Ukrainische Faschisten sind deutsche Faschisten!

Veröffentlicht am 02. Mai 2014 auf facebook, als das Massaker in Odessa noch nicht geschehen war…

Dieser Artikel erklärt auch die Anwesenheit der überall auftauchenden ukrainischen Faschisten in der Bundesrepublik und den deutschen sozialen Netzwerken, warum sie nicht unschädlich gemacht und wozu sie gebraucht werden! Dieser Artikel erklärt auch den Schutz der alten und neuen Nazis in der Bundesrepublik.

Dabei wäre noch anzumerken, dass der Chauvinismus erst durch die Deutschen während der deutschen Besatzung Galiziens 1918 implementiert wurde – bei den reaktionärsten Kräften Galliziens! Der deutsche Faschismus in der Ukraine ist also wesentlich älter als dieser Artikel erzählt!

Auch darf nicht vergessen werden: Die BRD wurde von den Angloamerikanern unter Benutzung des Nazi-Goldes und der Kader der Nazis errichtet. Seit Bestehen der BRD, wurde die Politik der Nazis stringent weitergeführt. Es wurde lediglich etwas „sanfter“ angestrichen. Heute kommt die alte faschistische Fratze immer deutlicher zum Vorschein!

Dazu auch: Andrej Fursow: Die Ukraine, das ist die Probe für Europa
——————
Original des Artikels mit Querverweisen und weiterführenden Links auf german-foreign-policy

Alte, neue Verbündete

02.05.2014

MÜNCHEN

(Eigener Bericht) – Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat möglicherweise viel enger mit dem vormaligen ukrainischen NS-Kollaborateur Stepan Bandera zusammengearbeitet als bisher bekannt. Dies legen Recherchen des Berliner Historikers Grzegorz Rossolinski-Liebe nahe. Wie Rossolinski-Liebe im Interview mit german-foreign-policy.com berichtet, deuten freigegebene CIA-Dokumente darauf hin, „dass kein anderer westlicher Geheimdienst so lange wie der BND die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in München unterstützt und Bandera so viel Macht eingeräumt hat“. Aufklärung ist bislang nicht möglich, weil der deutsche Auslandsgeheimdienst die Akten unter Verschluss hält. München, wo Bandera bis zu seinem Tod 1959 wirkte, war nach dem Zweiten Weltkrieg einer der Sammelpunkte ukrainischer Faschisten, die dort umfassende politische Aktivitäten entfalteten. Am OUN-Organisationszentrum in der Münchener Zeppelinstraße hat der ehemalige ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko eine Gedenktafel mit ehrender Würdigung zweier ihrer einflussreichsten Aktivisten anbringen lassen. Eine der beiden hat nach 1991 den Aufbau extrem rechter Organisationen in der Ukraine mit vorangetrieben.

„Ein Bandit“
Die Nachkriegstätigkeit von OUN-Führer Stepan Bandera für mehrere westliche Geheimdienste ist dank der Auswertung freigegebener CIA-Dokumente mittlerweile wenigstens in Ansätzen bekannt. Demnach nahm der britische MI6 bereits 1948 über die Vermittlung von Gerhard von Mende, einem ehemaligen Mitarbeiter des Rosenberg’schen Ostministeriums, Kontakt zu Bandera auf. 1949 begann der MI6, mit Bandera beim Einschleusen von Agenten in die Ukraine zusammenzuarbeiten. Über seinen Kooperationspartner machte der Dienst sich keine Illusionen: „Ein Bandit, wenn man so will, aber mit einem brennenden Patriotismus, der seinem Banditentum einen moralischen Hintergrund und eine Rechtfertigung liefert“.[1] Spätestens 1956 nahm auch der BND Kontakt zu Bandera auf. „Wir kennen ihn schon seit rund 20 Jahren“, schrieb 1959 Heinz-Danko Herre, einst in der „Abteilung Fremde Heere Ost“, später beim BND mit der Spionage gegen die Sowjetunion befasst, über den ehemaligen NS-Kollaborateur. Gemeinsam mit Bandera plante der bundesdeutsche Dienst die Indienststellung neuer Agenten in der Ukrainischen SSR, als der OUN-Führer am 15. Oktober 1959 in München von einem KGB-Mann ermordet wurde. Noch am Tag davor hatte er mit Mitarbeitern des BND die Ausweitung der gemeinsamen antisowjetischen Aktivitäten besprochen.

