Ansprache Putins in Krasnodar, 12. September 2012

Eigene unautorisierte Übersetzung eines Teils des Stenogramms des Kremls dieser Ansprache, veröffentlicht auf kremlin.ru
(Alle Bilder von ebenda)

Treffen mit Vertretern der Öffentlichkeit zu Fragen der patriotischen Erziehung der Jugend

Wladimir Putin führte ein Treffen mit Vertretern der Öffentlichkeit zu Fragen des geistigen Zustandes der Jugend und Schlüsselaspekten der sittlichen und patriotischen Erziehung durch.

An dem Treffen nahmen Persönlichkeiten der Kultur, Wissenschaft, des Sports, Vertreter historischer Gesellschaften, Suchteams und Freiwilligenbewegungen, der Kosacken und religiöser Konfessionen, aber auch Organe der staatlichen Behörden teil. Vor Beginn des Treffens besuchte das Staatsoberhaupt die Krasnodarer Präsidenten-Kadettenschule. Wladimir Putin machte sich mit der Infrasturktur der Unterrichtsorte bekannt, insbesondere schaute er sich eine Reihe von Kabinetten, das Stadion, die Sporthalle und die Eisbahn an.

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Stenografischer Bericht über das Treffen mit den Vertretern der Öffentlichkeit zu Fragen der patriotischen Erziehung der Jugend.

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W. PUTIN: Guten Tag, verehrte Freunde, Kollegen!

In dieser großen Zusammensetzung sprechen wir heute über eine wichtige Frage, über das Problem, dass schon lange überfällig ist und oft behandelt wurde, aber ich erinnere mich nicht, dass sie so systematisch besprochen wurde.

Tatsächlich ist dies ein Gespräch über das wichtigste: Über die Werte, über moralischen Grundwerte, auf denen wir unser Leben bauen können und müssen, die Kinder erziehen, die Gesellschaft entwickeln, um natürlich letztendlich unser Land zu stärken.

Davon, wie wir die Jugend erziehen, hängt ab, ob Russland sich selbst erhalten und verbessern kann. Ob es ein modernes, sich perspektivisch effektiv entwickelndes Land sein kann, jedoch sich gleichzeitig nicht als Nation, nicht seine Identität in der sehr schwierigen Zeit heute verliert.

Wie auch einschließlich unsere eigene geschichtliche Erfahrung, kulturelle Identität, geistlichen, moralischen Werte, Wertcodes zeigen, ist das die Sphäre der harten Konkurrenz, gelegentlich das Objekt offener Informationskonfrontation, ich möchte nicht sagen Aggression, aber Konfrontation – das ist bestimmt eine gut orchestrierte propagandistische Attacke. Und das sind keine Phobien, ich denke mir hier nichts aus, so ist es tatsächlich. Das ist im Mindesten eine Form des Konkurrenzkampfes.

Versuche, Einfluss auf die Weltanschauung ganzer Völker zu nehmen, Versuche, sie ihren eigenem Willen zu unterwerfen, ihnen das System ihrer Werte und Konzepte aufzuzwingen – das ist eine absolute Realität, wie auch der Kampf um Bodenschätze, womit viele Länder und darunter auch unser Land, konfrontiert sind.

Und wir wissen, wie die Entstellung des nationalen, historischen, moralischen Bewusstseins zur Katastrophe ganzer Staaten führte, zu ihrer Schwächung, letztendlich natürlich zum Zusammenbruch, dem Verlust der Souveränität und zu brudermordenden Kriegen.

Es kann keine gesunde Gesellschaft, kein glückliches Land geschaffen werden, wenn es nach den Prinzipen „jeder für sich selbst“ geführt wird, die den primitiven Instinkten der Intoleranz, des Egoismus und der Abhängigkeit folgen. Wir müssen unsere Zukunft auf einem soliden Fundament bauen. Und dieses Fundament – das ist der Patriotismus. Egal, wie lange wir das auch diskutieren werden, was das Fundament sein kann, etwas anderes als die moralische Grundlage für unser Land werden wir sowieso nicht finden. Das sind die Achtung unserer Geschichte und Traditionen, die geistlichen Werte unserer Völker, unsere tausendjährige Kultur und einzigartige Erfahrung des Zusammenlebens hunderter Völker und Sprachen auf dem Territorium Russlands. Das ist die Verantwortung für unser Land und seine Zukunft.

