Der nicht zufällige Tod Beresowskis

Eigene unautorisierte Übersetzung eines Artikels des russischen „Telegrafist“ vom 24. März 2013 des Bloggers Dmitri Beljajew: Original-Artikel vom 23. März 2013

[Anmerkung: Alle verlinkten Quellen sind auf Russisch.]

Wie zahlreiche Informationsquellen berichten, verließ Boris Beresowski heute unsere Welt. Noch gibt es keine ausführlichen Informationen zum Fakt seines Todes oder Mordes, aber es kann schon beurteilt werden, das sein Tod nicht zufällig war.

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Bis jetzt lautet die inoffizielle Version: Selbstmord. Gefunden im Bad, in London, ohne Spuren eines gewaltsamen Todes.

Bald werden die Paranoiker aus dem Lager seiner Anhänger beginnen, Versionen nach dem Thema „das blutige Regime hat es erreicht“ zu produzieren. Natürlich ist die bisherige Version komisch, zumindest von der Tatsache her, dass Beresowski schon lange keine reale Bedrohung für Russland mehr darstellte und nur noch ein Instrument in den Händen der britischen Geheimdienste MI 5 und MI 6 für die Arbeit mit der russischen Opposition war.

Doch die in ihn gesetzten britischen Hoffnungen wurden enttäuscht. Die Revolution blieb aus.

Über seine Kontakte zu den Geheimdiensten sprach Beresowski offen:

„Aber ich bin in den hoffnungsvollen Händen Scotland Yards und anderer Geheimdienst Englands, die mein Leben schützen“erzählte Beresowski örtlichen Journalisten im Sommer 2012.

Wie gehen die Geheimdienste Englands mit einem verbrauchten menschlichen Material um, zumal wenn er zu viel weiß?

Genau so ist es mit dem ehemaligen Komplizen Beresowskis, Alexander Litwinenko, dessen Sterbeurkunde bis heute ein Geheimnis hinter sieben Siegeln ist, jedoch gibt es inoffiziell die Version der Vergiftung mit Polonium-210.

Beweis 1

Beweis 2

Außerdem starb vor nicht allzulanger Zeit der Zeuge  in der Korruptions-Sache Brauder-Magnitskij unter mysteriösen Umstände in London .

Die britischen Geheimdienste waren immer berühmt für ihre raffinierten Gifte mit verzögerter Wirkung, die einen Menschen umbringen können ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen.

Außerdem „zündete“ vor kurzem die Witwe Litwinenkos „das Büro an“, indem sie erklärte, dass der Verstorbene 90 Tausend Pfund Sterling für die Zusammenarbeit mit dem MI 6 erhalten hatte.

Die hiesigen Kollegen Beresowskis würden vor Ort hundert Mal darüber nachdenken, ob es sich gegen die russisch-orthodoxe Kirche und den Russischen Staat lohnt, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen.

Nebenbei bemerkt, haben wir bis jetzt auch nicht erfahren, worüber der so liebenswerte, gar friedliche Oligarch Nawalny im Herbst 2011 mit der politischen Elite Englands im „Klub der Außenpolitik“ und im Parlament jenes Landes sprach.

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Hier gibt es ein Interview zu diesem Thema mit einem Menschen, der Beresowski gut kannte:

http://cuamckuykot.ru/interview-with-nikita-chekulyn-about-berezovsky-and-navalny-1202.html

Überhaupt wurde in den vergangenen Jahren eine große Menge Material über Beresowski auf dem angegebenen Blog veröffentlicht:

http://cuamckuykot.ru/tags/boris-berezovskij

Was ganz klar ist – da ist kein Gewissen. Sonst hätte Beresowski schon vor vielen Jahren Selbstmord begangen. Das ist offensichtlich. Plötzlich konnte das bei einem solchen Menschen nicht erwachen.

Im Moment erwarten alle zusätzliche Informationen zu seinem Tod.

Aber sei es, wie es sei, mit dem Tod Beresowskis verging eine ganze Epoche – die neunziger Jahre. Dies ist ein Beispiel für alle Räuber und Verräter, die das Geraubte ins Ausland bringen, aber auch für diejenigen, die denken, dass sie durch die Zusammenarbeit mit dem britischen oder amerikanischen Geheimdienst ein Führer sein können.

Es gibt noch ein Detail, das zu denken gibt. Ob es wahr ist oder nicht, aber Beresowski hat schon ziemlich oft erklärt, das er russisch-orthodoxer Christ sei:

„Aber was veranlasste Sie, den russisch-orthodoxen Glauben anzunehmen und wann war das?

