+++ ANALYSE +++ Wer den 2.Weltkrieg eigentlich ermöglichte! +++

Von denen, die auszogen, die Sowjetunion zu vernichten.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

+++ Wer den 2.Weltkrieg ermöglichte! +++
 
Seit Jahren posaunen transatlantische Medien, so auch viele unwissende Trolle, dass erst der sog. „Hitler-Stalin-Pakt“ (Stalin traf sich nie mit Hitler!) und die damit verbundene Aufteilung Polens zwischen dem Dritten Reich und der Sowjetunion – den 2.Weltkrieg ermöglichte.
 
+++ Wir klären auf – warum es so nicht stimmt! Und zwar mit historischen Fakten!
 
Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt („Hitler-Stalin-Pakt“ / „Ribbentropp-Molotow-Pakt“) wurde am 23.08.1939 geschlossen . Dagegen ist der britische Pakt mit Hitler vom 29.09.1938 („Münchner Abkommen“) fast 1 Jahr früher geschlossen worden – und von einer viel höheren Bedeutung!
 
Genau dieser Pakt der Briten ermöglichte Hitler erst die Tscheichei (1938) und dann Polen (1939) einzunehmen, während die Briten einvernehmlich nickten – obwohl Polen & Tschechei mit den Briten im Falle eines Angriffs einen Beistandspakt hatten.
 
1.) Die Republik Polen hatte im Oktober 1938 (also ~1 Jahr vor dem „Hitler-Stalin-Pakt“) bereits…

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Der Globale Rollback: Nach dem Kommunismus

Michael Parenti – ein US-amerikanischer Marxist – ist es wert, endlich auch hier in der BRD gehört und verstanden zu werden!
Dieser Artikel rüttelt auf und erklärt, welche Verbrechen des Kapitalismus durch die Zerstörung des Sozialismus wieder möglich wurden.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

von Michael Parenti

CovertAction Quarterly, im Frühjahr 2002 Übersetzung Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

In letzter Zeit haben wir viel über den „Blowback“, den Rückschlag  gehört, aber die wirkliche Bedrohung, mit der wir heute konfrontiert sind, ist ein globaler Rollback (ein globales Zurückdrängen). Das Ziel der konservativen Herrscher auf der ganzen Welt, geführt von denen, die die Sitze der Macht in Washington besetzen, ist das systematische Zurückdrängen von demokratischen Gewinnen, öffentlichen Dienstleistungen und allgemeinen Lebensstandards auf der ganzen Welt.

In dieser fanatisch antikommunistischen, plutokratischen Kultur haben viele linke Intellektuelle gelernt Denunziationen des Dämonen „Sowjets“ zu deklamieren, hoffend, dadurch ihre eigene politische Tugend und Akzeptanz zu beweisen. Seit Jahrzehnten bekämpfen sie den Geist von Josef Stalin, indem sie ihre antikommunistischen Zeugnisse in unermüdlichen Tiraden oder aufwändig beiläufigen Nebenbemerkungen aufblitzen lassen, einen furchtlosen Kampf gegen imaginäre Horden von „doktrinären“ Marxisten-Leninisten im In- und Ausland führend.

Der Sturz der sozialistischen Regierungen in…

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Soldat auf Bewährung

Die Geschichte eines Deutschen Kommunisten, der im KZ saß und dann „zur Bewährung“ im Strafbataillon an die Ostfront geschickt wurde, um da zu sterben.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Zur Sicherung eines Stücks Geschichte, das wohl nie wieder verlegt werden dürfte, stellen wir hier das Buch „Soldat auf Bewährung“ von Erwin Bartz aus dem Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung/ Berlin 1956 als PDF Download zur Verfügung.

Klappentext:

„Flattert mir 1940 eine Karte ins Haus, Absender: Wehrbezirksskommando! Ich soll mich zur Musterung einfinden! Das muss doch wohl ein Irrtum sein! Zuchthäusler -, „Untermenschen“ in der stolzen Wehrmacht?…

Hundert Mann, Jahrgang 1910 und 1911. die „zukünftigen Helden“ werden mit mir zum Bewährungsbataillon 999 eingezogen, das sich aus kriminell und politisch Vorbestraften zusammensetzt. Sie sollen, wie es heißt, durch Bewährung ihre Schande wiedergutmachen. Wieder sind wir Gefangene. Die gestreifte Uniform des Zuchthäuslers haben wir mit der des Zwangssoldaten vertauschen müssen“ .. soweit der Autor selbst.

