Kniefall des EU-Parlaments vor Peres Märchenstunde

Ein Kommentar von Evelyn Hecht-Galinsky bei KenFM:

Chronologisch gesehen war es eine sehr fruchtbare Zeit für die israelische Hasbara (Propaganda)-Maschinerie in den letzten Wochen. Beginnen wir mit Präsident Shimon Peres, dem „Vater des Siedlungsbaus und der Atombombe“, dem als erstem israelischen Staatschef die Ehre zuteilwurde, vor dem EU-Parlament sprechen zu dürfen. Es war ein schwarzer Tag in der Geschichte dieses Parlaments, nicht nur wegen der „standing ovations“, die Peres bekam, sondern auch wegen des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz, der Peres mit „Ehren“ empfing und ihn als Mann mit „visionärem Mut“ begrüßte.

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Evelyn Hecht-Galinski ist Publizistin, Autorin und Tochter des 1992 verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. Ihre Kommentare für die NRhZ schreibt sie regelmäßig vom „Hochblauen“, dem 1186 m hohen „Hausberg“ im Badischen, wo sie mit ihrem Mann Benjamin Hecht lebt.

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