– Das war im April 1994, zwei Monate nach dem Angriff auf mich, der tragischerweise den Tod meines Fahrers forderte, aber ich blieb durch ein Wunder am Laben. Mir fällt es schwer, meine Taufe rational zu erklären, wenn ich auch denke, dass dies weitgehend ein Resultat des Einflusses der russischen Kultur ist. Ich kam dazu nach langen – nicht einem Jahr – Nachdenken und ich zähle mich zu den gläubigen Christen.“

http://www.sem40.ru/index.php?newsid=191267

Nun, aber kein russisch-orthodoxer Christ beendet sein Leben durch Selbstmord. Denn er weiß, dass seine Seele in einem solchen Fall niemals ruhen wird, sondern direkt in die Hölle kommt.

Schließlich, Beresowski, der so sehr die gesellschaftliche Aufmerksamkeit liebte und seine Briefe veröffentlichte,  hinterließ keinen Abschiedsbrief. Kein Wort. Das Geheimnis der letzten Tage seines Lebens nahm er mit ins Krematorium.

P.S. Wie Leser schreiben, schrieb Beresowski am Vorabend des Vergebenden Sonntags [Anm. von mir: ein russisch-orthodoxer Feiertag, am 7. Sonntag vor Ostern] einen Brief an Putin, in dem er um Verzeihung und die Rückkehr nach Russland bat. Darüber informierte der Presse-Sekretär des Präsidenten, Dmitirij Peskow.

Wie konnte Beresowski, der ziemlich viel über die Arbeit der britischen Geheimdienste wusste, annehmen, dass sie ihn einfach so gehen lassen würden.

P.P.S. Die Polizei Londons nannte Beresowskis Tod bereits „ungeklärt“.

Seinen leblosen Körper fand ein Wächter. Ich bin überzeugt, dass er innerhalb kurzer Zeit auch  „unter ziemlich seltsamen Umständen“ stirbt.

„Am Tatort arbeiten speziell geschulte Mitarbeiter, darunter Spezialisten der chemischen, biologischen, radiologischen und Giftwaffen, die vorsichtshalber eine Reihe von Untersuchungen durchführen“, heißt es in einer Pressemeldung der Leitung der Thamse Valley Police.

Es ist möglich, dass die britischen Geheimdienste über die von ihnen gesteuerten Massenmedien und Medien-Holdings beginnen, die Version über „die Hand des Kreml“ aufzurollen – um die Aufmerksamkeit abzulenken und um daraus die politische Dividende zu ziehen, wie das auch im Falle der Sache Litwinenko geschah.

Nachtrag am 25. März 2013:

Der in diesem Artikel angekündigte Hexentanz hat bereits begonnen:

Leibarzt: “Kreml wollte ihn zerstören”

Der “Mirror” zitiert einen solchen Freund. Sein Leibarzt und Freund Dr. Felschtinksi sagte, Beresowski habe um seine Sicherheit gefürchtet, weil der Kreml “zum Ziel hatte, ihn zu zerstören – als Beispiel für jeden Gegner von Wladimir Putin”.

Beim letzten Besuch habe sein Patient “keine Hinweise gegeben, suizidgefährdet zu sein. Er war ein Kämpfer, Selbstmord war nicht Teil seiner DNA”.

Quelle: t-online

Weiterer Nachtrag am 25. März 2013:

Ich fand soeben diese sehr aufschlussreichen Hintergrundinformation zum Herrn Beresowski:

Kopf der russischen Mafia, Boris Beresovsky, im englischen Exil tot aufgefunden

Weiterer Nachtrag am 26. März 2013:

Und weiter geht die Hexenjagd.

Also erst gab es keine Anzeichen äußerer Gewalt an Beresowskis Körper und jetzt hat er sich erhängt?

Und immer wieder der leise Verweis auf die Verantwortung Moskaus für den Tod Beresowskis.
Widerliche Schmierenkampagne gegen Russland auf dem Rücken dieses toten Schwerverbrechers, genau wie der russische Blogger in diesem Artikel vorausgesagt hat!

