KenFM über: Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)

6 Responses to KenFM über: Zionistischer Rassismus (jüngstes Opfer: Günter Grass)

  1. fischi sagt:

    Es ist noch nicht lange her da wurden die Aussagen von KEN als Spinnerei oder Utopie angesehen.
    Leider ist es nicht so.
    Mir ist es immer noch ein Rätsel warum im 21.Jahrhundert immer noch Leute an Götter glauben
    Weiterhin glaube ich das sie es schaffen im nahem Osten einen Flächenbrand zu erfachen.
    Und dann?
    Ich habe gerade meine Enkel hier und stelle mir immer wieder vor wie die Zukunft seien wird.

    • Stimmt. KenFM ist auch ein Opfer der Medienhatz geworden. Wem gehören die Medien?
      Bemerkst Du die Ähnlichkeiten der unisonen Verurteilungen damals KenFM, heute Günter Grass?

      Der Glaube an Gott ist kein Problem. Jeder mag glauben, was er möchte und ihm ins Bild passt.
      Die Institution Kirche ist das Problem. Sie sind mächtig. Sie besitzen große Konzerne (der katholischen Kirche in Deutschland gehört C&A!), Kartelle mit eigenen Banken, und sie sind Großgrundbesitzer. Alle Kirchen – egal welcher Konfession!

      Was im Nahen Osten geschieht oder nicht, liegt zu einem großen Teil auch in unserer Hand!
      Wenn wir noch lange schweigen, statt laut FRIEDEN zu fordern, sieht es nicht rosig aus. Wir müssen wissen, dass sie keinen Krieg ohne unsere wenigstens stillschweigende Einwilligung führen können.
      Darum wiederhole ich immer öfter:
      Nicht in meinem Namen! Ich fordere FRIEDEN!

  2. fischi sagt:

    Nicht in meinem Namen! Ich fordere FRIEDEN! Ich auch!!!!!
    Aber wenn ich mir die Nachrichten über Syrien ansehe kann ich nicht mehr daran glauben.
    Das C&A der Kirche gehört hab ich nicht gewußt.
    Aber die ganze Verarsche mit Kirchensteuern und Staatszuschüssen ist doch die Oberverdummung.
    Angeblich soziale kirchliche Einrichtungen wie Kindereinrichtungen, Sozialstationen, Krankeneinrichtungen sind doch mitlerweile als Unternehmen organisiert, arbeiten mit Billiglöhnen.
    Die Unkosten trägt zum größtem Teil der Staat.
    Ob jemand für sich zu Hause einen Gott braucht stört mich nicht, aber der Staat sollte sich da komplett raushalten.

  3. fischi sagt:

    Dank für den Link.
    Ich glaube auch da ist schon ganz viel dran.
    Allerdings eine Unterteilung in Psychopathen und normale das reicht nicht.
    Dazwischen gibt es noch viele Zwischenstufen.
    Am besten konnte man das bei der Armee sehen
    .
    Ist schon erstaunlich und auch erschreckend was eine Waffe in der Hand aus manchen Menschen so macht.
    Wo ich mir immer nicht sicher bin, wie kann ich Versicherungsvertreter einordnen.
    Die sind bestimmt nicht alle Psychopathen, aber ihr Beruf ist die Leute zu bescheißen.
    Hier mal zu einer neuen Gesellschaft zu kommen ist nicht so einfach.
    Da Pläne zu machen ist einfach für mich unmöglich, ich kann es einfach nicht glauben das man zu mindest die Mehrheit von einem neuem System überzeugen kann.

    • Selbstverständlich gibt es unendlich viele Abstufungen. Ich muss jedoch wissen, wonach ich suche und da brauche ich “das schlimmste”, wodurch ich dann alle anderen erkennen kann….

      Versicherungsvertreter – da sind auch nicht alle gleich…

      Ich denke, wenn dieses pyramidenförmige Herrschaftssystem abgeschafft wird, dann ergibt sich der Rest von ganz allein…

      Das ist auch nicht neu, denn schon Lao-Tse sagte vor mehr als 2.000 Jahren in seinem Tao-Te-King im Vers 57:

      Zur Leitung des Staates braucht man Regierungskunst,
      zum Waffenhandwerk braucht man
      außerordentliche Begabung.
      Um aber die Welt zu gewinnen,
      muß man frei sein von Geschäftigkeit.
      Woher weiß ich, daß es also mit der Welt steht?
      je mehr es Dinge in der Welt gibt, die man nicht tun darf,
      desto mehr verarmt das Volk.
      Je mehr die Menschen scharfe Geräte haben,
      desto mehr kommen Haus und Staat ins Verderben.
      Je mehr die Leute Kunst und Schlauheit pflegen,
      desto mehr erheben sich böse Zeichen.
      Je mehr die Gesetze und Befehle prangen,
      desto mehr gibt es Diebe und Räuber.

      Darum spricht ein Berufener:
      Wenn wir nichts machen,
      so wandelt sich von selbst das Volk.
      Wenn wir die Stille lieben,
      so wird das Volk von selber recht.
      Wenn wir nichts unternehmen,
      so wird das Volk von selber reich.
      Wenn wir keine Begierden haben,
      so wird das Volk von selber einfältig.

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