Die Geschichte selbst des russischen Vielvölkerstaates zeugt davon, dass wahrer Patriotismus gar nichts gemeinsam hat mit den Ideen der rassischen, nationalen und ideologischen Ausschließlichkeit. Das Gefühl des Patriotismus, das System der Werte, die moralischen Richtlinien werden im Menschen in der Kindheit und Jugend angelegt. Hier spielt, natürlich die Familie mit der gesamten Gesellschaft eine große Rolle. Und natürlich, die Bildungs- und Kulturpolitik des Staates selbst.

Es ist unabdingbar in vollem Umfang die besten Erfahrungen der Erziehung und Bildung, die es im Russischen Imperium und in der Sowjetunion gab, zu nutzen. Selbstverständlich dürfen wir die vergangene Zeit, die vergangenen Jahrzehnte oder Jahrhunderte nicht idealisieren oder wiederholen. Und schon gar nicht mechanisch irgendwelche Schablonen oder Klischees aus der Vergangenheit übernehmen.

Und hier möchte ich besonders unterstreichen, dass der so genannte staatliche Patriotismus, Konservatismus, errichtet auf der Ausgrenzung, den genau gegensätzlichen Effekt bringt als erwartet. Sie stärken nicht das Wertefundament der Gesellschaft, sondern umgekehrt, schwächt sie, raubt die innere Immunität gegenüber verschiedener Arten verheerender, destruktiver Ideen.

Wir brauchen unbedingt lebendige Formen der Arbeit bei der Erziehung zum Patriotismus und des Bürgersinns aber das heißt, auf gesellschaftlichen Initiativen operieren, auf dem Dienst traditioneller Religionen, auf Tätigkeiten der Jugend- und militär-patriotischen Organisationen, Geschichts- und heimatkundlichen Klubs und anderen passenden Strukturen. Kurzum, die Bildung einer effektiven gesellschaftlich-staatlichen Partnerschaft ist notwendig.

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Wir haben uns gerade erst mit dem Kulturministerium unterhalten, es gibt die Idee der Gründung einer Militär-historischen Gesellschaft in Russland, sie hat in der Vergangenheit sehr effektiv gearbeitet, wir werden später darüber sprechen, in Moskau setzen wir diese Arbeit fort. Mir scheint, dass dies eine gute Idee ist, sie entstand schon vor Langem, aber wir haben sie erst vor kurzem während der Veranstaltung auf dem Borodinsker Feld über ihre Überführung in die Praxis beraten.

Welche Themen und Fragen möchte ich heute mit Ihnen, verehrte Kollegen, beraten?

Erstens: Ist das die Bildung eines Wertesystems für die Jugend, diese moralischen Grundwerte, auf denen im Grunde genommen, auch das Gesetzesgebäude, die politische Kultur und Staatsführung errichtet wird und aus der eine Gesellschaft bewusster und verantwortlicher Bürger erwächst.

In der gegenwärtigen Zeit lernen die Kinder nicht nur in der Schule. Was sie sehen, hören, was sie lesen, hängt viel von dem moralisch-ethischen Klima in der Gesellschaft als Ganzem ab. Ich denke, dass die begründete Nachfrage nach Reklame, nach der Arbeit der Massenmedien, nach dem Internet-Inhalt, nach Netzen für gedruckte und Video-Produktionen Objekt ernsthafter, erhöhter Aufmerksamkeit der Gesellschaft und Abgeordneten werden muss.

Ich sage gleich, ich war immer gegen irgendeine ideologische Zensur, sie ist nicht nur begrenzt, tötet Kreativität und Entwicklung – es geht um etwas anderes: um klare Regeln und Verantwortlichkeiten, aber auch um die Prioritäten und Grundlagen der Kulturpolitik.