Unter Verschluss
Wie der Berliner Historiker Grzegorz Rossolinski-Liebe gegenüber german-foreign-policy.com erklärt, ist die Intensität der Kooperation zwischen Bandera und dem BND bislang trotz allem nur unzureichend geklärt. Die mittlerweile freigegebenen „CIA-Dokumente suggerieren …, dass kein anderer westlicher Geheimdienst so lange wie der BND die OUN in München unterstützt und Bandera so viel Macht eingeräumt hat“, berichtet Rossolinski-Liebe.[2] Eine abschließende Beurteilung ist jedoch unmöglich, solange der deutsche Auslandsgeheimdienst die einschlägigen Dokumente strikt unter Verschluss hält.

Zeppelinstraße 67
München, Banderas Wirkungsstätte bis zu seinem Tod 1959, ist, wie Rossolinski-Liebe schildert, nach dem Zweiten Weltkrieg einer der zentralen Sammelpunkte ehemaliger Aktivisten der OUN und der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) im Westen gewesen. OUN-Mitglieder und Veteranen der Waffen-SS-Division Galizien fanden eine neue Wirkungsstätte beispielsweise in der Münchner Ukrainischen Freien Universität, die von 1968 bis 1986 sogar von einem OUN-Aktivisten geleitet wurde – einem alten Freund Banderas. „Die OUN gab in München Zeitungen heraus, besaß einen Verlag, der Bücher auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch publizierte, und organisierte antisowjetische Protestaktionen“, berichtet Rossolinski-Liebe. Von ihrem Zentrum in der Münchener Zeppelinstraße 67 aus führte der prominente OUN-Aktivist Jaroslaw Stezko den „Antibolschewistischen Block der Nationen“, eine Kampforganisation des Kalten Kriegs, die – von Veteranen weiterer faschistischer Bewegungen wie der kroatischen Ustascha oder der slowakischen Hlinka-Partei mitgetragen – die Unterstützung des von 1953 bis 1960 amtierenden bundesdeutschen Vertriebenen-Ministers Theodor Oberländer fand. Zentren wie dasjenige in der Münchner Zeppelinstraße konnten errichtet werden, weil „die USA, Großbritannien, Westdeutschland und einige weitere westliche Länder … in der OUN und der UPA Verbündete“ sahen und deshalb das ukrainische Exil unterstützten, erläutert Rossolinski-Liebe.[3]

„Hervorragende Leistungen“
Noch heute pilgern OUN-Anhänger zum sorgsam gepflegten Grab von Stepan Bandera, der seine letzte Ruhestätte auf dem Münchner Waldfriedhof fand. An die OUN-Zentrale in der Zeppelinstr. 67 erinnert eine Gedenktafel, die der ehemalige ukrainische Präsident Wiktor Juschtschenko aufhängen ließ. „Hier lebten und wirkten die Eheleute Jaroslaw und Jaroslawa Stetzko für die Freiheit der Ukraine. Wir gedenken ihrer hervorragenden Leistungen“, heißt es darauf. (Fotoquelle: Wikipedia.)

