Friedensveranstaltung abgesagt: Antideutsche Antifa bedroht Freidenker-Verband

„Es geht gegen Antikapitalisten, soziale Protestbewegungen und Friedensaktionen. Und offenkundig lassen die Straßenkämpfer der NATO-Apologeten und Befürworter imperialistischer Kriege nicht locker. Der Freidenker-Verband ist nur eins von vielen Opfern dieser verkappten braunen Terroristen.“

Der Name der Antifaschisten, die immer auch Anti-Imperialisten und Anti-Kapitalisten, also Kämpfer für den Frieden und eine gerechte Gesellschaft sind, wird unter dem Deckmantel „Antifa“ in den Dreck getreten, beschmutzt, besudelt und ins Gegenteil verkehrt!

Achtet auf die Worte, die Antifa-Leute benutzen. Wer von einer „paneuropäischen Armee“ schwadroniert, gehört ganz offensichtlich NICHT zu den Kämpfern für Frieden und eine gerechte Gesellschaft, denn die unterstützen die Ideen der Bertelsmann-Stiftung, die eine parlamentarische Mitbestimmung über Kriegseinsätze durch diese „paneuropäische Armee“ einfach abschaffen will!

Linke Zeitung

verrecke

von Susan Bonath – http://www.statusquo-news.de

Als »links« und »Antifas« getarnte Transatlantiker, die heute zumeist unter dem Label »Antinationale« firmieren (besser bekannt als »Antideutsche«, im Artikel als »Transatlantifa« bezeichnet) machen wieder mobil. Diesmal richtet sich ihr Hass gegen den Freidenker-Verband, der sich als antifaschistisch, antimilitaristisch und antikapitalistisch versteht.

Wegen Gewaltdrohungen auf dem Internetportal »linksunten.indymedia.org«, wo jeder anonym schreiben kann, ließ der Verband jetzt seine »Berliner Runde« platzen, die am 9. März in der Hauptstadt unter dem Motto »Die drohende Kriegsgefahr und was wir dagegen tun können« geplant war.

Es ist unerträglich, die Diskussion wegen mit der SA geistesverwandten Gruppen absagen zu müssen,

erklärte dazu der Verbandsvorsitzende Klaus Hartmann. Künftig müsse man wohl über einen effektiven Schutz der Veranstalter und Besucher nachdenken.

Hintergrund ist, dass der Freidenker-Verband das Feindbild der Transatlantifa schlechthin als Inputgeber eingeladen hatte: Ken Jebsen. Der Betreiber der Plattform KenFM sollte Fragen für eine Diskussionsrunde anreißen. Geplant war laut…

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