Zum Beispiel darüber, dass der Staat verpflichtet ist und unterstützen muss, wogegen er kämpfen muss, wogegen sich die Gesellschaft auflehnen muss, welche künstlerischen Kulturprojekte schöpferischer und Bildungsorientierung der Staat pflegen und nähren muss.

Und natürlich, in den letzten Jahren haben wir viel auf der Linie der sogenannten garantierten Unterstützung der verschiedenen Richtungen der Kinematographie und in anderen Bereichen gemacht, aber das gibt auch, genau gesagt, die Möglichkeit, so genannte Staatsaufträge zu organisieren. Wenn aber der Staat für irgendetwas bezahlt, dann hat er auch das volle Recht in jedem Fall diejenigen, die diese Gelder vom Staat erhalten, auf die Notwendigkeit des entsprechenden Endprodukts zu orientieren.

Und natürlich, die wichtigste Aufgabe als Staat und als Gesellschaft ist es, die Kinder vor Pornographie, Propaganda von Vergewaltigung, anormalem und anstößigem Verhalten zu schützen. Zu diesem Punkt wurden in der vergangenen Zeit schon eine ganze Reihe von Entscheidungen gefällt. Natürlich möchte ich sehr gern Ihre Meinung hören, verehrte Kollegen, haben wir etwas ausgelassen oder sollten wir etwas nachbessern und überhaupt Ihre Überlegungen, wie sich in diese Richtung weiter bewegt werden muss.

Zweitens – das ist die Vervollkommnung unsere Bildungspolitik. Zu Recht wird gesagt, der gegenwärtige Patriotismus ist ein Bildungspatriotismus. Ein wirklicher Patriot ist der, der weiß, wie und womit er seiner Heimat dienen kann.

Gut lernen, mehr Wissen erhalten, sich heute bilden – das heißt, bereit sein, sein Wissen und seine Fähigkeiten seinem Land morgen zur Verfügung zu stellen. Darum ist unser Bildungssystem, seine Reinheit, Redlichkeit und Modernität, nicht nur in der Bildungs-, sondern auch in der Erziehungskomponente des Bildungssystems eine so wichtige Frage.

Die Schulen und Universitäten an sich schaffen neue Bürger, bilden ihr Bewusstsein. Sie übermitteln das Gedächtnis der Generationen, die Werte, Kultur, bestimmen die Ideen und Sichtweisen der Zukunft, die die Gesellschaft nach einigen Jahrzehnten vorwärts bewegen werden. Bedingungslos zu den Werten der Bildungsqualität zurückkehren, alles das wegnehmen, was die Motivation zu wirklichem Lernen verstümmelt, den Glauben an den Wert des Wissens, in das Talent, in die Gerechtigkeit, in die Möglichkeit, dass die Bildung als Basis für einen sozialen Aufstieg dient, untergräbt – das sind unabdingbare Voraussetzungen für unsere nationale Entwicklung, aber das heißt, es ist die wichtigste Priorität der gegenwärtigen Anstrengungen des Staates und der Gesellschaft.

Ich schlage vor, gerade über die erzieherische Rolle des Bildungssystems auch heute gesondert zu sprechen, wie auch über die gegenwärtigen Ansätze zum Unterricht solcher Grundfächer wie Geschichte, Russische Sprache, Literatur, Geschichte der Völker Russlands, Grundkenntnisse der traditionellen Religionen unseres Landes.

Drittens. Ein separates Thema – das ist alles, was mit der militär-patriotischen Erziehung im Zusammenhang steht. Ich erinnerte bereits an die Veranstaltungen auf dem Borodinsker Feld, die anlässlich des 200. Jahrestages der Borodinsker Schlacht stattfanden. Wie immer sie das sicherlich auch sehen, aber einige nehmen an solchen Veranstaltungen sogar teil. In diesem Zusammenhang wollte ich sagen, dass ich mich wiederholt mit Teilnehmern militärisch-historischer Gesellschaften traf, mit Kämpfern von Suchgruppen. Natürlich verdient diese Arbeit manche Unterstützung.

Diese Menschen, vor allem junge Menschen, Jugendliche, machen tatsächlich eine sehr nützliche, notwendige, edle Sache. Solchen Bürgerinitiativen muss unbedingt jegliche Unterstützung gegeben werden. In vollem Umfang gehört das zur militärischen Vorbereitung der jungen Generation, zur Erhöhung des gesellschaftlichen Ansehens der Militärdienste.

Wir waren jetzt mit dem Verteidigungsminister hier, in Krasnodar, in der Kadettenschule. Was kann man sagen? Ausgezeichnet! Einfach sehr gut: die Aufbauarbeit ist korrekt, und die materiell-technische Basis ist auf dem allerhöchsten und neuesten Niveau. Ich denke, dass viele höhere Bildungseinrichtungen neidisch auf eine solche Kadettenschule sind. Im Prinzip müssen wir uns in eine solche Richtung bewegen.

Ich denke, dass die Fragen zur Vorbereitung der Jugend zum Militärdienst, besonders die Erziehung der zukünftigen Offiziere von uns die vollkommenste Aufmerksamkeit fordert. Wir werden in jeder möglichen Weise das System der Kadettenkops, der Suworow-Schulen entwickeln, aber auch die Tätigkeit der Organisationen zur vormilitärischen Ausbildung fördern, einschließlich im Rahmen der Kosackenbewegung. Es ist passend, dass dies hier gesagt wird, in Krasnodar, der Hauptstadt der Kosackengesellschaft.

In diesem Zusammenhang möchte ich die Aufmerksamkeit sowohl des Verteidigungsministers als auch unserer anderen Kollegen auf die Notwendigkeit der Entwicklung der technischen Sportarten lenken. Wir haben in den letzten Jahren – und nicht ohne Resultate – den Massensport und den Hochleistungssport besprochen und entwickelt, aber die technischen Sportarten haben wir vergessen. Aber gerade sie sind auch mit der patriotischen Erziehung und mit der Vorbereitung zum Dienst in den Streitkräften eng verbunden.

Viertens. Das Land hat keine Zukunft, wenn sich ihre Bürger, insbesondere die Jugend, rücksichtslos zur eigenen Gesundheit verhalten. Und wir fragen oft, warum wir so wenig leben, warum es bei uns diese niedrige Lebensdauer gibt.

Natürlich, vor allem sind das soziale Fragen, Fragen der Gesundheitsschutzes, Fragen der Nahrung, der Erholung, der Ordnung auf den Straßen, der Verletzung auf den Straßen, das ist alles richtig. Aber auch die Propaganda zu einem gesunden Lebensstil, die Beziehung zur eigenen Gesundheit spielen nicht die letzte Rolle.

Es gibt viele Fragen, aber die Antworten auf alle diese Fragen sind unparteiisch. Es ist Zeit für unsere Gesellschaft, die Unverantwortlichkeit und, ich möchte nicht zur Geschmacklosigkeit übergehen, zumindest die Missachtung der eigenen Gesundheit zu überwinden.

Alle wissen, welche starken patriotischen Gefühle die Siege unserer Sportler bei den Olympiaden, den Paraolympischen Spielen und bei anderen großen Wettkämpfen hervorrufen. In diesem Sinne ist der Sport zweifellos einer der wichtigsten Faktoren, die die Erziehung zum Patriotismus unterstützen.

Und hierbei müssen alle Bedingungen für die Entwicklung des Massensportes – und im Besonderen des Studentensportes – geschaffen werden. Ich denke, dass dies sehr wichtig ist, das haben wir nicht erreicht, das ist vollkommen offensichtlich. Bei uns, nach meiner Ansicht, ist der Geist des Wettbewerbes zwischen den Schulen, Hochschulen und Technikums nicht genug entwickelt. Es gibt ihn, aber nicht genug.

Und zum Abschluss möchte ich folgendes sagen. Wir bauen auf die jungen Bürger Russlands. Natürlich bauen wir auf die jungen Bürger – aber auf wen noch gebaut wird, das ist die Zukunft nach ihnen, ihre Ideen, Energien, Ambitionen, Wünsche, die gesetzten Ziele zu erreichen, die Bereitschaft nicht zu warten, dass irgendjemand etwas besser einrichtet, sondern zu arbeiten und Erfolge zu erreichen.