Deutsche Methoden
Der eine der beiden Geehrten, Jaroslaw Stezko, gehörte bereits in den frühen 1930er Jahren zu den führenden Aktivisten der OUN und ist vor allem für seine Rolle bei der Ausrufung eines ukrainischen Staates kurz nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, am Abend des 30. Juni 1941 in Lwiw bekannt: Bei ihr trat er als „Ministerpräsident“ unter dem – abwesenden – „Führer“ Stepan Bandera auf. Wenige Stunden zuvor hatten die NS-Okkupanten gemeinsam mit ukrainischen Milizionären begonnen, die jüdische Bevölkerung der Stadt abzuschlachten. Wegen der Staatsproklamation geriet die OUN mit den Deutschen in Konflikt, die den Akt für voreilig erklärten; Stezko und Bandera wurden zunächst in Berlin und dann als „Sonderhäftlinge“ im KZ Sachsenhausen interniert. Stezko bekannte sich 1941 wörtlich dazu, „daß die Juden vernichtet werden müssen und daß es zweckmäßig ist, in der Ukraine die deutschen Methoden der Judenvernichtung einzuführen“. Seine Lehre von „zwei Revolutionen“, einer „nationalen“ sowie einer „sozialen“, spielte schon in der Zeit der Staatsproklamation vom 30. Juni 1941 eine Rolle, wurde von der OUN(b) nach dem Krieg weiterhin hochgehalten und wird heute von Swoboda propagiert. Stezko ging 1945 ins Exil nach München, wo er – immer noch im Rahmen der OUN aktiv – von der Zeppelinstr. 67 aus unter anderem als Chef des „Antibolschewistischen Blocks der Nationen“ wirkte. Als er sich in dieser Funktion 1983 im Weißen Haus mit US-Präsident Ronald Reagan traf, nahm er immer noch für sich in Anspruch, der „letzte Premierminister eines freien ukrainischen Staates“ gewesen zu sein.[4]

Kontinuitäten
Die zweite der beiden Geehrten, Jaroslawa Stezko, trat 1938 im Alter von 18 Jahren in die OUN ein; sie nahm während des Zweiten Weltkriegs als „Sanitäterin“ an den Kämpfen der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) teil. Nach dem Krieg lebte sie an der Seite ihres Ehemannes Jaroslaw in München, arbeitete für eine Reihe von OUN-Publikationen und gab das bundesdeutsche Periodikum des „Antibolschewistischen Blocks der Nationen“ heraus. Nach dem Tod ihres Gatten übernahm sie den Vorsitz der Organisation. Als 1991 die Ukraine aus der Sowjetunion herausbrach und Eigenstaatlichkeit annahm, ging Stezko in das Land zurück, das sie im Zweiten Weltkrieg verlassen hatte, setzte sich dort für die ukrainische Sprache und Kultur ein – und wurde bald auch politisch tätig: Sie beteiligte sich an der Gründung des „Kongresses Ukrainischer Nationalisten“ (KUN), der – wie es in einem Nachruf auf sie heißt – auf der politischen Grundlage der OUN aufbaute.[5] Für den KUN wurde sie im Jahr 1994 in das ukrainische Parlament gewählt. Zuletzt kandidierte sie bei den Wahlen im Jahr 2002 auf der Liste des späteren ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko.[6] 2003 verstarb sie. Jaroslawa Stezko verkörpert exemplarisch die bruchlosen Kontinuitäten von der OUN der 1930er Jahre über die ukrainische NS-Kollaboration im Krieg und das Nachkriegs-Überwintern im westlichen Ausland bis in die extreme Rechte der heutigen Ukraine hinein.

3-massacre-kiev-1944

Helm

presspict20140224205515

UnbenanntHakenkreuz-Helm-ZDF-Heute-08.09.2014Asow-Flagge-heute-670x376

Dazu auch: Andrej Fursow: Die Ukraine, das ist die Probe für Europa

Mark Paslavskiy war ein Neffe Stepan Banderas

Mark Paslavskiy ist in der Ukraine getötet worden und hat – natürlich – ein Staatsbegräbnis mit allen Ehren bekommen.

Jetzt stellt sich heraus, wer dieser Söldner war. Ich habe das soeben in einer Statusmeldung der facebook-Gruppe „Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine“ gefunden und möchte das auch den Lesern meines Blogs zur Kenntnis geben.

