An Frau Merkel und Barack Obama – von einer einfachen russischen Frau

Auf der Facebookseite von Angela Merkel in den Kommentaren gefunden:

Natalja Lewina an Mister Barack Obama (USA) und Frau Angela Merkel (Deutschland):

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Ich, eine gewöhnliche russische Frau aus Sibirien, in der Ukraine zur Zeit der UdSSR geboren, Mutter von fünf Kindern, wende mich hiermit an Frau Merkel, die die Lehren der Geschichte vergessen hat, und an Mister Obama, der diese nie gekannt hat.

Nie und niemandem in der Welt war es bisher gelungen, Rußland in die Knie zu zwingen. Wissen Sie warum? Rußland hat nie angegriffen, hat immer nur sich selbst geschützt und andere geschützt. Wie stark auch der Feind war, so lag unsere Hauptkraft nicht in den Waffen, sondern in der Geisteskraft des russischen Volkes und in der Wahrheit. Mit Hilfe der Wahrheit stürzten sich die sowjetischen Soldaten unter deutsche Panzer, nachdem sie sich ein Bündel Granaten umgebunden hatten. Im Winter 1943 bissen sie sich mit den Zähnen in den Boden von Stalingrad, stoppten den faschistischen Vormarsch und schickten die bösen Geister von unserem Land zurück nach Berlin … Haben Sie das vergessen, Frau Merkel? … Die Russen sterben lieber um der Wahrheit willen, als ein Leben auf den Knien zu führen.

Rußland befindet sich jetzt neuerlich im Krieg für die Wahrheit und versucht die Welt aufzuklären, um Sie Ihrer schmutzigen Taten bei der Zerstörung der Ukraine zu überführen. Die Ukrainer und Russen sind in Wirklichkeit ein Volk, aber Sie haben es auseinandergerissen und säen Zwietracht.

In Ihren Massenmedien findet die Wahrheit keinen Platz; die Menschen in Ihren Ländern kennen daher nicht Ihre hinterlistigen Pläne und Absichten und verstehen nicht, wie es zu Ihrer schmutzigen Teilnahme an den Ereignissen kam, die sich in der Ukraine abspielen.

Sie können versuchen, die russische Sprache zu unterdrücken, damit Sie nicht sofort der Lüge überführt werden. Aber wir werden die Wahrheit schreiben, und sie wird gelesen werden.

Sie können versuchen, einem Russen die Hände auszureißen, aber er wird lernen, mit den Füßen die Wahrheit zu schreiben.

Sie können versuchen, einem Russen die Füße ausreißen, aber er wird weiter mit den Zähnen Morsezeichen klopfen und dies so laut, daß es auf der ganzen Welt gehört wird.

Sie können versuchen, einem Russen die Zähne zu ziehen, aber er wird weiter mit dem Kopf nicken und gestikulieren, um die Wahrheit zu verkünden …

Sie können versuchen, und Sie haben es schon versucht, uns umzubringen, aber im Frühjahr wird durch den Asphalt der Straßen erneut der Löwenzahn sprießen, und sein Samen wird die Wahrheit über die ganze Welt verbreiten. Und scharlachroter Mohn wird auf den Plätzen vor dem Weißen Haus und dem Bundestag zum stummen Ankläger über Eure Verbrechen werden.

Ihr werdet solche Menschen wie uns nie und mit keinem Mittel brechen, denn wir sind Russen! Mit uns aber und auf unserer Seite ist Gott.

Auf Eurer Seite hingegen ist Lüge, Schmutz und Blut.

Ihr habt schon zuvor versucht, Eure Hände in Unschuld zu waschen, an denen das Blut von Millionen sowjetischen Kindern klebte, von jüdischen Kindern, von Kinder aus Vietnam, von Kindern aus Hiroshima und Nagasaki, von Kindern aus Belgrad, die Ihr durch Eure Bomben getötet habt. Und nach Serbien folgten Libyen, der Irak, Ägypten und zuletzt Syrien.