Unvermittelt wird man in ds aufregende Geschehen hineingerissen und kommt nicht wieder davon los. AntifaschistischeGesinnung und Tat bestimmen Inhalt und Darstellung dieses Tatsachenberichtes über das Strafbataillon…

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Erstaunlich genaue Voraussagen Stalins über Russland

Quelle des Artikels vom 05. Januar 2017
(eigene Übersetzung)

stalin-ist-bei-uns

J. W. [Josef Wissarionowitsch – Anm. von mir] Stalin machte den Nachfahren erstaunlich genaue Voraussagen, von denen sich bereits ein Teil erfüllte. Prophetische Voraussage J.W. Stalins über Russland – der UdSSR, dem russischen Volk und dem Osten (zitiert nach dem Artikel R. Kosolapows, „Was ist sie denn, die Wahrheit über Stalin?“ Zeitung „Prawda“, vom 4. Juli 1998).

Direkt am Vorabend des Krieges mit Finnland [1939 – 1940 – Anm. von mir] lud I.W. Stalin die namhafte Revolutionärin Alexandra Michailowna Kollontai, die Tochter eines Zarengenerals, die zu der Zeit bevollmächtigter Botschafter in der Schweiz war (1930 – 1945) zu einem Gespräch in sein Arbeitszimmer ein.
(Wenn Ihr sie recherchiert, lieber die russische Ausgabe von Wikipedia, die deutsche ist „politisch korrekt gereinigt“. Seit 1915 Mitglied der Bolschewiki, war sie die erste Frau der Welt, die Ministerin wurde – 1917 – 1918!)

Das Gespräch war sehr vertraulich und hinterließ bei A. M. Kollontai einen außergwöhnlichen Eindruck. „Als ich aus dem Kreml kam, ging ich nicht, ich lief wiederholend, um das von Stalin Gesagte nicht zu vergessen. Zu Hause angekommen, begann ich es aufzuschreiben. Es war schon tiefe Nacht… Unauslöschlicher Eindruck! Ich schaute anders auf die mich umgebende Welt. (Diesem Gespräch) wendete ich mich gedanklich noch viele, viele Male zu, noch in den Jahren des Krieges und danach, überlas alles und immer noch fand ich etwas Neues. Auch jetzt sehe ich das Zimmer Stalins im Kreml wie in der Wirklichkeit, mit dem langen Tisch und Stalin darin…

Als er sich verabschiedete, sagte er: „Seien Sie mutig. Es kommen schwere Zeiten. Sie müssen überwunden werden. Wir werden sie überwinden. Bestimmt überwinden wir sie! Kräftigen Sie ihre Gesundheit. Stählen Sie sich im Kampf.“

Die Niederschrift dieses Gesprächs mit I.W. Stalin wurde in den Tagebüchern A.M. Kollontais gefunden, die sie lange Zeit führte. Als erster veröffentlichte der Historiker und Biograph A. M. Kollontais, der Doktor der historischen Wissenschaft, M.I. Trusch, in Zusammenarbeit mit Professor R.I. Kolosolapow diesen Archivauszug im Journal „Dialog“ für 1998. I.W. Stalin sagte:

„Viele Sachen unserer Partei und unseres Volkes werden pervertiert und bespuckt werden, vor allem aus dem Ausland, aber auch in unserem Land. Der Zionismus, der die Weltherrschaft an sich reißt, wird für unsere Erfolge und Leistungen grausame Rache an uns nehmen. Er [der Zionismus] sieht Russland immer noch als barbarisches Land an, als ein Rohstoffanhängsel. Auch mein Name wird verleumdet, angeschwärzt. Mir werden jede Menge Grausamkeiten zugeschrieben. Der Weltzionismus wird mit allen Kräften danach streben, unsere Union zu zerstören, damit Russland sich niemals wieder erheben kann. Die Kraft der UdSSR liegt in der Völkerfreundschaft. Heftige Kämpfe werden geführt, vor allem, um diese Freundschaft zu zerstören, um die Grenzgebiete von Russland loszulösen. Hier, das muss anerkannt werden, haben wir noch nicht alles getan. Hier ist noch ein großes Arbeitsfeld.

Mit besonderer Kraft erhebt der Nationalismus das Haupt. Er wird zu irgendeiner Zeit den Internationalismus und Patriotismus unterdrücken, nur zu irgendeiner Zeit. Es entstehen innerhalb der Nationen nationale Gruppen und Konflikte. Viele Führer-Pygmäen erscheinen, Verräter innerhalb ihrer Nationen. Im Ganzen geht die Entwicklung in der Zukunft kompliziertere und sogar irrsinnige Wege, die Wendungen werden äußerst schroff sein. Die Sache geht dahin, dass besonders der Osten aufgeputscht wird. Es entstehen scharfe Auseinandersetzungen mit dem Westen. Und doch, wie sich die Ereignisse auch entwickeln könnten, die Zeit vergeht und der Blick neuer Generationen wird sich der Sache und Siege unseres sozialistischen Vaterlandes zuwenden. Jahr für Jahr kommen neue Generationen. Sie werden die Flaggen ihrer Väter und Großväter wieder aufheben und uns völlig nach Gebühr beurteilen. Ihre Zukunft werden sie auf unserer Vergangenheit bauen.“

Weiterhin sagte I.W. Stalin nach diesen Tagebuchaufzeichnungen:

„Das alles liegt auf den Schultern des russischen Volkes. Weil das russische Volk ein großes Volk ist. Das russische Volk ist ein gutherziges Volk! Das russische Volk verfügt gegenüber allen anderen Völkern über die größte Geduld! Das russische Volk hat einen klaren Verstand. Es ist, als wäre es geboren, anderen Völkern zu helfen! Dem russischen Volk wohnt großer Mut inne, besonders in schweren Zeiten, in gefährlichen Zeiten. Es [das russische Volk] ist initiativ. Es hat einen standfesten Charakter. Es ist ein träumerisches Volk. Es hat ein Ziel. Darum ist es für es auch schwerer als für andere Nationen. Man kann sich in jeder Not auf es stützen. Das russische Volk ist unüberwindbar, unerschöpflich!“

Anmerkung:
I.W. Stalin war kein Russe, sondern Grusinier (Georgier).
Aus diesem Text wird auch verständlich, warum ihm bis heute (von den Trotzkisten) auch noch das Etikett „Anti-Semitismus“ angehangen wird.

Gorbatschow im Juni 1989 über Konzentration der Macht in seinen Händen und der Gefahr eines Umsturzes

… oder WER die kollektive Leitung der Partei und/oder Regierung zerstörte und so die Zerstörung der UdSSR ihrem Ziel zuführte. Er nannte das ganz im neoliberalen Neusprech: „ökonomische Reformen“ und „radikale Erneuerung“.
Heute wissen wir bereits, was das bedeutet. Damals waren wir noch ahnungslos. Hatten doch die sozialistischen Länder in den siebziger Jahren aufgehört, den Kapitalismus zu studieren – es herrschte ja „friedliche Koexistenz“ mit dem Klassenfeind!
So kannten wir die demagogische Sprache des Neo-Liberalismus nicht – und tappten in die Falle der Konterrevolution, die von langer Hand vorbereitet worden war – seit 1945!
Den ersten Versuch, die SU und das sozialistische Lager „kapitalismusreif“ zu machen, unternahm Chrustschow mit seiner verfehlten Wirtschaftspolitik, dem Ausrufen des Kommunismus (Ende des Klassenkampfes!) und dem Schmusekurs mit den kapitalistischen Ländern. Als er sich mit der BRD verbrüdern wollte, wurde er abgesetzt und durch Breshnew ersetzt, der weder Charisma noch Visionen hatte, um eine Strategie und Taktik für die Herausforderungen der Zeit zu entwickeln. So stagnierte die Entwicklung und Herr Gorbatschow konnte das Werk vollenden.