Mark Paslavskiy

Mark Paslavskiy

Zu diesen unten stehenden Informationen gehört unbdingt auch die „Kurze Geschichte des Bandera-Faschismus“, die eine deutsche ist. Wir sehen also, dass die Amerikaner (lies Angloamerikaner) und BRD (Hitlerdeutschland) seit langem engstens zusammengearbeitet haben, diese Faschisten geschaffen und später geschützt und gestützt haben, sie angeleitet haben – bereits zur Zeit der Sowjetunion – um gegen die Ukraine subversiv tätig zu werden. Das Ziel hat sich seit 1700 nicht geändert: Russland zerstören und sich selbst einverleiben!

Stepan Bandera - Der "Held" der Ukraine

Stepan Bandera – Der „Held“ der Ukraine

Mark Paslavskiy war der Neffe von Stepan Bandera

Mark Paslavskiy, ehemaliger Angehöriger der US-amerikanischen Streitkräfte, hat sich in den 90-er Jahren in der Ukraine niedergelassen. Paslavskiy ist in einer ukrainisch-amerikanischen Familie aufgewachsen und wurde 1959 in Manhattan geboren.

Als der Krieg zwischen der Ukraine und Neurussland angefangen hat, nahm Paslavskiy die ukrainische Staatsbürgerschaft an und schloss sich dem faschistischen Bataillon „Donbass“ an. Er agierte als Söldner und handelte aus seiner Ideologie heraus.

Jetzt hat sich herausgestellt, dass Mark Paslavskiy der Neffe Stepan Banderas war. Paslavskiys Onkel war Mikola Lebed, der in den Reihen von Stepan Bandera eine Führungsrolle übernahm und ebenfalls ein überzeugter Nazi war. Später war er ein CIA-Agent und Gründer des Spähprogramms „Kontora“ der ukrainischen Nationalisten „Prolog“. Lebed war treuer Befürworter, Berater sowie Helfer von Stepan Bandera. Er war ein Terrorist und Mörder. Mikola Lebed war für die ethnische Säuberung der polnischen Bevölkerung in der Ukraine verantwortlich. Das Massaker von Wolyn, wo die polnische Bevölkerung im 2. Weltkrieg abgeschlachtet wurde und dabei kein Halt vor Frauen, Kindern und Alten gemacht wurde, geht ebenfalls auf sein Konto. 1949 ist Lebed in die USA immigiriert, wo auch seine Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Behörden anfing.

Infos über Stepan Bandera:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera

Infos über Mikola Lebed:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mykola_Lebed

Infos über das Massaker von Wolyn:
https://de.wikipedia.org/wiki/Polnisch-Ukrainischer_Konflikt_in_Wolhynien_und_Ostgalizien
(Diese Information ist besonders pikant, wenn wir heute erleben, dass gerade Polen diese selben Faschisten in der Ukraine am stärksten unterstützt! – Anm. von mir)

http://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire/content/201409071509-h45v.htm

Kurze Geschichte des ukrainischen Bandera-Nazismus – Teil 1

Selten ist mir die Übersetzung eines Artikels so schwer gefallen. Zu schlimm sind die hier geschilderten Ungeheuerlichkeiten und Bestialitäten.

Ich habe die Übersetzung trotzdem immer wieder fortgesetzt und setze sie weiter fort, weil ich der Überzeugung bin, dass wir, die Menschen, wissen müssen, was damals geschah, von wem es inszeniert und gezüchtet worden ist, damit wir verstehen, was heute geschieht und damit deutlich wird, dass jede Verharmlosung des Faschismus, die gerade jetzt verstärkt wird, nicht nur diese Verbrechen relativiert und damit die Opfer noch einmal verhöhnt, sondern dass sie den Verbrechen von heute Vorschub leistet und auch die heutigen Verbrechen der heutigen Faschisten überall auf unserer Erde verharmlost und damit den Anti-Faschisten den Mund verschließen will…

Es geht nicht nur um die Ukraine, es geht um das faschistische Unwesen überall, wie wir es in den USA und durch deren Söldner in Kroatien, Serbien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und jetzt auch in der Ukraine erleben.