Laßt Eure schmutzigen, blutbefleckten Hände von der Ukraine, kommt wieder zu Bewußtsein, bekennt und bittet um Vergebung bei Gott und bei den Menschen, über die Ihr Tränen und Verderben gebracht habt. Mister Barack Obama, geben Sie Ihren Nobelpreis an die Kinder in der Ukraine ab: dieser Friedenspreis in Ihren Händen ist ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Menschen, eine Schande für das Nobelkomitee. Frau Merkel, lesen sie nochmals die Geschichte Deutschlands nach: Sie werden erschauern und weinen. Es ist allerhöchste Zeit für Sie, darüber nachzudenken.

Natalja Lewina, Kreis Krasnojarsk, Rußland am 22. März 2014

Die Wahrheit über die Ukraine

In Ergänzung zu der Übernahme des Artikels von „Hinter der Fichte“ zu den Klitscko-Emails, der in der Zwischenzeit allein auf meinem Blog innerhalb von 2 Tagen bereits knapp 900 Mal aufgerufen wurde, diese Videos über die Vorgänge in der Ukraine. Eine Übernahme aus dem YouTube-Kanal von AntikriegTV

Die BRD ist aktiv an der Finanzierung und Anleitung dieser Faschisten in der Ukraine beteiligt. Darum wird in den Medien der BRD über die Vorgänge in der Ukraine gelogen, geheuchelt und die Wahreit bis zur Unkenntnlichkeit verdreht. Es ist unbedingt notwendig, dem die Wahrheit entgegenzusetzen, damit das deutsche Volk nicht WIEDER in einen unsere Heimat vernichtenden Krieg gegen Russland getrieben werden kann!

Der Schwur von 1945 lautete:

Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! Nie wieder darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen!

Heute ist es an uns, dafür zu sorgen, dass dieser Schwur eingehalten wird!

Wir dürfen nicht vergessen! Erinnern wir uns!

Treptow

Die Ergebnisse des G-20-Treffens – der Handel ist nicht abgeschlossen

Eigene unautorisierte Übersetzung des Artikels von Nikolai Starikow

Das Treffen der Oberhäupter der führenden Länder der Erde ging zu Ende. Wie ich annahm, kam es bis zur Durchführung des G-20-Treffens nicht zu einem Schlag gegen Syrien, aber während seiner Durchführung war er absolut nicht angebracht.

Das syrische Problem wurde ein integraler Bestandteil des globalen Handels. Worum es in den Gesprächen ging, schrieb ich in dem Artikel „Obama bereitet sich auf einen Handel mit Putin vor.“

Es ist Zeit, die Ergebnisse auszuwerten und das Geschehen zu beurteilen.

Foto aus dem Original-Artikel Nikolai Starikows

Foto aus dem Original-Artikel Nikolai Starikows

Zunächst einige Fakten:

Als die USA aus geschlossenen Kanälen die Information über die Absicht Chinas und Russland erhielten, in Petersburg die Gründung einer „Valuta-Union“ im Sinne eines souveränen Fonds bekannt zu machen, der die Wirtschaft und einzelne Projekte kreditieren kann (und was am wichtigsten ist – Schuldverschreibungen ausgeben kann), haben sie sofort die Situation um Syrien verschärft und versuchten so, eine solche Entwicklung zu verhindern. Das Auftauchen einer solchen Alternative zum angelsächsischen Finanzsystem ist eine schreckliche Gefahr für die dollarorientierte Welt.

Sich in Zeitnot befindend, beginnen die USA nach der Methode, ein Problem schaffen, um seine Entscheidung zu verändern. Sie beginnen, die Situation um Syrien zu eskalieren. Der Gedanke dahinter ist, wenn Ihr die „Valuta-Union“ bekannt gebt, beginnen wir den Krieg, der in einen großen regionalen Konflikt auswächst, mit dem Potential eines Weltkrieges. Im Strudel des Krieges werden die Finanzalternativen einfach begraben.