Patriotismus – das sind nicht einfach schöne Worte. Patriotismus – das ist vor allem eine Sache des Dienstes an seiner Heimat, seinem Land, Russland, dem ganzen Volk. Und das darf niemals vergessen werden.

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4 Responses to Ansprache Putins in Krasnodar, 12. September 2012

  1. Thomas getzke says:

    Vor dem Lesen schon mal ein Danke für die Übersetzungsarbeit. –Gruss Thomas Getzke

  2. Thomas getzke says:

    — Wir brauchen unbedingt lebendige Formen der Arbeit bei der Erziehung zum Patriotismus und des Bürgersinns aber das heißt, auf gesellschaftlichen Initiativen operieren, auf dem Dienst traditioneller Religionen, auf Tätigkeiten der Jugend- und militär-patriotischen Organisationen, Geschichts- und heimatkundlichen Klubs und anderen passenden Strukturen. Kurzum, die Bildung einer effektiven gesellschaftlich-staatlichen Partnerschaft ist notwendig. —

    Ich wünschte, so einen Satz mal von einem deutschen Politiker hören zu können. Selbst wenn er, wie so viele deutscher Politiker, folgenlos bleibt. Liegt wohl am Alter. 🙂

    Will Putin eine neue, bessere Sowjetunion? Die Rede lässt mich das vermuten. Abgesehen davon, dass mit einer solchen ein gewisses Gleichgewicht der Kräfte wiederhergestellt wäre – allein die Vorstellung ist fein, wenn man mit der Freundschaft zu diesem untergegangenen Land gross geworden ist.

    Übersetze bitte weiter solche Sachen. Ich bin sicher: nicht nur mit mir hättest Du einen Leser, und je mehr es werden, um so weniger können die, die dachten, Russland untergekriegt zu haben, daran weiter arbeiten.

    • 1. Von deutschen Politiker wirst Du einen solchen Satz in dieser BRD nie zu hören bekommen!

      2.

      Will Putin eine neue, bessere Sowjetunion? Die Rede lässt mich das vermuten.

      Putin will etwas völlig Neues, und zwar das einzig richtige: Er will alle Errungenschaften, alles Positive der bisherigen Geschichte Russlands vereinen und so eine Gesellschaft formen, die den Menschen dient und in der die Menschen gern der Gesellschaft dienen und vor allem – in der es eine Zukunft für alle gibt! Das wird auch in dieser Rede deutlich, wenn er sagt:

      Es ist unabdingbar in vollem Umfang die besten Erfahrungen der Erziehung und Bildung, die es im Russischen Imperium und in der Sowjetunion gab, zu nutzen. Selbstverständlich dürfen wir die vergangene Zeit, die vergangenen Jahrzehnte oder Jahrhunderte nicht idealisieren oder wiederholen. Und schon gar nicht mechanisch irgendwelche Schablonen oder Klischees aus der Vergangenheit übernehmen.

      Und genau darum engagiere ich mich für dieses neu entstehende Russland. Denn wie einst die Sowjetunion wird Russland heute wieder das Beispiel für die Völker der Erde für eine lebendige, menschenwürdige Gesellschaft! Und das alles, ohne die Sowjetunion zu kopieren! Wie Putin an anderer Stelle sagte:

      Wer wegen des Unterganges der Sowjetunion nicht trauert, der hat kein Herz. Wer die Sowjetunion so wie sie war, wiederhaben will, hat keinen Kopf!

      Bereits dieser Satz ist Programm!

      3.

      Übersetze bitte weiter solche Sachen. Ich bin sicher: nicht nur mit mir hättest Du einen Leser, und je mehr es werden, um so weniger können die, die dachten, Russland untergekriegt zu haben, daran weiter arbeiten.

      Darauf kannst Du Dich verlassen, denn genau das ist meine Motivation! 😀

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