Lest diesen und die folgenden Artikel, lest alles, damit Euch die Ungeheuerlichkeit dieses Artikels: „Umstrittener ukrainischer Nationalist Bandera“, der am 06. März 2014 im „Spon“ erschien und von Lügen, Verdrehungen und Verharmlosung nur so strotzt, vollkommen bewusst wird! Ich wollte, der Spon bekommt nun einen Shitstorm bisher ungekannten Ausmaßes!

———————-

Ich habe den Originalartikel entsprechend der einzelnen Kapitel in mehrere Artikel aufgeteilt.

———————

Übersetzung des Artikels vom 11. März 2014 auf rugraz.net: Solveigh Calderin

Die Ukraine brennt in der Hölle. Die Flammen sind noch schwach, aber die Helden des Maidan fügen dem Feuer ständig Brennholz hinzu, zünden unsere Bruderrepublik an. Sie haben vor, aus deren Asche einen faschistischen Staat zu errichten. Sein Fundament wurde 1939 noch von Adolf Hitler mit Hilfe west-ukrainischer Schläger gelegt, und 2014 gab die EU den Befehl, den Bau zu reaktivieren. Die Methoden haben sich in den 75 Jahren nicht verändert. Das Baumaterial wird heute wie damals Blut sein. Weil die Banderowzy [Anhänger Banderas – Anm. d. Ü.], die in der Ukraine als Nationalhelden angesehen werden, nicht anders können. So möchte man auch die Ukrainer fragen: „Wollt Ihr das wirklich?“

Am 12. September 1939, während einer Beratung im Zug, gab Hitler dem Chef der Militäraufklärung der Spionageabwehr Canaris die Aufgabe: „… sich mit der Vorbereitung ukrainischer Organisationen, die mit Ihnen zusammenarbeiten und dieselben Ziele haben, aber speziell die Vernichtung der Polen und Juden, zu beschäftigen“. Mit „ukrainischen Organisationen“ war die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) gemeint. Gesagt – getan. Nach zwei Monaten begannen vierhundert ukrainische Nationalisten die Ausbildung in Lagern der Abwehr in Zakopane, Komarno, Kirchendorf und Hackelstein. 1941 werden diese Schläger der Kern der künftigen Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA), die das erste Mal im „Proklamierungsakt des ukrainischen Staates“ vom 30. Juni 1941 genannt wird. Entsprechend des „Ausrufungsaktes des ukrainischen Staates“ „führt“ die UPA „den Krieg an der Seite Deutschlands und wird ihn gemeinsam mit der deutschen Armee so lange führen, bis er an allen Fronten des gegenwärtigen Krieges gewonnen ist.“

Als im Juni 1941 gemeinsam mit den führenden deutschen Abteilungen das ukrainische Bataillon „Nachtigall“ unter dem Kommando Roman Schuchewitschs in Lwow eindrang, beteiligte es sich aktiv am Massenprogrom an den Lwower Juden.

Nach einigen Berichten erschossen die „Nachtigallen“ unter dem Kommando ihres Führers am Tag der Verabschiedung des Proklamierungsaktes mehr als dreitausend Lwower Polen, darunter 70 Gelehrte mit weltberühmten Namen. Innerhalb einer Woche wurden noch ungefähr siebentausend Juden, Russen und Ukrainer bestialisch abgeschlachtet.

Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)

Als ihren Götzen wählten die Banderlogen den Zwerg-Sadisten Stepan BANDERA, der wegen einer in der Kindheit durchgemachten Rachitis nur 1,57 m groß wurde. Seine Klassenkameraden erinnerten sich an ihn als den, der um seinen Charakter zu stärken, Katzen erdrosselte und ertränkte (Foto: Oskar Jansons/“Komsomolskaya Prawda“)

Während Lwow von den Leichen gereinigt wurde, verrichtete der Metropolit Andrej Scheptizkij auf dem Hof des Swjatojursker Doms eine Andacht für die „unbesiegbare deutsche Armee und ihren Hauptführer Adolf Hitler“. Mit dem Segen des Oberhaupts der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche begann die Massenvernichtung friedlicher Bewohner der Ukraine durch die Banderowzy, Nachtigallen, UPA-Leute und Krieger der SS-Division „Galizien“.

Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.

Als im Sommer 1941 Lwow genommen wurden, führten die Banderowzy ein Massaker an Polen und Juden durch. Die Frauen wurden vor der Erschießung vergewaltigt und nackt durch die Straßen geführt.

Die Nationalisten gingen so vehement zur Sache, dass Hitler schon am 5. Juli 1941, schockiert über die Meldungen ihrer Bestialitäten, Himmler befahl, „Ordnung mit diesen Banden zu schaffen“. Zum Schluss vertrieben die Deutschen lediglich die OUN-Führer, aber Stepan Bandera schickten sie für ein paar Jahre zum Luft holen ins KZ Sachsenhausen, wirklich in den gemütlichen Block für die privilegierten Gefangenen. Sie haben ihn erst in der Kriegsmitte entlassen, als die Rote Armee zur Offensive überging. Und damals, 1943, entwickelte sich die UPA zur vollen Kraft.

Täglich starben tausende Ukrainer eines furchtbaren, qualvollen Todes. Die Nationalisten sprengten gleichsam alle Bande. Jeder Mord wurde von ihnen in eine raffinierte Folter verwandelt, als wollten sie mit den anderen in ihrer Bestialität konkurrieren. Später, als die Untersuchungsbrigaden des NKWD die Verbrechen der Banderowzy untersuchten, erstellten sie eine Liste der 135 von den Kämpfern der OUN-UPA an der friedlichen Bevölkerung am häufigsten verwendeten Foltern. Hier eine Liste des größten Teils von ihnen:

– Einen großen und dicken Nagel in den Schädel einschlagen

– Die Haare mit der Haut vom Schädel abziehen (skalpieren)

– Beibringen eines Schlages mit dem Axtrücken auf den Schädel

– Beibringen eines Schlages mit dem Axtrücken auf die Stirn

– Einen „Adler“ auf die Stirn einritzen

– Ein Bajonett in die Schläfe einschlagen

– Ein Auge einschlagen

– Beide Augen einschlagen

– Abschneiden der Nase

– Abschneiden eines Ohres

– Abschneiden beider Ohren

– Kinder mit einem Pflock durchstechen

– Durchstoßen mittels eines spitzen dicken Drahtpflockes von Ohr zu Ohr

– Abschneiden der Lippen

– Abschneiden der Zunge

– Kehle durchschneiden

– Kehle durchschneiden und durch die Zunge durch den Spalt herausziehen.

– Durchschneiden der Kehle und in die Öffnung Stücke einführen

– Zähne herausreißen

– Kiefern brechen

– Aufreißen des Mundes von Ohr zu Ohr

– Verstopfen der Münder durch Werg während des Transports der noch lebenden Opfer

– Durchschneiden des Halses mit einem Messer oder einer Sichel

– Vertikale Spaltung des Kopfes durch eine Axt

– Kopf nach hinten verdrehen

– Zerschmettern des Kopfes, durch Einspannen in einen Schraubstock und ihn zudrehen

– Abschneiden des Kopfes mittels einer Sichel

– Abschneiden des Kopfes mit einer Sense

– Abhacken des Kopfes mittels einer Axt

– Mit einem Beil Schläge auf die Kiefer beibringen

– Beibringen von Stichwunden am Kopf

– Vom Rücken Hautstreifen herausschneiden und zusammenziehen

– Beibringen anderer Hackwunden auf dem Rücken

– Beibringen von Bajonettsschlägen auf dem Rücken

– Rippenbrüche des Brustkorbes

– Beibringen von Messer- oder Bajonettschlägen ins Herz oder neben das Herz

– Beibringen von Stichwunden auf der Brust durch Messer oder Sicheln

– Den Frauen die Brüste mit einer Sichel abschneiden

– Den Frauen die Brüste abschneiden und die Wunden mit Salz bestreuen

– Mit einer Sichel die Genitalien der männlichen Opfer abschneiden

– Die Körper mit einer Tischlersäge in zwei Hälften zersägen

– Beibringen von Stichwunden am Bauch durch Messer oder Bajonett

– Durchlöcherung des Bauches einer schwangeren Frau mit dem Bajonett

– Öffnen des Bauchs und Herausziehen des Darms bei Erwachsenen

– Weites Öffnen des Bauches einer schwangeren Frau und anstelle des herausgenommenen Fötus zum Beispiel einen lebenden Kater hineinlegen und Zunähen des Bauches