Und dann das Treffen in Petersburg. Gleich am ersten Tag das Rendezvous Putins mit dem Oberhaupt Chinas: Gasprom und die chinesische CNPC unterschrieben eine Vereinbarung über die Grundbedingungen zur Lieferung von Erdgas und der Entwicklung der Öl- und Gasfelder Russlands. Was charakteristisch ist – der Preis der Gaslieferung nach China ist aufgrund der Vereinbarung von dem Henry-Hub-Index losgelöst.

Das heißt, dass Russland und China selbst den Preis der zu liefernden Kohlenwasserstoffe bestimmen. Bei euch dort, in London, an der Börse, kann der Preis fallen oder steigen, ihr könnt ihn stürzen oder anheben, uns wird das nicht beunruhigen. Wir können nämlich auch die Valuta auswählen, in denen wir die Lieferung bezahlen. Yuan oder Rubel.

Am gleichen Tag, ein wenig später, wurde noch eine Neuigkeit aufs Band gelegt: „Die BRICS Staaten gründen einen Stabilitätsfond in Höhe von 100 Milliarden US$, der helfen wird, die Welt-Valuta-Märkte zu heilen, nachdem die USA die Politik der quantitativen Lockerung beenden. Das gab der Präsident Putin auf der Summit der G 20 bekannt, seine Worte führt Reuters an: „Die Initiative zur Gründung der Valuta Reserve der BRICS befindet sich in ihrem Endstadium“, sagte Putin in seinem Eröffnungswort auf dem Treffen der Führer der BRICS in Sankt Petersburg. „Sein Volumen wurde auf einem Niveau von 100 Milliarden US$ vereinbart.“

Wonach die Beratung über das syrische Problem beim Abendbrot folgt. Bis halb eins in der Nacht in der „Großen Runde“, nach der sich Putin und der Premier Großbritanniens noch bis drei Uhr nachts unterhalten.

Am Morgen des zweiten Tages der Summit gibt Putin die dritte Erklärung ab. „Als eine wichtige Errungenschaft der BRICS auf ökonomischen Gebiet halten wir die Gründung der Entwicklungsbank. Sein erstes Stammkapital beträgt 50 Milliarden Dollar.“

Schließlich, am Tage des 6. September, auf der großen Pressekonferenz gibt der Präsident Russlands die vierte Erklärung ab.

„Russland wird Syrien im Fall eines äußeren Militärschlages auf dieses Land helfen“, erklärte W. Putin auf seiner Presse-Konferenz zu den Ergebnissen der Summit der G 20 auf eine entsprechende Frage antwortend. „Wir helfen bereits, wir liefern Waffen, arbeiten auf ökonomischen Gebiet zusammen, ich hoffe, wir werden außerdem in der humanitären Frage zusammenarbeiten, dazu zählt die Lieferung humanitärer Hilfe für die Zivilbevölkerung.“

„Der Präsident der Russischen Föderation, Putin hatte ein Treffen mit dem Präsidenten der USA, Barack Obama.“ Das wurde auf der Presse-Konferenz zu den Ergebnissen der Summit der G 20, das heute seine Arbeit in Sankt Petersburg beendete, berichtet. „Wir haben uns 20 – 30 Minuten in sinnvoller und konstruktiver und freundlicher Art unterhalten“, sagte Putin und merkte an, dass jeder der Staatsoberhäupter bei seiner Meinung blieb. „Ich bin nicht mit seinen Arguementen einverstanden. Er ist nicht mit meinen einverstanden, aber es gibt einen Dialog, wir hören einander die Argumente an“, erklärte der Präsident der Russischen Föderation. Schließlich, unter den Mantel der Summit, kam es zu einem Treffen der Präsidenten Russlands und der USA. Sie erfolge zum Ende der Veranstaltung – das ist auch logisch. Zuerst bestimmen die Mannschaften die Positionen, handeln und erst dann verbinden sich die Oberhäupter.

