Stell‘ Dir vor, es ist Krieg – und Du bist kein Opfer mehr!

Stell dir vor es ist Krieg und DU bist kein Opfer mehr!

Geht das? Das geht!
Die Erfindung des Internet, oder muss man sagen, „der Supergau der Herrschenden“, macht der MACHT die MACHT streitig.

Das geschieht schnell, sehr schnell. Doch sollte uns allen, die wir an diesem Kampf um die Meinungshoheit – basierend auf tatsächlichen Fakten, nicht Fake-Infos – beteiligt sind, klar sein, wo wir stehen. Am Anfang. Doch der ist gemacht.

MACHT wird nie errungen, um sie wieder abzugeben.

Jedenfalls nicht freiwillig. Das Ziel der Globalisierung ist vor allem die der Globalisierung der Meinung. Nur dank des Internet haben WIR, die Aktivisten im Web, die Fernbedienung gegen die Tastatur getauscht.
Wenn wir auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, gegen den gesteuerten Mainstream anzukommen, müssen wir uns darüber klar werden, dass das, was uns stark macht, im Wesen der digitalen Kommunikation selber liegt.

GLOBALE SOLIDARITÄT SCHÜTZ JEDEN VON UNS. ÜBERALL.

Fangt an!

Lest dazu auch: „Das Weiße Haus verliert den Informationskrieg gegen den Kreml“

4 Responses to Stell‘ Dir vor, es ist Krieg – und Du bist kein Opfer mehr!

  1. JayP sagt:

    Guter Artikel!

  2. Quertreiber S.L. sagt:

    Was hier gesagt wird, ist natürlich richtig. Die Vernetzung hat uns die Möglichkeit zu einer weltumspannenden Kommunikation in Echtzeit gegeben, der nur noch sprachliche Schranken entgegenstehen. Das ist natürlich wunderbar und wir müssen es ausnutzen.
    Andererseits sollte man vor lauter Begeisterung nicht übersehen, dass es sich beim Internet um ein sehr fragiles Medium handelt. Wie wir wissen, kann die Kommunikation jederzeit unterbunden oder einer Zensur ausgesetzt werden. Wir, die wir uns in diesem Netzt bewegen, können problemlos auspioniert und unsere hier geäußerte Meinung gegen uns eingesetzt werden. Darüber hinaus handelt es sich um eine Technologie, deren Nutzung eben vom Vorhandensein verschiedener materieller Voraussetzungen abhängt, unter anderem Strom. Den muss man erst haben und ihn auch bezahlen können.
    Und schließlich, bei allen positiven Aspekten der Vernetzung, haben wir es hier doch nur mit virtuellen menschlichen Beziehungen zu tun, die tatsächliche menschliche Nähe nur teilweise ersetzen können. Die Gefahr, die ich dabei sehe, ist, dass wir es verlernen, wirkliche Beziehungen mit menschlicher Nähe aufzubauen und die könnten eines Tages noch sehr wichtig werden.

    • Wie wir wissen, kann die Kommunikation jederzeit unterbunden oder einer Zensur ausgesetzt werden
      Das wird zwar suggeriert, um uns Angst einzujagen und uns ruhig zu halten, aber praktisch halte ich das für sehr unwahrscheinlich.
      Wer hat die Apparate zur Verfügung, die Zeit und die Menschen, um in der Zwischenzeit hunderte Millionen Menschen auszuspionieren oder zu zensieren?
      In Zeiten der einseitigen Kommunikation: Zeitung, Funk, Fernsehen war es noch sehr leicht möglich, die Menschen zu manipulieren, in Zeiten des Internets ist das sehr viel schwieriger geworden. Darum haben die Herrschenden ja auch so eine Angst vor dem Internet. Sie haben es zwar geschaffen, aber sie beherrschen es nicht (mehr) vollständig und immer weniger!
      Ob die Kommunikation unterbunden wird? Das widerspräche den Eigeninteressen der Erschaffer des Internets: die punktgenaue Werbung für die Produkte, die keiner braucht und wohl ohne die massive Werbung auch keiner kaufen würde… – um nur EINEN Grund zu nennen, warum sie die Kommunikation NICHT unterbinden können. Denn die ist ihr Geschäft!
      Darüber hinaus handelt es sich um eine Technologie, deren Nutzung eben vom Vorhandensein verschiedener materieller Voraussetzungen abhängt, unter anderem Strom. Den muss man erst haben und ihn auch bezahlen können.
      Sie können davon ausgehen, dass die Herrschenden dafür sorgen, dass die erhalten und bezahlbar bleiben – siehe oben.
      Und wer über keinen Stromanschluss (mehr) verfügt, der hat auch weder Zeit, noch Muße, sich um gesellschaftliche Zusammenhänge zu kümmern, der ist mit (Über-)lebenskampf vollauf beschäftigt – und genau das soll/muss ja verändert werden!

      Zu Ihrem letzten Absatz: Keiner wünscht sich ein entweder/oder, sondern ein sowohl/als auch.

      Zum Informationskrieg, der um unsere Köpfe geführt wird und der mit aller Brutalität geführt wird, dem wir jedoch dank Internet etwas entgegensetzen können, empfehle ich auch diesen Artikel:

      Das weiße Haus verliert den Informationskrieg gegen den Kreml.

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