– Öffnen des Bauches und kochendes Wasser hineingießen

– Öffnen des Bauches und ihn mit Steinen füllen, anschließend in den Fluss werfen

– Schwangeren Frauen den Bauch öffnen und mit Glasscherben füllen

– Herausreißen der Sehnen von der Leiste bis zum Fuß

– Heißes Eisen von der Leistengegend bis zur Vagina einführen

– In die Vagina Tannenzapfen einführen, die Vorderseite nach oben

– In die Vagina spitzen Pflock einführen und ihn bis zur Kehle durchstoßen

– Den Frauen den Vorderkörper mit einem Gartenmesser von der Vagina bis zum Hals aufschneiden und die Eingeweide herausholen

– Die Opfer an den Eingeweiden aufhängen

– In die Vagina Glasflaschen einführen und sie zerschlagen

– In die Afteröffnung Glasflaschen einführen und sie zerschlagen

– Öffnen des Bauches und Herausnahme der Innereien als Futter, so genanntes Futtermehl, für die hungrigen Schweine, die mit diesen herausgerissenen Därmen und anderen Innereien gefüttert wurden

– Mit der Axt eine Hand abhacken

– Mit der Axt beide Hände abhacken

– Die Handfläche mit einem Messer durchstechen

– Die Finger mit einem Messer von der Hand abschneiden

– Abschneiden der Handfläche

– Fersen abschneiden

– Abscheiden des Fußes über dem Fersenbein

– Den Arm an mehreren Stellen durch einen stumpfen Gegenstand brechen

– Die Beine an mehreren Stellen durch einen stumpfen Gegenstand brechen

– Um beide Seiten des Körpers Bretter legen, ihn mit einer Zimmermannssäge in zwei Teile zersägen

– Den Körper mit einer Spezialsäge in zwei Hälften zersägen

– Mit einer Säge beide Beine absägen

– Die zusammengebundenen Beine mit glühender Kohle bestreuen

– Die Hände an einen Tisch und die Füße an den Boden nageln

– Die Hände und Füße an ein Kreuz in der Kirche annageln

– Den Nacken des Opfers auf den Boden legen und mit einer Axt Schläge beibringen

– Den gesamten Körper mit der Axt schlagen

– Den ganzen Körper mit der Axt in Teile zerhacken

– Den Lebenden die Hände und Beine im so genannten Tragriemen brechen

– Die Zunge eines kleinen Kindes mit dem Messer an den Tisch nageln, der später an ihm hing

– Ein Kind mit dem Messer in Stücke schneiden und sie umher werfen

– Den Kindern den Bauch aufschneiden

– Ein kleines Kind mit dem Bajonett an den Tisch spießen

– Kinder männlichen Geschlechts an den Genitalien an einer Türklinke aufhängen

– Einem Kind die Beingelenke herausschlagen

– Einem Kind die Handgelenke herausschlagen

– Ein Kind ersticken, indem es in mehrere Lappen gewickelt wurde

– Kleine Kinder in einen tiefen Brunnen werfen

– Kinder in die Flammen eines brennenden Hauses werfen

– Den Kopf eines Babys zerschmettern, in dem es an den Beinchen genommen und gegen die Wand oder den Ofen geschlagen wurde

– Mönche an den Beinen neben der Kanzel in der Kirche aufhängen

– Ein Kind auf einen Pfahl setzen

– Frauen mit den Beinen nach oben an einer Tür aufhängen und sie verhöhnen – Abschneiden der Zunge und der Brüste, Öffnen des Bauches, Herausstechen der Augen, aber auch Stücke des Körpers mit dem Messer herausschneiden