Aber jetzt lassen Sie uns verstehen, was in Petersburg herauskam. Gehen wir von der diplomatischen zur menschlichen Sprache.

Was ist das, eine vollgültige Valuta-Union? Das ist nicht ein allgemeines Finanzpolster im Sinne des Stabilitätsfonds, der im Falle einer Krise die Valutakurse der Mitglieder dieses Fonds stabilisieren kann. Die Stabilisierung des Kurses kann im Ausmaß dieses Fonds erfolgen. Die Größe des angekündigten Fonds – 100 Milliarden Dollar – ist nach den Preisen der gegenwärtigen Krise, in der Trillionen „spazieren gehen“ – Kinkerlitzchen. Aber! Bis der Fond tatsächlich seine Aufgabe erfüllen könnte, müsste für ihn eine Bank gegründet werden. Die muss die Möglichkeit für notwendige Kreditprogramme für die Mitgliedsländer des Fonds haben. Wie ein modernes Finanzinstitut wird diese Bank die Möglichkeit haben, Wertpapiere zu kaufen, wie der Fond selbst, aber auch Schuldpapiere der Mitgliedsländer. Das bedeutet eine souveräne Emission, dabei streng nach den Regeln des heutigen Finanzmarktes. Das ist der Alptraum der FED. Eine vollgültige Valuta-Union: Das ist Fond + Bank + Emission. Auf der Summit wurden nur zwei Teile genannt: Fond + Bank.

Putin nutzte den Druck der USA und konsolidierte um Russland herum den Block der BRICS, um die Instrumente der souveränen Emission zu schaffen, die seit dem Zusammenbruch der UdSSR (außer der FED) nicht bestanden.

Russland und China erklärten nicht das Schaffen einer vollgültigen „Valuta-Union“. Aber anstelle dessen machten sie eine ganze Reihe von Aktionen, Aussagen und Schritten.

1. Die Loslösung des Gaspreises vom Dollar. Zunächst zwischen den beiden Ländern. Aber ihrem Beispiel können auch andere Mitglieder der BRICS folgen. Und nicht BRICS. Aber sie können auch nicht folgen. Es geschieht ein Vorlauf für die Zukunft.
Als Antwort erwarten Russland und China die Erklärung der USA über die Absage eines Schlages auf Syrien, die Absage, einen Kriegskonflikt zu beginnen, in dem Syrien nur die Rolle des Zünders spielt. Die Erklärung erfolgte nicht. So fahren wir fort.

2. Die Länder der BRICS schaffen einen souveränen Fond von 100 Milliarden Dollar. Er kann sibirische Tiger finanzieren, aber er kann auch Kampagnen und Infrastrukturprojekte finanzieren. Die Hauptsache – er ist gegründet und kann jederzeit mit einem neuen Sinn gefüllt werden. Zum Beispiel, wenn die USA wieder eine neue Weltkrise starten, kann der Fond anfangen die Rolle des Zentrums der Finanzkräfte im Weltmaßstab unter dem Vorwand der Störanfälligkeit des Alten – des Dollars – zu spielen.
Sagt Ihr den Schlag gegen Syrien ab? Nein. Dann fahren wir fort, unserer Position zu erklären.

3. Wir erklären die Gründung der Bank.
Wir erwarten die Zustimmung zur Absage der Entfesselung des Krieges. Keine Einwilligung zur Absage des Krieges. Wir setzen fort.

4. „Russland unterstützt Syrien im Falle eines äußeren Schlages“, sagt Putin. China sagt nichts, aber ist dabei. Zwei chinesische Schiffe kamen schon, „einen Auftrag erfüllend“, zu den fünf russischen an die syrischen Küsten. Was wird sein, wenn die Schiffe tatsächlich an die Küste Syriens herankommen? In diesem Fall können beliebige Raketen, die zu ihnen fliegen durch die Luftverteidigung der Kriegsschiffe abgeschossen werden, da sie für sie eine Gefahr darstellen.

Putin hat die USA faktisch in die Enge getrieben. Wenn sie jetzt Syrien überfallen, stellen sie sich selbst als Aggressor dar, arrogant und anmaßend. Das ist der Verlust des Gesichts und der Reputation. Selbst der Präsident Frankreichs begann zu sagen, dass sein Land die „Ergebnisse der Experten der UNO abwartet“, wenn er das auch eine Woche zuvor noch überhaupt nicht vorhatte. Den Überfall auf Syrien abzusagen – das ist genau so ein Verlust des Gesichts und der Reputation. Nach zwei Wochen der Bedrohung und verbalen Attacken die Attacke in der Realität nicht zu vollziehen, bedeutet für die Supermacht den Zusammenbruch. Die Kraft der USA liegt auf dem Dollar und der Kriegsmacht. Der Dollar ist schon „nicht mehr das“, wenn auch die Militärmacht „nicht das“ ist – wird die Welt wirklich multipolar.

Was werden die USA machen? Es ist schwierig, das eindeutig zu sagen. Sie wissen nicht, was tun. Sie befinden sich in Zeitnot und müssen schnell eine Entscheidung treffen. Es darf nicht einen Monat lang debattiert werden, überfallen oder nicht überfallen. Denn die Debatten sind im gegebenen Fall keine Diskussionen, sondern einfach auf Zeit spielen, wenn es nicht möglich ist, eine Entscheidung zu fällen. Außerdem wird diese Entscheidung, jede beliebige Entscheidung, zur Niederlage der USA führen.

Es muss irgend etwas gemacht werden, das irgendwas muss schnell gemacht werden, und dabei genau wissend, dass es nur schlimmer wird. Im Schach nennt man das Zugzwang.

Daher war Obama so unfreundlich und das Treffen mit Putin so kurz. Er muss nach Hause zurückkehren und die Konsultationen beginnen, um zu entscheiden, was zu tun ist.

Ziehen wir ein Fazit. Erstmals seit dem Moment des Untergangs der UdSSR, ist es Russland gelungen, ein Instrument für die Verwirklichung einer souveränen Emission zu schaffen. Dagegen kämpfte die FED in ihrer gesamten Geschichte. Die Amerikaner sind jetzt nicht zu beneiden. Wird Syrien überfallen, steigt der Preis für das Öl an, das wird der Grund für das neue Emissionszentrum, den Prozess der souveränen Emission mit dem Ziel des Erhalts der finanziellen Stabilität in einem Zeitraum von drei bis neun Monaten zu beginnen. Zunächst in kleinem Umfang, der dann erhöht wird. Je stärker die Krise von den USA organisiert wird, desto größer kann die Emission sein. Wenn Syrien nicht überfallen wird, kollidieren sie mit der Überhitzung der eigenen Ökonomie aus dem Überschuss der Ausgabe der nicht gesicherten Dollars. Die Wahl zwischen dem langsamen und schnellen Tod.

Die Valuta-Union ist schlüsselfertig gebildet. Es bleibt, den Schlüssel im Schloss umzudrehen.
P.S. Achten sie auf den Teil des Interviews Putins, in dem er die Länder nannte, die für einen Schlag gegen Syrien auftreten.

http://rutube.ru/video/embed/6540660

Es ist bezeichnend, dass Putin, als er über diese Länder spicht, als erstes nicht die USA nannte. Zuerst sprach er unbewusst fast den Namen „Großbritannien“ aus, hielt rechtzeitig an und begann sie weiter aufzuzählen: „Syrien zu bombardieren sind die USA, die Türkei, Kanada, Saudi Arabien und Frankreich bereit“, führte der Präsident Russlands an.

Bemerkenswert ist die Anwesenheit der Türkei auf dieser Liste. Das Oberhaupt der Türkei, Erdogan hat nicht die geringsten Zweifel, dass die chemischen Waffen durch die syrischen Kämpfer benutzt wurden, und dass Syrien bombardiert werden muss. Woher kommt diese Überzeugung? Nun, von den Unruhen auf dem Taksim Platz in Istanbul, haben Sie das vergessen? Ich erinnere daran, was ich vor drei Monaten in dem Artikel „Der türkische Frühling – was kommt dabei heraus?“ schrieb.

„Im Ergebnis beginnt die Türkei den Kampf gegen Syrien zu sabotieren. Und schon muss die israelische Luftwaffe die Luftschläge auf syrischem Territorium übernehmen. Die israelische, nicht die türkische, was besser und bequemer wäre. Denn es ist nicht nur ein Chaos nötig, es muss auch einen zwischenreligiösen Konflikt eines jeden mit jedem geben. Für Israel wird es auch so nicht leicht, und da sollte die Türkei nicht an der Seite abwarten. Aber das tut sie. Und dann gibt es Schüsse auf das türkische Territorium von Syrien aus. Es explodieren Bomben in den türkischen Grenzstädten. Und wieder nichts. Die Türke lärmt und schlägt nur mit Worten um sich.

Und dann tritt die Hisbollah in den Kampf an der Seite Assads ein. Die bewaffneten Kämpfer an der libanesischen Grenze werden abgeschnitten, wenn ihnen nicht geholfen wird. Wer sollte helfen? Den Kämpfern-Islamisten? Nun, bestimmt doch nicht Israel! Die Türkei! Sie will nicht – sie muss gezwungen werden. Und da ist der „türkische Frühling“ auf den Straßen. Progrome, Schlägereien mit der Polizei, Versuche des Sturms der Büros der herrschenden Partei. Und alles wegen der Pläne in der Zone eines Parks, wie die Massenmedien uns erzählen?

Vollkommener Unsinn. Das Ziel der Unruhen ist es, die Türkei aktiv in den syrischen Konflikt einzubinden und den Islamisten zu helfen.

Die „Orangene Revolution“ in der Türkei wurde nicht für den Sturz Erdogans gemacht, sondern um ihn daran zu erinnern, wer der Herr im Hause ist. Und er hat alles verstanden. Er hat keine Zweifel. An allem ist Bashar Assad schuld.

 

Wahrheit über die Hintergründe des DDR-Mauerbaus bis zum Ausbluten der Völker heute

Heute fand ich diesen Kommentar zu der Frage:

Warum wollte die DDR ab 1961 nicht, dass ihre Bürger nach Westberlin gehen?

Da diese Antwort einen wichtigen Teil der DDR-Geschichte und die Verdrehung dieser Geschichte durch die Mächtigen zum Zwecke der Verleumdung und Irreführung der Menschen beleuchtet, gebe ich die Antwort hier im Wortlaut wieder.

Das Original ist dem obigen Link folgend zu finden.

Die DDR wollte auch vor 1961 nicht, dass ihre Bürger nach Westberlin gehen. 1961, mit den Grenzsicherungsmaßnahmen, die sich nicht nur auf den Bau der unseligen Berliner Mauer beschränkten, wurde ein akuter Spannungsherd im Zentrum Europas entschärft. Es wurden nicht in erster Linie die DDR – Bürger gehindert, ihre Verwandten zu besuchen und die „Glückseligkeiten“ des Westen zu genießen. Mindestens drei objektive Gründe für akuten Handlungsbedarf gab es 1961 (wobei die Reihenfolge keine Wertigkeit sein soll):

1) Die DDR drohte personell auszubluten. In der BRD war es eben materiell angenehmer, die Läden waren bunter, es gab bessere und schönere Autos. Bis 1961 hatten ca. drei Millionen DDR – Bürger das Land verlassen, nachdem sie in der DDR kostenlose Schul- und Hochschulbildung erhalten hatten. Dass dies nicht vorrangig aus politischen Gründen geschah (wie Dir das hier einige „Unheilbare“ einreden wollen), zeigt der Umstand, dass 1990 – 98, als nun alle die Freiheit und Demokratie hatten, rund 1,8 Mio. Ostdeutsche in den Westen übersiedelten. Es hat sich außerdem nach 1990 gezeigt, dass den meisten „Revolutionären“ des Herbstes 1989 die politische und „demokratische“ Situation im Lande völlig egal war. Sie hatten endlich die Banane und die Reisefreiheit (obwohl sie sich diese oft gar nicht leisten können). Die „enorme“ Beteiligung an diversen Wahlen unterstreicht die Gleichgültigkeit gegenüber dem System, solange der Bauch (richtig oder scheinbar) voll ist. Über die Gründe, warum es in der DDR wirtschaftlich nicht so voran ging, wurde hier schon oft gesprochen (dazu gehörte die verknöchert Partei – Riege mit ihren Betonköpfen und deren manchmal hanebüchenen Wirtschaftpolitik genau so wie die völlig unterschiedlichen wirtschaftlichen Voraussetzungen nach 1945 – z.B. hat die DDR 95% der gesamtdeutschen Reparationen an die UdSSR allein gezahlt, während die BRD im Gold – Strom der Marshall – Plan – Hilfe schwamm, ebenso wie die Störversuche des Westens gegenüber den wirtschaftlichen Aufbau der DDR). Hinzu kam, dass der Umtausch D-Mark in DDR-Mark im Westen bewusst mit einem Schwindelkurs von 1:6 bis 1:8 gefahren wurde. Anfang 1961 arbeiteten ca. 70.000 Ostberliner in Westberliner Betrieben, ca. 40.000 erbrachten für D-Mark nebenher Leistungen. Sie lebten in billigen Mietswohnungen für DDR – Mark im Osten, bekamen relativ hohe Gehälter und Löhne in D-Mark im Westen, tauschten diese um in DDR – Mark und kauften dann im Osten billige Lebensmittel, subventionierte Textilen, rare technische Konsumgüter u. a.

Übereinkommen im sog. Interzonenhandel wurden von der BRD kurzfristig gekündigt, usw. usf.

Was macht man, wenn einen jemand bestielt, und Leute, auf die man Geld und Hoffnung verschwendet hatte, wegen kleinlicher persönlicher Interessen den Rücken kehren? Die Türe zu und auch mal „auf die Finger hauen“!

2) Die UdSSR als Führungsmacht des Warschauer Vertrages fürchtete um die Sicherheit von dessen Westgrenzen sowie um die Sicherheit ihrer auf DDR – Territorium stationierten Streitkräfte. Hinzu kam, dass West – Berlin ein Eldorado und Sammelbecken aller Herren Länder Geheimdienste war.

3) Es war „Kalter Krieg“, der kurz davor stand, in einen heißen umzuschlagen. Es standen sich gegenüber: im Osten von DDR –Seite sechs Divisionen der NVA und zwanzig Divisionen der Sowjetarmee, im Westen zwölf Divisionen der Bundeswehr und acht Divisionen der US-, GB- und französischen Streitkräfte. Die Bundesrepublik erkannte die völkerrechtlichen Grenzen nach dem 2. Weltkrieg nicht an, entwickelte die „Hallstein-Doktrin“. Es gab nach 1945 einige strategische Pläne der Westmächte zum Krieg gegen die UdSSR (kann man sich „ergoogeln“): „Unthinkable“ von Churchill vom 22.05.1945, Direktive des Nationalen Sicherheitsrates der USA NSC 20/1 vom 18.08.1948, Operation „Dropshot“ vom 19.12.1949, Konzeption NSC 68 „Aufgaben und Programm der nationalen Sicherheit der USA“. Zu West-Berlin wurden 1959 – 1961 die sog. „Live-Oak-Planungen“ zur „Verteidigung“ West – Berlins als verbindlich erklärt, 1961 formulierte Kennedy Aufgaben, die unter dem Begriff „Bercon-Panung“ (= „Contingency Planning for Berlin“) in die Geschichte eingingen.

Seitens des Ostens gab es definitiv nicht weniger Pläne und Programme.

Erklärungen westlicher Politiker in dieser Zeit: Kennedy: „ Ostdeutschland entgleitet Chrustschow. Das kann er nicht zulassen. …Er muss etwas tun, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen – vielleicht eine Mauer. Und wir werden nichts dagegen tun können“ (zitiert nach: Schwarz, Die Ära Adenauer, Wiesbaden); Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses Fulbright auf die Frage nach einer möglichen Schließung Westberlins als Fluchtweg, dass „die Russen die Macht haben, ihn ..zu schließen…, ohne einen Vertrag zu verletzen“…“Ich verstehe nicht, warum die DDR-Behörden ihre Grenze nicht schließen, denn ich meine, sie haben alles Recht, sie zu schließen.“ (zitiert nach: Catudal, Kennedy in der Mauer-Krise, Berlin)

Dieser wahren Darstellung der Ereignisse entspricht auch das folgende Video, dass die Lüge der Geschichte unterstreicht. Hier möchte ich jedoch unbedingt dazu anmerken, dass die „Aufstände“ 1953 in der DDR und 1957 in Ungarn und auch 1989 NICHT von der DDR- bzw. ungarischen Bevölkerung initiiert worden waren, sondern wie heute in Libyen und Syrien und anderswo auf unserer Erde durch die CIA, MI6, Mossad und mit diesen Geheimdiensten verbündete Vasallen organisiert, finanziert und angeleitet worden waren. Der Grund wird in dem Video überdeutlich: Wiederaufrüstung der so genannten Bundesrepublik Deutschland

Die „Politik“ der „schwarzen Kassen“ geht heute natürlich weiter und offenbart einmal mehr, wer die wirkliche Macht auf derr Erde ausübt! Schaut genau hin und hört genau zu!

Und das hier war und ist das Ziel der tatsächlich Mächtigen auf unserer Erde: 1989 in der DDR, 1991 in der UdSSR und China, heute in ganz Europa. Es ist das immer selbe Muster:

(Dieses Video platziere ich heute, am 5. August 2013 bereits das vierte Mal hier, da es von YouTube immer wieder „verschwindet“ – ein Schelm, wer Böses denkt? Die Menschen sollen nicht erfahren, was damals in der DDR ablief, damit sie nicht Rückschlüsse auf das schließen können, was HEUTE geschieht!)

Da das Video nun, am 02. April 2014, überhaupt nicht mehr auffindbar ist, verlinke ich einen Artikel, der „Nachdenkseiten“ zum „Beutezug Ost“, der die Vorgänge munitiös beschreibt und deutlich macht, auf welche Weise die DDR „platt gemacht“ = de-industrialisiert und damit entvölkert wurde.

„Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR“

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Nachtrag

Nach dem Nick Mott diesen Artikel kommentierte und ein Video zur „Geschichte des Geldes“ einfügte, stelle ich hier das in diesem Video in Auszügen zitierte Buch der Dissertation Jochen Weiss‘ zum Thema „Mammon“ zum kostenlosen Download zur Verfügung. Für jeden, der sich für die Zusammenhänge von Geld und Religion, für die Zusammenhänge in Politik und Wirtschaft und die Verknüpfungen mit der Religion interessiert, für jeden, der verstehen möchte, wer unsere Erde wie und warum beherrscht, möge dieses Buch lesen.

„Nur wer seinen Gegner besser kennt, als er sich selbst, kann ihn besiegen!“ wussten schon die Alten Chinesen.

Promotion_Jochen_Weiss_Mammon

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