Dazu auch: „Die vielen Schalen der Zwiebel Gorbatschow (Februar 1993)“
http://kurt-gossweiler.de/?p=753

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Junge Welt Nr. 135/ Sonnabend/Sonntag 10./11.Juni 1989

Kongreß der Volksdeputierten abgeschlossen

Michail Gorbatschow hielt Schlusswort

Der Kongreß der Volksdeputierten hat am Freitag in Moskau die Diskussion über die Hauptrichtungen der Innen- und Außenpolitik der  UDSSR beendet und im Grundsatz einem entsprechenden Beschluß zugestimmt, dessen endgültige Fassung Präsidium und Redaktionskommission ausarbeiten sollen.

In einem Schlußwort zog Michail Gorbatschow eine Bilanz der ersten Sitzungsperiode des höchsten Machtorgans der Sowjetunion, das sich am 25. Mai konstituiert hatte. Der Kongreß, so sagte er, habe gewaltige Möglichkeiten für die kollektive Suche nach Lösungen zur Beschleunigung der Umgestaltung und der sozialökonomischen Entwicklung eröffnet. Gorbatschow bekäftigte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit der konsequenten Verwirklichung der ökonomischen Reform. Weiter erklärte Gorbatschow, die Lösung aller der vor der sowjetischen Gesellschaft stehenden Fragen müsse im Rahmen der sozialistischen Gesellschaftsordnung auf dem Weg der Demokratisierung, der Offenheit und der breiten Erörterung aller Probleme gesucht werden.

Zu auf dem Komgress geäußerten Befürchtungen…

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DIE TOTEN KINDER DES DONBASS’

Krieg ist Verbrechen… Hier wird das besonders deutlich.
In Trauer und stillem Gedenken…
Möge Frieden sein, im Donbass, in Syrien, Irak, Afghanistan und überall auf unserer Erde.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

liste 1

Die folgende Auflistung, erstellt von ronin_077, haben wir für Euch übersetzt. Den russischsprachigen Originaltext findet Ihr hier: http://ronin-077.livejournal.com/37466.html
Wir betrachten dies als eine Seite des stillen Gedenkens und der Erinnerung an tausende während des noch immer fortgeführten Aggressionskrieges in der Ostukraine zerstörte Menschenleben und, auch stellvertretend für alle anderen Opfer, insbesondere für …

DIE TOTEN KINDER DES DONBASS’

Liste 2

Im November 2014 nahm ich an einer nicht sehr angenehmen Veranstaltung teil. In Donezk fand in der Kirche der Drei Hierarchen die Begräbnisfeier für Nikita Russow im geschlossenen Sarg statt, für den Jungen, der tags zuvor während eines Artilleriebeschusses starb. Seitdem sammle ich Angaben über die toten Kinder des Donbass‘.
In ewiger Erinnerung an sie!
Informationen über die Kinder, welche im Zeitraum von April 2014 bis heute im Resultat von Kampfhandlungen auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik ihr Leben verloren
1. SLADKAJA Polina Wjatscheslawowna, 01.01.2008 – 08.06.2014, Slawjansk;
2. SERBINENKO Jelisawjeta…

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Im okkupierten Jerusalem…

Geschichtsrevision auf israelisch.

Sascha's Welt

-535077155Wenn ein Staat vor der Wahrheit Angst hat, dann werden die Schulbücher zensiert, mißliebige Texte werden geschwärzt oder gelöscht. Dann werden im Fernsehen, im Rundfunk, in den Zeitungen und im Internet Lügen verbreitet. Dann wird das Volk manipuliert. Allerdings, wie sagt schon der Volksmund: „Lügen haben kurze Beine“. Und irgendwann kommt es heraus. Manchmal dauert es etwas länger, je nachdem, wie sehr die Verblödung wirkt. Doch zu verhindern ist es nicht. Das nebenstehende Bild zeigt, mit welcher militärischen Gewalt sogar Schulkinder psychisch und physisch unter Druck gesetzt werden…

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