Oligarch Boris Beresowski hat sich erhängt

 

Nachtrag am 29. März 2013:

Schirinowski: Beresowski wurde getötet

„Ich schließe seinen freiwilligen Tod aus“, heißt es in seiner auf der Webseite der Partei veröffentlichten Erklärung des exzentrischen russischen Politikers. „Es gab keinen Selbstmord. Seine Bekannten in London bestätigen, dass er gerade nach Israel oder nach Afrika fliegen wollte. Aus meinem Gespräch mit ihm im Januar schließe ich, dass er nach Möglichkeiten für eine Rückkehr nach Russland suchte. Insofern gab es keinen Sinn, mit dem eigenen Leben auf diese Weise Schluss zu machen. Das dumme Gerede, er habe kein Geld mehr, stimmt gar nicht – er hatte einen Haufen Geld.“

„Ich denke, ein Mord liegt auf der Hand“, so Schirinowski. „Er wurde von Strukturen in Großbritannien begangen.“

„Mir hat er gesagt, er habe vor, alles zu unternehmen, um dem Ermittlungsverfahren (im Zusammenhang mit dem nach Großbritannien geflüchteten Ex-FSB-Offiziers  Litwinenko) ein Ende zu setzen, damit es keine Anschuldigungen gegen Russland gibt. (…) Sobald man im London begriffen hatte, dass er wirklich vorhat, nach Russland zurückzukehren, hat man dort Angst bekommen. Für die dort war es verlustbringend, dies zerstörte alle mit Beresowski verbundenen antirussischen Szenarien. (…) Er ist eine signifikante Figur. Wenn Beresowski nach Russland zurückgehen würde, könnten ihm auch andere folgen.”

Das entspricht ziemlich genau der Meinung des russischen Bloggers bereits am Tage des Todes von Beresowski.

Euro(pa) Kaputt! Christoph Hörstel: Regierungsskandal!

Die folgenden Ausführungen sind so wichtig, dass ich sie hier in einem extra Artikel festhalte, damit wir in der Lage sind zu begreifen, welches Spiel nicht nur in Europa seit langer Zeit von wem gespielt wird.

Nur wenn wir wissen, sind wir in der Lage zu handeln!

Und:

Eine Verschwörung ist überhaupt nichts mehr wert, sie bricht in sich zusammen, wenn die Spatzen das Geheimnis von den Dächern pfeifen!  🙂

Auf Facebook notierte Christoph Hörstel:

WICHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! REGIERUNGSSKANDAL – EURO(PA)-KAPUTT

Soeben ist beweisbar geworden, dass über Jahre hin auf Veranlassung der europäischen Regierungen in allen Redaktionen in allen wichtigen Medien (Presse, Funk & TV) europaweit als redaktionelle Texte getarnte EU- und Euro-Propaganda veröffentlicht wurde, um die Bevölkerungen in die Irre zu führen, Euro-Skeptiker totzuquatschen und die Zustimmung zur EU und zum Euro künstlich hochzutreiben.

Dafür wurden Milliarden Euro in die Hand genommen. Wenig Geld, wenn man die Zocker-Erfolge der Bankster und anderer Betrugsbegünstigter bedenkt.

Die Medien und das dort beteiligte Personal schwiegen still, weil enorme Gewinne gemacht wurden. Mir sind Fälle bekannt, in denen von Gewissensbissen gepeinigte Medienmanager aus privatem versteuertem Geld Aktionen der besorgten Bevölkerung gegen den Euro finanziert haben – in der Hoffnung, den verschwiegenen Betrug an Europas Völkern doch noch verhindern zu können.

Später mehr – dies nur zu meiner Entlastung & Sicherheit – bin unterwegs.

Christoph Hörstel

Dazu kommentiert Nick Mott:
Man muss sich doch einfach mal die Frage stellen und beantworten, warum England nie auch nur ansatzweise erwogen hat, den Euro einzuführen???

Die vorgeblich angeführten Gründe sind bei näherer Betrachtung nämlich keine.
Der einzige Grund, der in diesem Zusammenhang wirklich stichhaltig ist, dass GB Mitglied der EU ist aber speziell den Euro nicht eingeführt hat ist, dass der Euro von Anfang an nur als eine POLITISCHE Zwischenwährung angelegt wurde, um Deutschland nach der Wiedervereinigung erst wirtschaftlich und dann politisch zu entmachten.

Da England strategisch nach wie vor gegen den Kontinent plant und wirkt, wird es den Teufel tun, sich in den Abwärtssog dieser Inflationswährung zu begeben, deren einziger Existenzgrund die systematische Überschuldung ist, welche die Kontrolle durch gewisse Institute erst ermöglicht.

Verschuldet war Europa auch schon vorher, nur durch die gemeinsame Währung wurden eine Vergemeinschaftung ALLER Beteiligter möglich und damit die Knebelung sonst starker und autarker Staaten.

Die wirtschaftliche Kontrolle über ein Land ist wesentlich effektiver als die politische Kontrolle durch Vasallen oder versteckte Reglements.

Jetzt muss man sich nur noch angucken, wer wo drin sitzt bei den nun tonangebenden Instituten und dann versteht man, warum jemand, der von Anfang an wusste, warum der Euro existiert und wozu er führt, sich nicht mit ins Boot gesetzt hat.

Und zur Stimmungsmache für den Euro:

Eggert: Dazu muss man den Einfluss kennen, den gerade die Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 40er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich.

Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconi seinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus. Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Robert Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen muss, deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen. Der neokonservative Australier führte eine kleine Zeitung, als er sich mit dem CIA-Repräsentanten in Australien, Ted Shackley, befreundete. Von da an ging´s im Handumdrehen steil bergauf. Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen. … Beresowski… Gussinski…. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Soweit zur obersten Chefetage. Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus. Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, Think-Tanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine. Es gibt jede Menge Zuckerbrot.

MM: … nur Zuckerbrot?

Eggert: … und natürlich auch die Peitsche! Haben Sie sich nicht schon einmal gewundert, warum so viele altlinke Presse-Erzeugnisse heute in Amerikanismus machen? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Als die CIA Bundeskanzler Kohl Anfang der 90er Jahre die brisanten Rosenholz-Dateien unter der Nase wegschnappte, hatte sie eine komplette Übersicht über die Stasi-Seilschaften in der BRD eingesackt. Darunter die zahlreichen MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft. Um nicht ihren Ruf und ihre Rentenbezüge zu verlieren, arbeiten die seitdem kostenlos für die CIA. Wer das nicht will, wird öffentlich gemacht. Dafür gibt es Beispiele.

„Die CIA besitzt jeden von irgendeiner Bedeutung in den Massenmedien.“ So sprach der ehemalige CIA-Chef William Colby zur Zeit des Mauerfalls. Als er einmal gefragt wurde, ob die CIA ihren Presse-V-Leuten jemals gesagt habe, was diese schreiben sollten, antwortete er: „Aber sicher, das wird ständig gemacht.“ Kontrolle des Fußvolks ist Teil des politischen Spiels, gerade in Spannungszeiten wie diesen. Auch Kriegsfanfaren brauchen Mundstücke. Als solches dient die Medienlandschaft.

Quelle:
http://liebezurwahrheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=268:wem-gehoeren-die-medien&catid=36:aktuelle-beitraege

http://muslimmarkt.de/interview/2007/eggert.htm
Nachtrag von Christoph Hörstel:
WICHTIG!!!!
BEWEISE ZUM EU-REGIERUNGSSKANDAL DER KONZERTIERTEN MEDIENMANIPULATION:
Es handelt sich um Dokumente, die belegen, dass Euro-„Reklame-Beiträge“ als Redaktionsartikel getarnt wurden – jedoch wie Marketing-Beiträge kostenpflichtig abgerechnet wurden: komplett mit Produktions- und Kontonummern, Unterschriften – direkt aus der Marketing-Abteilung, überreicht an mich durch Augenzeugen…
Aussage: „Wir haben uns damit einen goldene Nase verdient…“
Aus den Dokumenten geht exakt hervor, dass es sich um ganze Artikel-Serien unter bestimmten Projekttiteln handelt.
Ich habe Zugriff auf diese Dokumente, werde sie jedoch nicht veröffentlichen – aber beschreiben darf ich sie.
In einem Fall steht ganz offen im Dokument, dass Auftraggeber des Beitrags eine Euroland-Regierung war.
Es ist außerdem akribisch verzeichnet, welcher Redakteur nach außen als offizieller Verfasser des betreffenden Marketingbeitrags auftreten sollte.
Wichtig ist, dass sich jetzt weitere Zeugen, unbedingt auch mit vertraulichen Dokumenten, melden – es muss ja nicht bei mir sein.
ACHTUNG: PERSÖNLICHES VERTRAUEN IST DAS WICHTIGSTE!!!
Die Überlassung der Dokumente darf nicht nachvollziehbar sein…!
Nicht dokumentierte Beschuldigungen sollten allerdings auch nicht erhoben werden.
Und: „TEILEN“ DIESER MELDUNGEN HILFT GLEICH AN MEHREREN FRONTEN…

Quelle:  http://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel/posts/460508883991720

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