An Frau Merkel und Barack Obama – von einer einfachen russischen Frau

Auf der Facebookseite von Angela Merkel in den Kommentaren gefunden:

Natalja Lewina an Mister Barack Obama (USA) und Frau Angela Merkel (Deutschland):

……………………………….
Ich, eine gewöhnliche russische Frau aus Sibirien, in der Ukraine zur Zeit der UdSSR geboren, Mutter von fünf Kindern, wende mich hiermit an Frau Merkel, die die Lehren der Geschichte vergessen hat, und an Mister Obama, der diese nie gekannt hat.

Nie und niemandem in der Welt war es bisher gelungen, Rußland in die Knie zu zwingen. Wissen Sie warum? Rußland hat nie angegriffen, hat immer nur sich selbst geschützt und andere geschützt. Wie stark auch der Feind war, so lag unsere Hauptkraft nicht in den Waffen, sondern in der Geisteskraft des russischen Volkes und in der Wahrheit. Mit Hilfe der Wahrheit stürzten sich die sowjetischen Soldaten unter deutsche Panzer, nachdem sie sich ein Bündel Granaten umgebunden hatten. Im Winter 1943 bissen sie sich mit den Zähnen in den Boden von Stalingrad, stoppten den faschistischen Vormarsch und schickten die bösen Geister von unserem Land zurück nach Berlin … Haben Sie das vergessen, Frau Merkel? … Die Russen sterben lieber um der Wahrheit willen, als ein Leben auf den Knien zu führen.

Rußland befindet sich jetzt neuerlich im Krieg für die Wahrheit und versucht die Welt aufzuklären, um Sie Ihrer schmutzigen Taten bei der Zerstörung der Ukraine zu überführen. Die Ukrainer und Russen sind in Wirklichkeit ein Volk, aber Sie haben es auseinandergerissen und säen Zwietracht.

In Ihren Massenmedien findet die Wahrheit keinen Platz; die Menschen in Ihren Ländern kennen daher nicht Ihre hinterlistigen Pläne und Absichten und verstehen nicht, wie es zu Ihrer schmutzigen Teilnahme an den Ereignissen kam, die sich in der Ukraine abspielen.

Sie können versuchen, die russische Sprache zu unterdrücken, damit Sie nicht sofort der Lüge überführt werden. Aber wir werden die Wahrheit schreiben, und sie wird gelesen werden.

Sie können versuchen, einem Russen die Hände auszureißen, aber er wird lernen, mit den Füßen die Wahrheit zu schreiben.

Sie können versuchen, einem Russen die Füße ausreißen, aber er wird weiter mit den Zähnen Morsezeichen klopfen und dies so laut, daß es auf der ganzen Welt gehört wird.

Sie können versuchen, einem Russen die Zähne zu ziehen, aber er wird weiter mit dem Kopf nicken und gestikulieren, um die Wahrheit zu verkünden …

Sie können versuchen, und Sie haben es schon versucht, uns umzubringen, aber im Frühjahr wird durch den Asphalt der Straßen erneut der Löwenzahn sprießen, und sein Samen wird die Wahrheit über die ganze Welt verbreiten. Und scharlachroter Mohn wird auf den Plätzen vor dem Weißen Haus und dem Bundestag zum stummen Ankläger über Eure Verbrechen werden.

Ihr werdet solche Menschen wie uns nie und mit keinem Mittel brechen, denn wir sind Russen! Mit uns aber und auf unserer Seite ist Gott.

Auf Eurer Seite hingegen ist Lüge, Schmutz und Blut.

Ihr habt schon zuvor versucht, Eure Hände in Unschuld zu waschen, an denen das Blut von Millionen sowjetischen Kindern klebte, von jüdischen Kindern, von Kinder aus Vietnam, von Kindern aus Hiroshima und Nagasaki, von Kindern aus Belgrad, die Ihr durch Eure Bomben getötet habt. Und nach Serbien folgten Libyen, der Irak, Ägypten und zuletzt Syrien.

Laßt Eure schmutzigen, blutbefleckten Hände von der Ukraine, kommt wieder zu Bewußtsein, bekennt und bittet um Vergebung bei Gott und bei den Menschen, über die Ihr Tränen und Verderben gebracht habt. Mister Barack Obama, geben Sie Ihren Nobelpreis an die Kinder in der Ukraine ab: dieser Friedenspreis in Ihren Händen ist ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Menschen, eine Schande für das Nobelkomitee. Frau Merkel, lesen sie nochmals die Geschichte Deutschlands nach: Sie werden erschauern und weinen. Es ist allerhöchste Zeit für Sie, darüber nachzudenken.