– Ein kleines Kind an die Tür die Nageln

– An eine Tür mit dem Kopf nach oben hängen

– An eine Tür mit den Beinen nach oben hängen

– An eine Tür mit den Beinen nach oben hängen und den Kopf von unten durch ein unter dem Kopf entzündetes Feuer versengen

– Von einer Klippe hinunterwerfen

– Im Fluss ertränken

– Ertränken durch Werfen in einen tiefen Brunnen

– Ertränken im Brunnen, indem die Opfer mit Steinen beworfen wurden

– Nachdem Stücke des Körpers auf dem Feuer gebraten worden waren, auf der Gabel aufspießen

– Einen Erwachsenen auf einer Waldlichtung in die Flammen eines Feuers werfen, um das ukrainischen Mädchen zu den Klängen einer Ziehharmonika sangen und tanzten

– Einen Pfahl durch den Bauch schlagen und ihn in der Erde befestigen

– Einen Menschen an die Tür rufen und ein Zielschießen auf ihn veranstalten

– Im Frost nackt oder in Unterwäsche wegführen

– Strangulation mit einem eingeseiften Seil, das als Lasso um den Hals gebunden wurde

– An einem Seil, dass um den Hals gebunden war, einen Körper durch die Straße ziehen

– Die Beine einer Frau an zwei Bäumen anbinden, die Hände höher als der Kopf und aufschneiden des Bauches vom Damm bis zur Brust

– Aufreißen des Körpers mit Hilfe einer Kette

– Einen an einen Wagen gebundenen über die Erde ziehen

– Eine Mutter mit drei Kindern über die Erde ziehen, die an einem mit einem Pferd bespannten Wagen gebunden sind. Und zwar so, dass ein Bein der Mutter vollkommen an den Wagen gebunden ist, aber das andere Bein der Mutter an ein Bein des ältesten Kindes, an dessen anderes Bein das eine Bein des jüngeren Kindes gebunden ist und an dessen anderes Bein ist das jüngste Kind gebunden

– Einen Körper mit einem Karabinerlauf durchstoßen

– Das Opfer mit Stacheldraht zusammenbinden

– Zwei Opfer gleichzeitig mit Stacheldraht zusammenbinden

– Mehrere Opfer gleichzeitig mit Stacheldraht zusammenbinden

– Periodisches Zusammenziehen des Rumpfes durch Stacheldraht, alle paar Stunden die Opfer mit kaltem Wasser begießen, mit dem Ziel sie ins Bewusstsein zu holen und den Schmerz und das Leid zu empfinden zu lassen

– Das Opfer bis an den Hals senkrecht in der Erde eingraben und es dort lassen

– Lebendig bis zum Hals in die Erde graben und später den Kopf mit einer Sense abtrennen

– Den Körper mit Hilfe von Pferden in zwei Hälften reißen

– Das Opfer ans zwei Punkten an heruntergebogenen Bäumen festbinden und den Körper zerreißen, in dem die Bäume losgebunden werden

– Erwachsene in die Flammen eines brennenden Gebäudes werfen

– Die Opfer mit Benzin übergießen und anzünden

– Das Opfer mit Stroh umbinden und wie die „Fackel Neros“ entzünden

– Ein Messer in den Rücken des Opfers stechen und es da lassen

– Ein Baby auf eine Forke spießen und es in die Flammen eines Feuers werfen

– Mit einem Messer die Haut vom Gesicht schneiden

– Zwischen die Rippen Eichenpfähle einhämmern

– An Stacheldraht aufhängen

– Die Haut vom Körper abschälen und die Verwundeten mit Fusel, aber auch mit kochendem Wasser begießen

– Den Körper an einen Pfeiler befestigen und mit Messern nach ihm werfen

– Anbinden – die Hände mit Stacheldraht gefesselt

– Mit der Schaufel totschlagen

– Die Hände an die Schwelle des Hauses nageln

– An den Füßen ein Seil binden und den Körper über den Boden ziehen

Bild 3

Bild 4

Fortsetzung folgt

%d Bloggern gefällt das: