die Souveränität verschwindet – das ist der sehnlichste Wunsch der Globalisten, die schon seit sechzig Jahren aktiv davon sprechen, dass die Souveränität die Möglichkeiten der Entwicklung der Staaten begrenzt, dass ein Teil der Souveränität an übernationale Strukturen abgegeben werden muss. Tatsächlich schränkte das Entstehen der Organisation der Vereinten Nationen teilweise die Souveränität ein, aber nur die Souveränität schwacher Staaten. Schauen Sie zu den Vereinigten Staaten – ist bei denen etwa die Souveränität eingeschränkt? Das machen sie, die Souveränität anderer Länder einschränken. Möglicherweise besitzen zwei Länder in der gegenwärtigen Welt eine ziemlich mächtige Souveränität, die keine Globalisation unterminiert – die USA und China.

Wenn wir jedoch annehmen, dass sich der „Traum des Kaisers“ erfüllt hätte und Stalin nicht in den Weg der Globalisten getreten wäre, wie hätte sich die Situation entwickelt und liefe es nicht darauf hinaus, dass die Krise des Globalismus einfach früher begonnen hätte?

Das Problem liegt nicht darin, dass Stalin den Globalisten im Weg stand, sondern darin, dass ein großes System „Russland“ den Globalisten im Wege war und in ihm fanden sich Kräfte, die diesen Widerstand artikulieren konnten. Die Interessen der Mannschaft Stalins fielen mit denen der Macht zusammen, die in dem zerschlagenen Russland des Bürgerkrieges noch übrigblieb.

Dennoch, was wäre das für eine Welt, wenn sich das globalistische Projekt vor einhundert Jahren durchgesetzt hätte?

Ich denke, dass die Globalisation früher oder später sowieso ihren Widerspruch geboren hätte und durch den Riss der globalen Welt würden Neo-Imperien hindurch brechen. Nur würde sich das in einer anderen Form als heute vollzogen haben. Heute geschieht es so, wie wir es sehen: der finale Kampf der Globalisten und die Imperialen befinden sich auf der Tagesordnung.

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Lesen Sie dazu von Andrej Fursow auch:

Die Epoche Neuer Imperien beginnt – Teil 1

und:

Die Epoche Neuer Imperien beginngt – Teil 2

Zu der Behauptung Fursows der 12 – 15 Familienclans sehen Sie auch dieses Interview KenFms mit Hans-Jürgen Krymanski:

1. Teil:

2. Teil:

Nikolai Swanidse: Ich bin auch ein staatlich denkender Mensch

Als Beispiel der unglaublichen, verlogenen und hasserfüllten Hetze gegen Stalin und die Sowjetunion veröffentlichte Nikolai Starikov auf seinem Blog heute das folgende Gespräch mit Nikolai Swanidse, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt und das ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Im folgende meine unautorisierte eigene Übersetzung des Artikels vom heutigen Tag, dem 7. März 2013:

Was gibt es nicht alles zu hören von Nikolai Karlowitsch Swanidse. Die Hörer des Senders „Kommersant FM“ konnten am Dienstag, dem 5. März 2013 erfahren, dass Swanidse ein staatlich denkender Mensch ist. Auch. Allerdings vergaß er zu präzisieren, in den Interessen welchen Staates Nikolai Karlowitsch denkt. Woran ich ihn sofort erinnerte, als ich ihn bat, mich nicht mit dem Wort „Herr“ anzusprechen.

Obwohl, wozu brauchen Sie meine Nacherzählung, wenn Sie alles selbständig lesen und hören können.

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[Anm. von mir: Im Original-Artikel gibt es die Audio-Datei des Gespräches zu hören]

Stalin ist eher lebendig als tot. Zu dieser Schlussfolgerung gelangten die Autoren des Berichtes, der vom Fond Carnegie am Vorabend es 60. Todestages des sowjetischen Führers publiziert wurde. Die Daten des Fonds besprechen der Schriftsteller, Führer der Gesellschaftlichen Organisation „Gewerkschaft der Bürger Russlands“, Nikolai Starikov, und der Journalist, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer, Nikolai Swanidse, mit dem Moderator Andrej Norkinij.

Nikolai Vikotorwitsch, an Sie die Frage: Sehen Sie hier ein gewisses Paradox darin, dass Stalin gleichzeitig als blutiger Tyrann aber auch als weiser Führer genannt wird?

N. St.: Ich sehe hier keinerlei Paradox, weil von den staatlich denkenden patriotischen Kräften und dem einfachen Volk die Tätigkeit Stalins ausschließlich positiv bewertet wird. Was unsere fünfte Kolonne angeht, die Liberalen, so ist für sie Stalin wie das Weihwasser für den Vampir.

Doch wie kommentieren sie die vom Fond Carnegie veröffentlichten Zahlen selbst? Sind Sie mit ihnen einverstanden oder nicht?

N. St.: Die Zahlen, die von den „unabhängigen“ Forschern veröffentlicht werden, sind natürlich immer schwer zu kommentieren. Aber heute sah ich Zahlen, die vom „Lewada-Zentrum“ veröffentlicht wurden, die auch von US staatlichen Zuschüssen leben. Diese Organisation schreibt, dass die Mehrheit der Bevölkerung Russlands Stalin positiv gegenüber steht, darum, was soll hier kommentiert werden? Das Volk hat seine Wahl getroffen.

Nikolai Karlowitsch, wie denken Sie?

N. Sw.: Zum ersten gestatte ich mir, mich auch einen staatlich denkenden Menschen zu nennen. Dabei ruft Stalin bei mir absolut negative Gefühle hervor, darum übernimmt hier Herr Starikov, nach meiner Sicht, viel für sich, wenn er über staatlich denkende Menschen und im Namen des so genannten einfachen Volkes spricht.
Zum zweiten verstehe ich nicht, was „das einfache Volk“ ist und worin es sich von dem „nicht einfachen“ unterscheidet. Wenn, nach Meinung des Herrn Starikov, das einfache Volk das ist, welches eine Vierklassen-Schulbildung hat, so gibt es die nun wahrscheinlich nicht. Insgesamt liebe ich es sehr, wenn im Namen des Volkes gesprochen wird.
Ich sage dann auch im Namen des Volkes, dass Stalin ganz sicher als blutiger Tyrann und Diktator in die Geschichte Russlands eingeht, der weitgehend den Genofond der russischen Bevölkerung zerstört hat. Die Russische Bevölkerung identifiziere ich mit dem sowjetischen, aber ich habe viele Ethnien im Blick, die auf dem Territorium der Sowjetunion lebten, aber vor allem die russische Ethnie.
Dabei ist es nicht nur die Intelligenz, nicht nur Geistliche, nicht nur Professoren, Adlige, sondern es sind die Menschen, die Herr Starikov das einfache Volk nennt, vor allem die russische Bauernschaft. Außerdem errichtete er einen Koloss auf tönernen Füßen, wie bekannt ist, weil nur einige Jahrzehnte seit Stalin vergangen sind, und wie wir wissen, konnte dieses Land in dieser Zeit nur durch Vergewaltigung und Blut bestehen. Es stürzte bei den ersten Veränderung der außen-politischen ökonomischen Situation.

Nikolai Viktorowitsch, ich bitte Sie zum ersten ihren Begriff „einfaches Volk“ zu erklären. Und dann schon über das Erbe Stalins zu sprechen, worüber gerade Herr Swanidse sprach.

N. St.: Der sehr geehrte Nikolai Karlowitsch kann mich „Genosse“ nennen, mir gefällt es überhaupt nicht, wenn er mich „Herr“ nennt, das zum ersten. Zweitens, ich habe nie im Namen des einfachen oder irgend eines anderen Volkes gesprochen, ich sagte, dass die Mehrheit der Bevölkerung Russlands sich positiv auf Stalin bezieht, was bestätigt wird, und darin sind auch die soziologischen Studien, von denen Sie sprechen, beinhaltet. Aber wenn es die Mehrheit der Bürger Russlands ist, heißt das die Mehrheit des einfachen Volkes. Das sind nicht irgend welche Gelehrten, keine Geistlichen, das sind genau die, die „Volk“ genannt werden.
Was das Staatsdenken Nikolai Karlowitsch Swanidses betrifft, so klingt das natürlich wie eine Anekdote. Hier muss noch angeführt werden, von welchem Staat Nikolai Karlowitsch gebacken wurde. Ich denke, dass es genau nicht die Russische Föderation ist. Welcher es ist, dass werde ich schon noch präzisieren. Was das Erbe Stalins betrifft, so wurde Stalin im März 1953 ermordet, vergiftet. An die Macht kam Chrustschow und die Leute, die Stalin umbrachten. Es ist nicht verwunderlich, dass sie sehr schnell alle seine politischen, ökonomischen Errungenschaften zerstörten, ebenso die Achtung zum Kommunismus, die Achtung für Russland und die Sowjetunion, die Stalin begründete.

Ich möchte, das Nikolai Karlowitsch auch kommentiert.

N. Sw.: Zum ersten, „Genosse“ werde ich Starikow nicht nennen, denn er ist mir kein Genosse. „Herr“ – das ist eine höfliche Anrede, ich erlaube mir, sie gerade ihm gegenüber zu benutzen. Aber die „Genossen“ verschwanden 1991 gemeinsam mit der Sowjetunion, die zusammenbrach, wie ein Kartenhaus, gebaut von Stalin auf dem Blut und den Knochen der russischen Menschen. Zu welchem Staat ich mich selbst zugehörig fühle, so würde mich die Meinung des Herrn Starikow interessieren, er zögert, das auszusprechen und ich weiß nicht, was er im Blick hat. Offensichtlich irgendwelche Angriffe an die Adresse meiner ethnischen Herkunft. Aber möge das bei ihm bleiben. Was den Tod Stalins betrifft, so sind das Phantasien, Unsinn, der durch niemanden bewiesen ist. Das sagen nur Pseudohistoiker, sofern es keine Beweise dafür gibt. Aber es gibt eine Menge Beweise, dass Stalin seinen Tod starb. Um ihn sorgten sich seit einiger Zeit seine Kumpane, wie sie ihn lebendig fürchteten, so fürchteten sie seinen Tod. Und er bewahrte diesen Koloss auf den tönernen Füßen, den viele als die Krone der Schöpfung ansahen. Er trug dieses goldene Ei unter der Bezeichnung „Sowjetischer Staat“, das sich als nicht lebensfähig erwies.

P.S. In der letzten Zeit polemisiere ich häufig mit Nikolai Karlowitsch Swanidse auf verschiedenen Ebenen. Darum, damit wir beim nächsten Mal nicht zu der Frage zurück kehren müssen „wie mich ansprechen“, bitte ich sehr, mich „Nichtgenosse Starikov“ zu nennen.

Das zum ersten.

Und zweitens. Bei dieser Gelegenheit und vor dem großen Auditorium meines Blogs, und sogar den Weiten des russischen Internets möchte ich Sie, Nikolai Karlowitsch, noch einmal zu meinem Programm der Russischen Politik auf RSN einladen. [Es geht hier um die Frage, wo – nämlich in London – Herr Gorbatschow seinen 80. Geburtstag gefeiert hat – Anm. von mir] Lassen Sie uns den Disput Auge in Auge austragen. Für die Zuhörer wird das interessant sein. Ich verstehe, dass Nikolai Karlowitsch ein sehr beschäftigter Mensch ist. Und trotzdem hoffe ich, ihn an einem Samstag in Moskau, um 16:00 Uhr, in den Studien der russischen Nachrichtendienste zu treffen.

P.P.S. Ich konnte Ihre Aufmerksamkeit nicht darauf richten, wie „unabhängige“ Journalisten der Radiostation „Kommersant FM“ völlig „zufällig“ die Worte Swanidses unserer Polemik ins Rampenlicht stellten. Dass ausgerechnet seine Worte – Schimpfworte an die Adresse Stalins – sichtbar waren. Was soll ich sagen – in der besten demokratischen Tradition.

Eigene unautorisierte Übersetzung des Original-Artikels auf nstarikov.ru

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