Natalja Lewina, Kreis Krasnojarsk, Rußland am 22. März 2014

Jetzt ist Deutschland dran!

Das fand ich soeben auf Facebook – und ich möchte das niemandem vorenthalten:

Ist es einmal im Gespräch, hier schon in einer Kommisison angelangt, dann sollten wir uns von den Illussionen befreien das hier nichts mit heißer Nadel gestrickt wird. Hartz ist zwar 10 Jahre her, doch hier wird eine noch größere Sauerei vorbereitet. Die Menschenverachtung ist hier schon an der Zielrichtung sichtbar.

Umfangreiche Novellierung der Hartz IV GesetzeNach Griechenland, Spanien und Frankreich sieht sich auch die Bundesregierung gezwungen die Sozialausgaben drastisch zu senken. Aus diesem Grund wurde bereits vor 3 Monaten eine Kommission unter Leitung von Dr. Ursula von der Leyen gegründet.

Durch ein Kommissionsmitglied, welches aus verständlichen Gründen ungenannt bleiben möchte, sind nun erste Details an die Öffentlichkeit gelangt.

Arbeitslosengeld II wird nur noch befristet ausgezahlt. Bedürftige, die noch keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen sind, aber arbeitsfähig sind, erhalten zukünftig nur noch 12 Monate Leistungen vom Staat. Bedürftige, die bis zu fünf Jahren einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen sind, erhalten 30 Monate Arbeitslosengeld II, wer länger als 5 Jahre gearbeitet hat, 60 Monate.

Nach Ablauf der Leistungsdauer gibt es keine weiteren staatlichen Leistungen, der Bedürftige ist auf sich allein gestellt. Im Gegenzug sollen, zumindest in den Ballungszentren, sogenannte „Sozialküchen“ eine Grundversorgung mit Nahrungsmitteln gewährleisten. Strittig ist jedoch noch, ob die Mahlzeiten kostenlos, oder gegen eine geringe Selbstbeteiligung ausgegeben werden.

Sämtliche Förder- und Beschäftigungsmaßnahmen werden zum 01.01. 2014 eingestellt. Nach Angaben aus dem Hause der Bundesagentur für Arbeit, waren die Maßnahmen so gut wie ohne Bedeutung für den Arbeitsmarkt und haben nur vereinzelt zum gewünschten Ziel geführt.

Im Zuge der Reform werden auch die Kosten für Wohnraum gesenkt. Alle Leistungsbezieher müssen demnach ab 2015 nach maximal einem Jahr Bezugsdauer in dafür noch zu schaffende Wohnheime umziehen. Hier würden sich alte Kasernen anbieten. Ansonsten wolle man sich an den Standards der Asylbewerberheime orientieren, die verstießen ja schließlich auch nicht gegen Menschenrecht, so von der Leyen.

Um massenhafte Obdachlosigkeit und Verarmung zu vermeiden, regte von der Leyen an, mittelfristig „Sozialjobs“ zu schaffen, die die Lücken schließen sollten, die durch den Wegfall des Wehrersatzdienstes entstanden sind. Sie könne sich durchaus vorstellen, für diese unqualifizierten Hilfstätigkeiten einen Bruttolohn von monatlich € 650,00 anbieten zu können.

Bleibt abzuwarten, was diese Kommission noch erarbeitet. Zeit hat sie, denn das Ergebnis soll erst am 30. Februar 2013 dem Bundestag vorgelegt werden.

Torsten Staack

Nachtrag:

Kommentar des Veröffentlichers:

Peer Gynt:

Hab mir grad bei Torsten informiert….

Vorsicht Satire, mit ernstem Hintergrund…

Torsten Staack
Hallo Peer,
das ist eine Satire mit der Option zur möglichen Zukunft. Als ich 2002 Genossen der SPD vor Hartz IV warnte und auf die Gefahren aufmerksam machte, lachte man mich aus und meinte, der Schröder bekommt das nie durch….. Die meisten Abgeordneten kannten zu dem Zeitpunkt nicht einmal die Hartz-Kommission …
Gruß Torsten

Meine Antwort dazu:

Da es NICHT unwahrscheinlich klingt, ist niemand über den 30. Februar gestolpert. Diese Satire hört sich SEHR wahrscheinlich an – und ich trauen „denen“ das auch zu!
Möge es NIE Wirklichkeit werden!

Ausbeutung ärmerer Länder durch die EU

Heute postete Dr. Martin Bartonetz in einem Kommentar zu seinem Artikel Warum ist der Mensch korrupt? dieses Video, das ich auf meinem Blog als eigenen Artikel weiterverteile.

Dem Inhalt dieses Videos ist nichts weiter hinzuzufügen.

 

%d Bloggern gefällt das: